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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Erziehung zum Lustsklave (Teil 2)



cbtslave
21.06.2011, 22:05
Fortsetzung von: "Meine erste bisexuelle Erfahrung - Wie ich zum Lustsklave wurde..." (Teil 1)

Ich bin wie so oft lange im Auto unterwegs. Meine Gedanken schweifen umher.... immer wieder muss ich an mein Treffen mit einem Kerl denken, den ich übers Netz kennengelernt hatte. Es war vor über zwei Monaten und es wirkt in diesem Moment so sureal auf mich... und doch hatte ich es erlebt. Bei dem Gedanken daran richtet sich mein Schwanz auf und stemmt sich energisch gegen meine Hose... Seit unserem Treffen versuche ich diese Gefühle und Gedanken zu unterdrücken, aber ich schaffe es nicht... Ich fahre weiter und komme diesmal nicht davon los. Mein Schwanz schmerzt mittlerweile. Er ist schon mindestens eine halbe Stunde knüppelhart und drückt gegen meine enge Jeans... Ich kann nicht mehr, ich muss eine neues Treffen vereinbaren. Ich fahre rechts ran. Ich bin so aufgeregt. Ich greife nach meinem Handy und suche den Eintrag... ich zögere kurz... mein Schwanz zwingt mich die Taste mit dem grünen Hörer zu drücken. Es wählt... mein Herz pocht wie wild... Es nimmt jemand ab... Ich höre seine Stimme: Hallo wer ist da?... Ich antworte nicht. Hallo?, höre ich wieder seine Stimme. Ich stammle: „Hallo mein Meister... hier ist... dein Sklave... „. Ich fasse es nicht, was habe ich da gerade gesagt? Die Situation hat mich völlig überrumpelt. “Ja” höre ich wieder seine Stimme. “Was willst du?”. “Ich muss dich treffen.” antworte ich schnell. “Das kommt ja ziemlich spät. Ich hatte dir auferlegt, dich spätestens nach 14 Tagen bei deinem Herrn zu melden!” entgegnet er mir mit strenger Stimme. Es stimmte, das war seine Anweisung gewesen... “Ja” antworte ich kleinlaut “aber ich konnte nicht...” Er unterbricht mich: “Ich erwarte dich diesen Freitag 18:00 Uhr zu deiner nächsten Lektion. Wenn du nicht erscheinst, brauchst du nie wieder anrufen!” Das war deutlich. Ich antworte gehorsam: “Ja mein Herr, ich komme”. Er legt auf. Ich hole tief Luft. Ich war schon wieder völlig in seinem Bann. Ich muss diesen Termin unbedingt wahrnehmen...

Es ist Freitag Mittag und ich bin völlig aufgeregt. Noch vier Stunden bis zu unserem Treffen. Ich fahre los. Auf der Fahrt gehen mir tausend Gedanken durch den Kopf, was mich diesmal wohl erwarten wird. Ich habe meine Hose mittlerweile geöffnet um dem Druck meines Schwanzes nachzugeben...
Ich bin da und stehe vor seiner Tür. Er muss mich erwartet haben. Die Tür öffnet sich noch bevor ich die Klingel angefasst habe. Mit den Worten “Ah, ich wusste, dass du kommen würdest” begrüsst er mich mit einem vielsagenden Blick. Dann wird er sofort ernst und befiehlt mir: “Geh ins Bad und zieht dich nackt aus. Dort findest du auch einige Gegenstände. Wenn du sie siehst, weist du, was du mit Ihnen anfangen sollst.”
Er kommt also gleich zur Sache. Diesmal also kein einleitendes Gespräch, denke ich, während ich seiner Aufforderung folge. Gleichzeitig bin ich gespannt, was ich da vorfinden werde.
Mit den Worten: “In fünf Minuten bist du fertig!” schließt er hinter mir die Tür ab.
Ich schaue mich um sehe auf dem Boden einige Gegenstände liegen... ein Halsband, eine recht schweres Hodengewicht, einen Cock-Ring, zwei Fussfesseln mit einer Kette, Handschellen und - ein ziemlich großer Analplug... Mir wird sofort klar, dass ich keine Zeit zu verlieren habe. Aufgeregt ziehe ich mich aus und werfe meine Sachen auf den Boden. Zuerst lege ich mir das Halsband an. Dann greife ich nach dem Hodengewicht. Unter dem Gewicht finde ich einen Imbusschlüssel. Ich löse damit so schnell die Schrauben, wie es nur geht. Aber es kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Endlich ist es offen. Nun muss ich es nur noch anlegen, aber wie soll ich das anstellen? Es ist ziemlich groß. Beherzt packe ich mit der linken Hand meine Eier und ziehe sie nach unten. Mit der rechten Hand, versuch ich das Gewicht anzulegen. Es passt nicht dazwischen! Ich komme ins Schwitzen. Ich zerre an meinen Eiern bis es schmerzt. Ich versuche es noch einmal. Es fehlt nur ein kleines Stück. Mir läuft der Schweiß von der Stirn. Es muss gehen! Ich drücke die beiden Hälften zusammen. Meine Eier quetscht es unten am Gewicht heraus. Ich spüre nichts mehr. Nun schnell die Imbusschrauben schließen! Fertig! Ich lasse das Gewicht los. Es fällt nach unten und zerrt an meinen eh schon bis aufs äußerste gedehnten Hoden. Die straff über die prallen Rundungen meiner Eier gespannte Haut glänzt im schummrigen Licht der Badleuchte... Ein Anblick, der mich erregt. Aber ich habe keine Zeit. Das hat zu lange gedauert. Ich greife nach dem Penisring und will ihn mir über den Schwanz stülpen... zu spät... falsche Reihenfolge, geht es mir durch den Kopf. Er passt nicht mehr drüber, denn mein Schwanz ist mittlerweile steif... Schei.., denke ich und lege ihn wieder auf den Boden. Schnell lege ich mir die Fussfesseln an, was zum Glück kein Problem ist. Mein Schwanz ist immer noch steif. Wieviel Zeit habe ich noch? Den Cock-Ring anzulegen kann ich vergessen. Die fünf Minuten müssen doch jeden Moment um sein. Ich bin total aufgeregt und greife nach den Handschellen, die im nächsten Augenblick hinter meinem Rücken klicken...
Jetzt erst registriere ich den Anal-Plug wieder! Oh Gott, den hab’ ich ja ganz vergessen. Sofort will ich ihn greifen - aber meine Hände rucken nur kräftig an den Handschellen hinter meinem Rücken. Scheiß..! Was mache ich jetzt? Ich drehe mich rückwärts, bücke mich und greife mit den Händen nach dem Plug. Ich hab ihn - aber - ich kann ihn nicht mit meinen Händen zum Ziel führen! Mist! Also draufsetzen schießt es mir durch den Kopf. Ich sehe eine Hocker in meiner Nähe und mir gelingt es den Plug darauf abzustellen. Ich drehe mich um und platziere meinen Hintern über dem Plug. Mit meinen Händen gelingt es mir meine Pobacken auseinander zu ziehen, um den Eingang etwas zu öffnen. Ich spüre wie die Spitze in mein Loch ein Stück eindringt. Dann geht es nicht weiter. So trocken wird das nichts, ich brauche ein Gleitmittel... Mein Blick schweift wie wild im Bad herum. Dann kommt mir der rettende Einfall. Ich stehe schnell auf, drehe mich um und spucke mehrmals auf den Plug... Ich höre Schritte. Die Zeit ist um. Schnell versuche ich es noch einmal. Es flutscht etwas besser aber der Plug ist zu groß! Ich höre wie sich der Schlüssel im Schloss dreht... In Panik presse ich meinen Arsch auf den Plug. Ich spüre wie er immer weiter in meinen Hintern wandert... Die Tür geht auf. In diesem Moment rastet der Plug mit einem stechenden Schmerz ein...
Während mein Meister eintritt sitze ich immer noch wie benommen auf dem Hocker, den Plug im Arsch. “Du hast es Dir wohl schon etwas bequem gemacht?” sind seine ersten Worte. Sein dominanter Anblick macht mich sprachlos. Sein muskulöser Oberkörper steckt in einem Harnisch aus Leder, genauso wie seine vorn offene Hose. Seine Manneskraft, verpackt in ein Lederhalfter, schaut aus der Öffnung fordernd hervor. Ich betrachte ihn wie abwesend. Er fährt mich barsch an: “Begrüßt man so etwa seinen Herrn? Steh auf, du nichtswürdiges Dreckstück! Dir werde ich schon noch Anstand beibringen!” Ich springe sofort vom Hocker. Der Plug steckt fest in meiner Arschfotze. Er mustert mich kurz und sein Blick hellt sich etwas auf. “So muss ein Sklave aussehen! Du bist doch ein hübsches kleines Fickstück” und mit einem Blick auf meinen immer noch steifen Schwanz weiter: “Deine Rolle scheint Dir ja zu gefallen. Ich werde dich heute hart rannehmen. Du musst noch eine Menge lernen!”.
Ich war schon wieder voll auf ihn fixiert. Er hatte mich schon auf dem Niveau, auf dem er mich haben wollte - tief unter ihm - und das machte mich geil. Er löste meine Erstarrung mit den Worten: “Knie vor deinem Meister nieder und zeig mir, was ich dir das letzte mal beigebracht habe!” Ich kniete vor ihm nieder und verstand aber nicht gleich, was er von mir wollte. Mein Blick viel auf seine geiles Gemächt. Sein an sich schon großer Schwanz war schon etwas in Erregung, und hing übermächtig und fett etwa 10 cm vor meinem Gesicht herab. Ein imposanter Anblick. Weiterer Gedanken wurden jäh von seiner lauten Stimme unterbrochen “Na los! Zeig was du kannst oder hast du schon vergessen was du gelernt hast!” Ich verstand immer noch nicht sofort. Ich bekam auch keine Zeit, weiter darüber nachzudenken, was er von mir wollte. Er schrie mich an: “Bist du dämlich, du nichtsnutzige Maulfotze! Du sollst endlich deinem Herrn den Schwanz blasen!” Das bringt mich zur Besinnung. Ich brenne eh darauf das geile Teil in meinen Mund zu nehmen. Ich drehe sofort meinen Kopf, stülpe meine Lippen über seinen mächtigen Sahnespender und lutsche wie wild an seiner Eichel. Sein Geschack und sein Duft betört mich. Ich spüre wie sein Schwanz sich schnell aufbäumt und wie langsam die Adern hervortreten. Meinem Meister scheint zu gefallen, was ich da tue. “Ja, blas du geile Sau, blas!” höre ich immer wieder zwischen seinem doch mittlerweile recht hörbarem Stöhnen. Das spornt mich noch mehr an. Ich liebe seinen harten geäderten Penis. Ich sauge an seiner großen Eichel während er meine Brustwarzen befingert. Dann lecke ich seinen langen steifen Prügel vom Schaft bis an die Spitze. Er genießt und stöhnt. Nach einer Weile fordert er mich auch seine Eier zu lecken, was ich natürlich gehorsam und mit Ausdauer tue. Ich werde dabei ebenfalls immer geiler, nicht zuletzt auch wegen dem ziehenden Gewicht an meinem gestreckten Eiern und dem Druck des Anal-Plugs in meinem Hintern.
So vergeht fast eine viertel Stunde und mein Herr macht einen sichtlich zufriedenen Eindruck... bis ... sein Blick auf den immer noch am Boden liegenden Cock-Ring fällt. Sofort verfinstert sich sein Gesicht und sein Finger zeigt in Richtung Boden. “Wieso hast du deinen Sklavenschmuck nicht an deinem Lümmel?!” Ich erschrecke und versuche mich zu erklären, aber er unterbricht mich jäh mit den Worten: “ Du ungehorsamer unwürdiger Schwanzlutscher! Du wirst in Zukunft tun, was ich Dir befehle!! Ist das klar!! Dafür wirst du heute noch bitter leiden, das verspreche ich Dir!”. Oh weh, denke ich, denn ich muss mich sofort an die Prügelstrafe mit seinem Gürtel während unserer ersten Session erinnern...
“Dreh dich um und leg deinen Kopf auf den Boden” lautet sein nächster Befehl. Das kenne ich schon, gleich geht es los, denke ich, während ich seinen Anweisungen gehorche und mir gleichzeitig vorstelle, welchen geilen Anblick mein nach oben stehendes Hinterteil mit dem Plug im Loch und den weit nach unten hängenden mit dem Gewicht beschwerten Hoden jetzt bieten muss. Das schien auch ihm aufgefallen zu sein, denn statt dem Zischen seines auf meine Hintern niederprasselnden Gürtels spüre ich, wie er meine prallen Eier unten packt und in seiner geschlossenen Hand fest zusammendrückt. Er denkt sicher, dass mir das unangenehm ist, aber ich bin da einiges gewöhnt und ich muss unter Druck vor Geilheit stöhnen. Das hatte er nicht erwartet. Er lässt sofort los und schlägt hart mit der flachen Hand auf meine gespannten Weichteile. Ich zucke zurück. Das war unangenehm. Auch das registriert er sofort. Zwei weitere Schläge peinigen mich ziermlich arg und ich versuche aufzustehen, um seinen Schlägen zu entkommen. Er fährt mich barsch an. “Bleib unten und ertrage deine Strafe, sonst landen deine Sklaveneier heute noch in meiner Hodenpresse und dann mach ich sie Dir platt wie einen Eierkuchen!” Das will ich nicht herausfordern und ich beuge meinen Kopf sofort wieder nach unten auf den Boden. Zehn weitere Schläge muss ich ertragen während er dabei seinen Schwanz wichst. Als Anschlag für meine Eier dient das Hodengewicht. Ich beiße die Zähne zusammen. Nach der Prozedur fühlen sich meine immer noch prallen Eier aber ziemlich weichgeklopft an und zu dem Ziehen aufgrund es Hodengewichtes gesellt sich ein lummernder Schmerz. Aber auch meine Gehirn scheint weichgeklopft zu sein, denn ich bin wie benebelt. Mein noch immer geil nach oben gestreckter Hintern meldet sich zu Wort. Mein Anus fordert nach tiefer Penetration. “Es tut mir leid, Meister, ich werde nie wieder Ungehorsam sein!” sage ich leise. Dann sprudeln die Worte aus meinem Mund: “Bitte, bitte mein Herr, fick mich hart in mein geiles Arschloch!”. Dabei strecke ich ihm meinen Hintern auffordernd entgegen. Er lacht: “Dir juckt wohl schon dein Sklavenarsch! Das hat dich wohl geil gemacht!” und dann mit strenger Stimme: “ Seit wann habe Sklaven Wünsche zu äußern!? Deine Frechheit werde ich Dir schon noch austreiben!” Mit diesen Worten packt er meinen Analplug und zieht ihn mit einem Ruck aus meinem Hintern. Ich denke: Jetzt wird er mich doch gleich ficken und freue mich schon auf das Gefühl seines eindringenden stahlharten Penis... Aber es passiert nichts. Er kramt in seinem Badschrank und sucht nach etwas. Dann kommt er und tritt wieder hinter mich. Ah, denke ich, er hat nur etwas Gleitcreme gesucht. “So!” sagt er, “Ich habe etwas Medizin für deinen juckenden Sklavenarsch.” Im Spiegel sehe ich, wie er eine Dose öffnet, seinen Finger eintaucht und - den Plug damit sorgfältig einschmiert. Dann beugt er sich nach unten und schiebt mir den Plug wieder mit Nachdruck in meinen Arschkanal. Diesmal flutscht er ohne größeren Widerstand hinein. Aber ich merke schon beim Einführen, das er keine Gleitcreme verwendet hat. Es fühlt sich zuerst ziemlich kühl an, aber dann spüre ich ein stärker werdendes Brennen. In diesem Moment hält er mir mit einem höhnischen Grinsen und den Worten “Das wird den Tiger in deiner kleinen Sklavenfotze wecken!” die Dose vor die Nase. Ich lese “Tigerbalsam” und rieche den Geruch von Minze. Dieses Mittel habe ich mal bei einer verstopften Nase genommen und mir in die Nase gerieben. Er sieht mein entsetztes Gesicht und lacht laut. Inzwischen wird meine Arschfotze innen ganz heiß und meine Rosette beginnt zu glühen. Zum Glück spüre ich nur noch ein leichtes Brennen. Der Balsam scheint die Durchblutung anzuregen und meinen Schießmuskel zu lockern. Ich spüre den Druck des Analplugs kaum noch, dafür aber juckt meine Muschi mehr als vorher.
Dieses Gefühl und seine Dominanz machen mich extrem geil, aber ich traue mich nicht zu stöhnen. Ich suche einen Kanal für meine Lust. Meinen steifen Schwanz kann ich nicht wichsen, weil meine Hände auf den Rücken gebunden sind. Er macht keine Anstalten, mich in meinen aufnahmebereiten Sklavenarsch zu ficken. Ich bin so geil. Was soll ich, darf ich nur tun? Ich komme nicht dazu, weiter darüber nachzudenken. “Auf die Knie!” befiehlt er. Ich erhebe meinen Kopf und knie vor ihm. “Mach dein Maul auf! Ich will dich ficken!” sind seine nächsten Wort, während er seinen Schwanz packt und zielgerichtet auf mich zukommt. Da hatte ich den Kanal, den ich für meine Lust brauchte. Bereitwillig öffne ich meinen Mund und stülpe fast gierig meine Lippen über seine halbsteifen Herrenschwanz. Sofort sauge ich voller Geilheit wie wild an seiner großen Eichel. “Du verfickte geile Blashure!” fährt er mich an. Ich höre sofort auf an seiner Eichel zu lutschen. “Du solltest nur dein Maul aufmachen und nicht an meinem zarten Schwanz kauen! Deine Ungehorsamkeit werde ich dir schon noch austreiben! Du sollst nur das tun was ich dir befehle!!” Ich kann nicht antworten, denn sein Schwanz steckt immer noch in meinem Mund. Dazu erhalte ich auch keine Gelegenheit, denn er packt meinen Kopf und zieht ihn hart zu sich heran. “Du wolltest doch hart gefickt werden” sagt er mit hinterhältiger Stimme. Dabei schiebt er mir seinen nunmehr steifen Ständer tief in den Mund. Dann geht es in schnellem Rhythmus immer wieder vor und zurück. Ich presse meine Lippen fest auf seinen harten Luststab und bemühe mich ihn nicht mit meinen Zähnen zu berühren, um meinen Meister nicht noch mehr zu verärgern. Ihm scheint das zu Gefallen und er fickt mich immer wilder und tiefer in mein Maulfotze, während er laut stöhnt. Einige Stöße gehen so tief, dass es mich fast hebt, aber ich versuche mir nichts anmerken zu lassen. So ausgeliefert zu sein und als Fickobjekt benutzt zu werden macht mich noch geiler. Auch er wird immer geiler und ich kann schon spüren, dass er mir gleich seine Ficksahne ins Maul spritzen wird. Ich liebe den Geschmack seines Spermas und bin schon ganz aufgeregt. Plötzlich hält er aber inne, lässt meinen Kopf los, zieht seinen Schwanz heraus und holt tief Luft. “Das war geil! Aus dir wird wohl doch noch eine gute Zwei-Loch-*****.” Dann öffnet er meine Hand- und Fußschellen und befiehlt er mir, mich auf den Rücken auf den Boden zu legen. Ich gehorche und lege mich auf den Boden. Er geht kurz aus dem Raum. Während ich auf dem Boden liege geht es mir durch den Kopf: Was wird mich wohl als nächstes erwarten? Ich bin gespannt und das steigert meine Geilheit. Dann geht die Tür endlich wieder auf. Er hat zwei Stricke, eine Kette und eine Spreizstange in der Hand. Außerdem hat er eine Flasche Sonnenblumenöl oder etwas ähnliches mitgebracht. Was hat er damit vor? Ich muss nicht lange warten, um das herauszufinden. Mit sicherer Hand bindet er mit jeweils einem Strick meine Unterarme und meine Unterschenkel zusammen. Dann befestigt er Spreizstange zwischen meine Beinen. Ich wundere mich, dass die Spreizstange in der Mitte eine Öse hat, in der ein Karabiner hängt. Der Sinn dieser Konstruktion wir mir aber gleich klar, - denn er hat jetzt die Kette in der Hand. Sie hat auf einer Seite einen Karabiner. Er kniet neben mir. Sein linke Hand geht forsch in Richtung meines Halses. Mein Puls geht nach oben. Was hat er jetzt vor? Er greift - mein Halsband. Ach ja, das hatte ich schon vergessen. Mit der rechten Hand hängt er den Karabiner der Kette in die am Halsband befindliche Öse ein. Dann packt er die Spreizstange und zieht sie in Richtung meines Kopfes so weit nach hinten, bis es nicht mehr geht. Gleichzeitig zerrt er an meinem Halsband so sehr, dass ich den Kopf heben muss. Dann hängt er den Karabiner in der Öse der Spreizstange in das passende Ketttenglied...
Er steht auf und betrachtet sein Werk. Er schmunzelt und scheint mit seiner Arbeit zufrieden. Ich sehe mich an der Decke in einem Spiegel. Ich liege wie ein Maikäfer hilflos auf dem Rücken. Meine gespreizten und nach hinten gezogenen Beine geben meinen Unterleib schutzlos frei. Meine Schwanz und meine immer noch vom Hodengewicht gedehnten Eier liegen auf dem Päsentierteller und mein Hintern steht einladend schräg nach vorn oben. Die Kette zerrt an meinem Hals, da meine Beine nach vorn wollen... Diese meine Hilflosigkeit und der Anblick machen nicht nur meinen Meister geil, der bereits seinen Schwanz wichst. Mir ist spätestens jetzt klar, in welcher Region er bei mir aktiv werden will... Ich bin wie elektrisiert und kann kaum erwarten, dass er mich anfasst. Das tut er auch gleich. Er greift zu der Flasche Öl und verteilt es auf meinen Eiern, Schwanz und Arsch. Ein Teil läuft mir den Bauch herunter bis zum Hals. Dann verteilt er es mit beiden Händen. Ich sehe wie meine Hintern geil glänzt und spüre wie mein Schwanz unter den Berührungen seiner Hände sofort hart wird. Er steht und glänzt jetzt ebenfalls prachtvoll... aber meine Eier erst, die kommen richtig gut zur Geltung. Sie glänzen prall und bläulich im Licht der Lampe. Man kann jede einzelne Ader an der Oberfläche sehen. Auch ihm fällt das sofort auf: “Du hast ja richtig geile Sklaveneier!” Dabei wichst er genüsslich seinen Schwanz. “Die brauchen jetzt sicher eine Spezialbehandlung!” ergänzt er zynisch und packt meine geölten Nüsse sogleich mit beiden Händen. Dann erfahre ich, was er unter einer “Spezialbehandlung” versteht. Er knetet, presst und quetscht meine prall gespannten Hoden abwechselnd mit zwei Händen oder mit einer, während er dann seinen Schwanz wichst. Ich stöhne abwechselnd vor Lust und Schmerz. Der Druck an meinen Weichteilen und meine Lage, ihm so ausgeliefert zu sein, machen mich immer geiler. Auch er stöhnt. Es scheint ihn ebenfalls unheimlich geil zu machen, mich so zu quälen...
Er bemerkt, dass mein Schwanz hart bleibt. “Dir scheint das ja zu gefallen, was ich mit Dir mache.” sagt er mit einem höhnischen Schmunzeln. Dann steht er auf und kommt mit dem Imbusschlüssel zurück. Er löst damit mein Hodengewicht. Ich bin froh endlich hier entspannt zu werden. Mein Sack liegt nun schlaff in Richtung Schwanz. Aber gleich wünsche ich mir, dass er das nicht getan hätte... Er hat inzwischen etwas Öl auf meinen Sack geschüttet. Jetzt greift er mit beiden Händen zu, zerrt an meinem Sack und quetscht, presst, drückt meine Eier das ich in meinen Fesseln zapple. Durch das Öl rutschen meine Bälle immer wieder aus der harten Umklammerung. Das Gefühl dabei ist das unangenehmste. Ihm gefällt, wie ich mich winde und er wichst wie wild seinen Schwanz. Zwischendurch widmet er sich auch meinem. Dann sind wieder meine Eier dran. Er geniesst es und es kommt wir wie eine Ewigkeit vor, bis er von mir lässt. Ich bin vor Geilheit und Schmerz wie benebelt. Ich kann alles im Spiegel beobachten.
So wie ich jetzt daliege würde ich an seiner Stelle mich jetzt erst mal richtig hart in den Arsch ficken, denke ich. Bei diesem Gedanken spüre ich wieder meinen verplombten Anus. Unwillkürlich strecke ich meinen Hintern noch weiter nach oben. Er bemerkt dass und sagt: “Du geile Sau, was streckst du mir so fordernd dein Arschloch entgegen. Deine Frechheit werde ich Dir gleich austreiben! Er geht aus dem Raum. Ich fange an zu grübeln. “Was hat er nun wieder vor?”. Diese Spannung ist erregend. Ich betrachte mich wieder selbst im Spiegel und werde von meinem hilflosen Anblick geil... Wie gern würde ich mit jetzt meinen Schwanz wichsen... Ich hoffe trotzdem, dass er mich jetzt fickt oder mich wenigstens seinen göttlichen Schwanz blasen lässt... Ich brauche ein Ventil für meine Geilheit... Jetzt geht die Tür wieder auf und er kommt mit mehreren Gegenständen wieder... Er bückt sich und zieht mir mit Nachdruck den Plug aus dem Hintern. “Glaubst du wirklich, dass deine Sklavenfotze meines Schwanzes schon würdig ist?” wendet er sich an mich. Ich glaube schon, denke ich, denn ich sehe im Spiegel, dass mein Anus durch den Plug gut vorgedehnt worden ist und sich ihm leicht geöffnet und damit aufnahmebereit präsentiert. Ich sage aber nichts, um ihn nicht noch mehr zu verärgern. Ihn scheint der Anblick aber auch zu beeindrucken... jedenfalls sehe ich, wie wieder Blut in seinen Schwanz schießt... “Antworte, Sklave!” fährt er mich an. Er wollte also doch eine Antwort von mir. Schnell entgegne ich demütig: “Nein, mein Herr, ich glaube nicht!”. “Da hast du verdammt recht! Deshalb werden wir jetzt dein nichtsnutziges Loch mal auf Schwanzgröße bringen!” Mit diesen Worten zieht er sich zwei Gummihandschuhe über. Zwei Sekunden später bohren sich Zeige- und Mittelfinger seiner linken Hand in mein Loch und stoßen dabei auf wenig Gegenwehr. Beim Eindringen muss ich stöhnen. Dann wandern mit Nachdruck Zeige- und Mittelfinger seiner linken Hand hinein. Ich stöhne erneut. Ich sehe wie er seine Handflächen nach außen dreht und meine Öffnung mit den Fingern auseinanderzieht. Dabei massiert er mit den Fingerspitzen die Innenwand meines Schließmuskels. Es ist so geil. Mir entweicht ein “Jaah!”. “Du geiles *********! Gleich wird’s Dir keinen Spaß mehr machen!”. Er zieht kräftiger bis es schmerzt und ich anfange zu zappeln. Dann lässt er nach und zieht mein Arschloch in eine andere Richtung auseinander bis ich mich winde. Das wiederholt er jetzt mehrmals und dehnt damit meine Sklavenfotze in alle Richtungen. Ich fange an zu schwitzen. Das geht eine ganze Weile so. Dann lässt er von mir ab. Die teilweise recht unangenehme Prozedur hat meine Geilheit weiter gesteigert. Ich spüre, dass mein Ringmuskel gut durchblutet ist. Er fühlt sich heiß und locker an und braucht jetzt dringend einen Widerstand von innen... In meiner Geilheit flehe ich: “Bitte mein Herr, fick mich jetzt in mein geiles Loch!! Ich tue alles was du von mir verlangst, aber bitte fick mich jetzt!!”. Ich kann es selbst kaum fassen, was ich da gerade gesagt habe. Er antwortet barsch: “Du freche nichtsnutzige Sklavensau! Du hast keine Wünsche zu äußern, sondern deinem Meister gehorsam zu dienen und ihn zu befriedigen! Mein Herrenschwanz ist viel zu schade für dein stinkendes Loch! Aber ich treibe Dir deine Geilheit gleich aus!” Mit den letzten Worten greift er hinter sich und holt einen großen schwarzen Penis aus der Tasche, die er vorhin mit ins Bad gebracht hatte. “Diesen Schwanz schiebe ich Dir jetzt bis zum Anschlag in deinen Arschkanal! Dann werden wir sehen, wie aufnahmebereit deine Sklavenfotze ist.” Ohne weiter zu zögern wandert der schwarze Prügel mit Nachdruck in mein zuckendes Loch. Ich spüre wie das Teil mich immer weiter ausfüllt und meine Fotze dehnt. Ich stöhne vor Geilheit. Dann stößt er auf Widerstand. “Was? Ist das schon alles!? Mehr will deine nichtsnutzige Fotze nicht aufnehmen!? Na warte, dass wird sich gleich ändern!” Er zieht den Dildo wieder langsam heraus. Mein Anus wölbt sich dabei geil nach oben. Mit einem lauten Schmatzen flutscht er aus meinem Ringmuskel um gleich wieder in mich einzudringen. Nach mehreren Wiederholungen der Prozedur gleitet der Dildo ohne größeren Widerstand hin und her und dringt immer tiefer in mich ein. Immer wenn der Pimmel in mich eindringt und meinen Fotzeneingang dehnt muss ich laut stöhnen. Ab und zu fettet er den Dildo nach. Er fickt mich so eine ganze Weile und mein Arschkanal läuft langsam heiß. Dann zieht er den schwarzen Schwanz mit einem Ruck heraus. Im Spiegel kann ich sehen wie meine gedehnte und gerötete Rosette noch mehrmals zuckt und dann einladend offen bleibt. Ich bin wie benommen und spüre gleich danach ein Verlangen nach irgend etwas, dass diese Leere in meinem Unterleib wieder ausfüllen soll. Mein geölter Schwanz ist steif und glänzt im Halbdunkel der Badbeleuchtung. Mein Anblick lässt auch ihn nicht kalt. Er betrachtet die Szene und wichst dabei. Dann packt er mit der anderen Hand meinen Schwanz und fängt an, auch ihn ganz langsam zu wichsen. Ich stöhne bei jeder Auf- und Abwärtsbewegung seiner Hand. "Du kleine verfickte Hure, du hast wohl immer noch nicht genug?" kommentiert er mein Stöhnen. Wie er das sagt, lässt keinen Zweifel daran, dass ich jetzt sein willenloses Lustobjekt bin. Meine Fesseln und die damit verbundene Zwangslage fangen langsam an unangenehm zu werden. Gleichzeitig bereitet mir aber das Gefühl, ihm hilflos ausgeliefert zu sein und von ihm benutzt zu werden so starke Lust, dass ich das verdränge. Ich will jetzt endlich von ihm gefickt werden oder wenigstens seinen Schwanz blasen. Bei dem Gedanken daran öffne ich unbewusst leicht meinen Mund und lecke meine Lippen. Er bemerkt das und sagt: "So gefällt mir das. Eine willige Zweilochstute zu meinen Füßen, die es kaum erwarten kann, bestiegen zu werden." Ich bin wie hypnotisiert. Ja ich bin bereit für meinen Hengst. Ich will seine Hure sein. Ich rekele mich und strecke ihm auffordernd meinen Unterleib entgegen. Gleichzeitig öffne ich meinen Mund und schnalze mit der Zunge. Er grinst und sagt selbst sichtlich erregt: "Ja, du machst mich wirklich geil. Na, was soll ich jetzt mit Dir tun?". Dabei taucht er zwei Finger in meine feuchte Muschi. Ich stöhne und bettele in höchster Erregung: "Bitte, bitte Meister, fick mich, fick meine geile Fotze, fick mich in mein geiles Sklavenmaul. Bitte, bitte fick mich, fick mich hart!" platzt es nur so aus mir heraus. Er zieht die Finger aus meinem Arschloch und steckt sie mir in den Mund. Ich nehme sie gierig auf und lutsche wild an ihnen. Der strenge Geschmack macht mir nichts aus. Ich liebe es von ihm so gedemütigt zu werden. "Das schmeckt Dir wohl, du kleine Sau. Na warte, gleich bekommst du noch mehr davon. Dabei setzt er seinen Knüppel an und schiebt Ihn langsam mit sichtlichem Genuss in meine feuchte Grotte. Er stöhnt und ich kann es mir ebenfalls nicht verkneifen meiner Lust Ausdruck zu verleihen. Er packt meine Beine und mit einem Ruck steckt seine Prachtlatte bis zum Anschlag in meinem Arsch. Endlich! Ein wunderbares Gefühl, jetzt einen echten Schwanz zu spüren. Ich flehe ihn an: "Bitte, bitte Meister, fick mich hart in mein geiles Loch". Das spornt ihn an. Immer wieder und immer schneller gleitet sein harter Ständer in meinem juckenden Arschkanal auf und ab. Mir wird heiß im Unterleib und nicht nur dort. Er stöhnt und schwitzt. Unter seinen Stößen rutsche ich auf de Boden hin her. Immer wieder rammt er seinen geilen Sporn tief in mein geiles Loch. Dabei spüre ich, wie seine prallen Eier an meinen Hintern klatschen. Er schwitzt und schnauft vor Geilheit. Ich denke, hoffentlich kommt er nicht in mir und vergeudet seine geile Herrensahne. Aber er hat sich unter Kontrolle. Nach einer Weile zieht er seinen Schwanz aus meinem Loch und hockt sich über mein Gesicht. “Mach’s Maul auf!” fährt er mich an. Ich gehorche auf’s Wort, denn ich hoffe, dass ich jetzt seine leckere Sahne bekomme. Ich bin so geil. Mein Schwanz ist knüppelhart. Dann taucht er seinen steifen Penis in mein Sklavenmaul. “Leck ihn sauber!” fordert er mich auf. Okay, denke ich, dann sauge ich ihm eben seine Sahne aus seiner Stange. Ich lutsche mit Genuss an seinem streng nach meiner Fotze schmeckenden Luststengel und stöhne dabei ab und zu. “Du bist wirklich ein versautes *********.” kommentiert er mein Tun. Er genießt es sichtlich, von mir so verwöhnt zu werden. Nach einer Weile sagt er: „Na, deine Sklavenmuschi habe ich heute doch geil verwöhnt oder?“. Immer noch seinen Schwanz im Mund antworte ich etwas undeutlich: „Ja Meister, das war sehr schön“.
„Dann ist es jetzt an der Zeit, dass du auch deinem Meister etwas zurück gibst“. Mit diesen Worten zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund. „Wenn du bereit bist, werde ich jetzt deine Fesseln lösen“ sagt er. In meiner Geilheit und mit der Aussicht die schmerzenden Fesseln abgenommen zu bekommen antworte ich demütig: „Ja Herr, ich tue alles was du willst“. Er löst den Karabiner und die Stricke, mit denen meine Arme an meine Beine gefesselt sind. Meine Beine und mein Kopf sacken nach unten. Ich bin erleichtert. Das meine Beine immer noch durch die Spreizstange fixiert sind, stört mich nicht. „So Sklave! Jetzt möchte ich deine Hingabe spüren!“. Gleichzeitig positioniert er seinen Hintern über meinem Gesicht. Was will er jetzt von mir, schießt es mir durch den Kopf. „Nimm deine Hände und stütze den geilen Arsch deines Herrn!“. Ich tue wie mir befohlen und gleichzeitig fange ich an zu ahnen, was ich nun tun soll... es schüttelt mich, denn schon der Gedanke daran, ruft Abscheu in mir hervor... Meine Befürchtung wird im nächsten Augenblick zur Realität... „Leck meine geile Ritze und mein geiles Loch!“ fordert er mich mit strenger Stimme auf. Dabei drückt er seinen Hintern näher an mein Gesicht. Ich sehe seine Spalte und seinen Anus. Beides ist schweißnaß. Ein Moschos-Duft vermischt mit dem Geruch seiner Rosette steigt in meine Nase. Trotz meiner Geilheit kann ich mich nicht überwinden. Der Schweiß steht mir im Gesicht. Ich drücke unweigerlich seinen Hintern nach oben. Er spürt das und wird böse. „Du nichtsnutzige Sklavensau! Willst du wohl endlich meinen Arsch lecken!!“ schreit er mich an. Dann drück er seinen Hintern mit Nachdruck nach unten bis er mein Gesicht berührt. Ich drehe meinen Kopf schnell zur Seite. Ich kann es nicht. „Meister es tut mir leid, ich kann das nicht.“ stammele ich. „Du freches Schwein! Ja das wird Dir gleich leid tun. Das verspreche ich Dir!! Ich werde dich heute so lange foltern, bist du gefügig bist und darum betteln wirst, meinen Arsch zu küssen!!“ Er steht auf. Ich liege wie gelähmt bewegungslos am Boden und erwarte meine Strafe. Er packt meine Hände, zieht sie nach Hinten und fesselt sie mit einem der beiden Stricke. Dann zurrt er sie am Badheizkörper fest. Den anderen Strick wickelt er mehrfach straff um meine Hoden und bindet sie ab. Seine Dominanz und Entschlossenheit hat mich wieder geil gemacht. Mein Schwanz schwillt wieder an. Er bermerkt es und sagt: „Du wirst gleich Winseln du ungehorsames Dreckstück!“. Dann geht er aus dem Raum. Ich bin total elektrisiert und schweißgebadet. Angst vor der Folter und Freude auf die Demütigung und die Schmerzen wechseln sich ab. Ich kann es selbst kaum fassen. Irgendwie macht mich der Gedanke daran, gleich von ihm gedemütigt und gefoltert zu werden geil. Gleichzeitig wird mir bewusst, dass er Ernst machen wird. Er wird nicht eher von mir lassen, bis ich ihm sein Arschloch lecke. Auch dieser Gedanke lässt meinen Schwanz überraschenderweise weiter wachsen. Zu weiteren Überlegungen komme ich nicht, denn in diesem Moment öffnet sich die Tür wieder. Er kommt herein und bringt einen Korb mit Wäscheklammern mit. Mir wir sofort klar, was er jetzt damit tun wird. Meine Angst legt sich sofort, denn mit Wäscheklammern habe ich selbst oft trainiert. Er fackelt nicht lange und platziert die erste Klammer in der Mitte zwischen meinen Eiern. Dabei beobachtet er meine Reaktion. Sicher erwartet er, dass ich zucke oder irgendwie vor Schmerz stöhne. Aber ich rühre mich nicht. Nur mein Schwanz richtet sich nun endgültig auf und steht steil nach oben. Nun steckt er eine Klammer nach der anderen an meinen gespannten Hodensack. Für mich ein geiles Gefühl und auch ein geiler Anblick. Ich muss immer wieder vor Geilheit stöhnen. Er interpretiert dies erst falsch und lacht zynisch. Dann bemerkt er aber, dass ich dabei einen Mega-Ständer habe. Sofort steckt er eine Klammer an meine Eichel. Das bringt mich fast zum Abspritzen. Ich muss mich zusammenreißen, irgendwie ablenken, geht es mir durch den Kopf. Zum Glück gelingt mir das auch. Er platziert weitere Klammern an meinem Schwanz, der nun wieder schrumpft. Trotzdem zeigt seine Folter nicht die gewünschte Wirkung. Er wird leicht wütend und widmet sich nun meinen Titten. Hier bin ich weit empfindlicher. Er setzt eine Klammer an meiner linken Brustwarze an. Als die Klammer zuschnappt und mein Nippel quetscht spüre ich einen leicht stechenden Schmerz. „Ah!“ entweicht es mir. Er bemerkt das und sein Blick hellt sich auf. Jetzt ist mein rechte Brustwarze an der Reihe und ich muss wieder stöhnen. Allerdings ist der Schmerz nur von kurzer Dauer und führt dazu, dass mein Schwanz sich wieder langsam aufrichtet. Er packt die linke Klammer und zerrt damit mein Nippel nach vorn bis es aus der Umklammerung schnappt. „Ah!“ entweicht es mir lauter. Das tat weh. Er hat meine Schwachstelle gefunden. Er grinst und zieht sogleich an der rechten Klammer, die er aber diesmal noch mit den Fingern vorn zusammendrückt. Mein Nippel wird extrem gequetscht und dann gedehnt bis es herausrutscht. „Ah! Au!“ stöhne ich mit Schmerz verzerrtem Gesicht. „Halt dein Maul und ertrage deine Strafe, Sklave!! fährt er mich an. Er steckt nun immer wieder abwechselnd eine Klammer auf meine Warzen und quetscht und dehnt meine Nippel. Nach wenigen Wiederholungen der Prozedur sind meine Nippel feuerrot und fangen an zu brennen. Ich beiße die Zähne zusammen und hoffe, dass er bald aufhört. Aber er setzt die Folter unbarmherzig fort. Meine Nippel brennen immer mehr und ich winde mich auf dem Boden. Ihm bereitet es offensichtlich Lust mich zu quälen. Ich sehe wie sein Schwanz steif wird. „Das hast du nun von deinem Ungehorsam!“ sagt er nun und dem Klang seiner Stimme kann ich entnehmen wie ihm das Freude bereitet. Wieder zerrt er an meiner rechten Brustwarze bis das Nippel aus der Klammer schnippt. Meine Nippel feuern jetzt höllisch. Schon das Aufsetzen der Klammern ist eine Tortur. Ich kann mich nicht mehr beherrschen. Ich stöhne jedesmal laut vor Schmerz. Es ist kaum noch auszuhalten. Ich flehe ihn an: „Bitte, bitte Meister – Gnade!“. Aber er lacht nur höhnisch und setzt die Folter fort. Ich bin vor Schmerz wie von Sinnen. Ich halte das nicht mehr aus. Es muss aufhören. Da fällt mir wieder ein, dass die Erlösung ganz leicht zu erlangen ist …. ganz leicht, erscheint es mir jetzt und so leicht gehen auch die Worte über meine Lippen „Meister bitte aufhören, ich werde Dir dein Arschloch lecken!“.
„Du unhöfliches winselndes Schwein! Spricht man so mit seinem Herrn?!“ fährt er mich barsch an und zerrt mit einem Ruck die Klammer von meiner Eichel. Ich zucke zusammen. Dann widmet er sich wieder meinen Nippeln. Ich winsle demütig um Gnade. „Bitte, bitte mein strenger Herr, darf ich dein geiles Loch verwöhnen!“. „Das klingt schon besser!“ erwidert er. „Allerdings darfst du das erst nachdem ich dich für dein loses Mundwerk bestraft habe und du selbst wirst jetzt das Ausmaß deiner Strafe festlegen. Wie oft sollen deine Titten noch leiden. Überlege gut, bevor du mir antwortest!“. Ich bin völlig überrascht von dieser Frage. Was soll ich antworten? Was halte ich noch aus? Was passiert, wenn ich meine Strafe zu niedrig ansetze? Mir läuft der Schweiß von der Stirn. „Na was hast du verdient, du kleiner Wurm!“ Ich weiß nicht was ich sagen soll. „Antworte jetzt, Miststück!“. „10 – stammele ich!“ „Okay“ antwortete er „Und weil das so lange gedauert hat, verdopple ich die Zahl. Meinem Gesicht kann man in diesem Moment den Schrecken ansehen. „Du wirst laut mitzählen und zwischendurch mit der Zunge schnalzen, damit ich sehe, wie geil du auf meine Fotze bist!“ Dann beginnt er. Ich zähle mit und schnalze wie befohlen mit meiner Zunge. Dazwischen stöhne ich aber auch Laut vor Schmerz, Er nimmt sich viel Zeit um meine Qualen auszukosten. Ich kann seinen harten Ständer sehen... Endlich kann ich „20“ rufen und er lässt von mir ab. Ich sacke in in mich zusammen. Ich bin wie in Trance. „Du Weichei!“ lacht er. „So jetzt darfst du endlich deinen Meister verwöhnen. Du kannst es sicher kaum erwarten!“ Mit diesen Worten bindet er meine Arme los. Dann senkt er seinen Hintern über mein Gesicht. Ich packe sein Gesäß. „Ich möchte, dass du noch einmal darum bittest, den Hintern deines Herrn küssen zu dürfen“ fordert er streng. Mir ist jetzt alles egal. Ich bin immer noch wie benommen und froh das er mich nicht weiter quält. Demütig antworte ich: „Bitte Meister, lass mich dein geiles Herrenloch mit meiner Zunge verwöhnen!“ Ich wundere mich über mich selbst. „Na dann los, du geiles Dreckstück. Kriech in meinen Arsch!“. Seine Worte sind erniedrigend. Ich zögere noch. „Öffne mit deinen Händen meine Pobacken und leck endlich meine geile Fotze!!“. fährt er mich an. Ich füge mich ohne Gegenwehr. Er hat mich nun völlig unter Kontrolle. Ich ziehe seine Pobacken leicht mit den Händen auseinander und sehe sein Loch. Ich halte kurz inne, setze aber dann meine Zunge an und ziehe sieh längs durch seine Ritze. Dabei spüre ich die leichte Wölbung seiner Rosette. Er stöhnt vor Lust und fängt an seinen Riemen zu wichsen. Ich rieche nichts mehr und ich schmecke nichts. Ich bin sein tabuloser Lecksklave und das, was mich vor einer Stunde noch so abgestoßen hat macht mich jetzt plötzlich geil. Ich fahre noch zwei, drei Mal mit meiner Zunge entlang seiner Ritze bis zu seien Eiern. Er wird wild: „Ja, ja leck mich, du geile Sau!“ spornt er mich an. Sein Worte klingen für mich wie eine Belohnung für meine Mühen. Ich spüre, wie der Saft in meine Lenden schießt und mein Schwanz langsam hart wird. Der Gedanke meinem Meister zu dienen und ihm Lust zu bescheren bestimmt nun mein Tun und verstärkt meine eigene Geilheit. Ich ziehe seinen Hintern noch etwas weiter auseinander, damit ich besser an sein herrliches Loch komme. In diesem Moment empfinde ich den diesen Anblick als wunderschön. Ich muss jetzt seine geile Muschi küssen. Ich stülpe meine Lippen über seine Rosette und küsse sie mit einem lauten Schmatzen. Er stöhnt vor Geilheit und wichst wild seinen inzwischen knüppelharten Ständer. Dann sauge ich mit Inbrunst seine Wölbung. „Ja, ja gib mir jetzt eine Zungenkuß, du geile Dreckssau!“ fordert er mich auf. Ich bohre sofort meine Zunge in sein Arschloch. „Ja, tiefer, tiefer! Leck es aus!“ spornt er mich weiter an. Ich lecke wie wild seine Rosette, stecke mein Zunge immer wieder tief in sein Loch, versuche jeden dreckigen Winkel zu erforschen. Ja ich bin eine geile Drecksau – eine dienstbare Hure meines Herrn und diese Rolle steigert meine Geilheit unendlich. Völlig in Ekstase sauge, lecke und bohre ich immer wilder. Mein Herr stöhnt immer lauter und genießt es sichtlich. Plötzlich steht er auf. In seinem Gesicht kann ich seine Geilheit sehen. Seine Prachtlatte ist steif wie Stahl und hart geädert. Auch seine Bälle sind hart – und dick! Ein imposanter Anblick. Ich stelle mir vor , wie viel Sperma sich darin jetzt angesammelt hat. Ich will alles schlucken. Die ganze herrliche Sahne... Er kniet sich über meine Brust. Sein Sahnespender und seine Bulleneier sind ganz nahe. Ich will sie lecken, will ihren Saft herauskitzeln. Ich strecke meine Zunge weit, um sie zu erreichen. Mein Schwanz platzt fast, so geil bin ich. „Lass das und mach dein Maul auf, Sklave!“ fährt er mich an. Ich reiße sofort meine Mund weit auf. Er streift noch drei mal seine Vorhaut zurück und taucht dann seine Schwanz in meine aufnahmebereite Maulfotze. Fast gleichzeitig kommt er mit einem lauten Stöhnen und spritzt mir seine erste Ladung tief in meinen Mund. Endlich, endlich darf ich seinen köstlichen Saft schmecken. Dann pumpt er unter zucken und stöhnen immer mehr Sahne hinein. Ich versuche alles zu sammeln und ausgiebig zu schmecken. Sein Spema läuft mir fast aus meinem Mund heraus, so viel ist es. Ich muss schlucken. In diesem Moment spüre ich wie mein Schwanz zu zittern anfängt. Ein letzter Schuss Sahne ergießt sich in meinem Mund. Ich bin so geil. Ich muss auch den letzten Tropfen haben. Ich schließe meine Mund und sauge wild an seinem halbsteifen Prachtriemen. Er lässt mich gewähren und während es mir gelingt noch einige Tropfen seines göttlichen Spermas herauszusaugen, komme ich ohne weiteres Zutun. Mein Schwanz zuckt unkontrolliert und unter gurgelndem Stöhnen schießt mein Sperma aus meiner Kanone. Ich bin völlig fertig und liebkose mit meiner Zunge weiter seinen Luststab...
Plötzlich bekomme ich eine Ohrfeige. „Du geile Sau! schreit mich mein Herr an „Wer hat Dir erlaubt abzuspritzen und noch dazu deinen Herrn mit deiner stinkenden Wichse zu besudeln!“ Er steht auf, dreht sich um platziert seinen Hintern vor meinem Gesicht. Ich sehe mein Sperma auf seinen Pobacken. Er schlägt mit der flachen Hand auf meine Eier. „Deine Schweinerei wirst du jetzt schön ablecken!“ fordert er mich auf. Wie befohlen lecke ich alles ab. „In meine Ritze ist auch etwas gelaufen!“ tönt er. Ich fahre mit meiner Zunge mehrfach durch seine Spalte und schlecke auch hier alles gründlich sauber. „So, lass gut sein! Du sollst mir nicht meine Rosette polieren!“. Ich senke meinen Kopf und bin immer noch total benommen.
„Deine Strafe für deine Sauerei erhältst du, wenn du deinem Herrn das nächste mal dienst.“...
„Steh jetzt auf und zieh dich an!“...

Damit war die Session beendet, die mir noch lange in Erinnerung bleiben wird...

blasenddf
24.06.2011, 11:17
seeehr geil :)

kausal
29.06.2011, 07:53
wie sieht die Strafe aus?

gaymenmark
02.01.2013, 07:39
Geile Story würde ich auch gerne einmal erleben kannst Du mir sagen wo Dein Meister wohnt?

DevoterDirk
14.08.2013, 18:41
wie wunderbar in den händen eines richtigen benutzers sein zu dürfen! was durftest du noch erleben?

Oldman-69
15.08.2013, 09:48
Sehr geile Story, wann geht es weiter?

SissyKim
15.08.2013, 17:45
oh ja,ja,jaaaaaaaa....bitte bitte schreib schnell weiter Du Ferkelchen

bigslave
24.08.2013, 01:08
Herrlich geile Geschichte

sir-quicklidevot
26.08.2013, 11:03
Mega Geile Story !!!! würd ich auch gerne mit machen als dev. sub

mStuteausPotsdam
23.10.2013, 22:33
Sehr gute Fortsetzung!

cbtslave
24.11.2013, 21:53
Vielen Dank für die geilen Kommentare. Es wird demnächst eine Fortsetzung geben...

DevoterDirk
30.11.2013, 16:36
eine wunderbare geschichte. aber wo ist mein benutzer????

bimicha
01.12.2013, 15:15
wow . das ist ein strenger master

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wow . das ist ein strenger master