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Sivan
14.06.2011, 12:02
Biancas alter Schulfreund


Kapitel I

Das Wiedersehen

Dennis fuhr gerade in die Stadt hinein, als er an seine Schulzeit und vor allem an Bianca denken musste, die er gleich wiedersehen wird.

Sie waren damals knapp ein Jahr zusammen, aber es war mit die schönste Zeit, in seiner Jugend.

Deswegen hat er sich auch über den Anruf seiner Ex Freundin so gefreut. Er war mittlerweile 35 und Bianca war ebenso alt. Es hatte sich viel getan in seinem Leben. Er war geschieden und hatte einen Sohn, Bianca hatte auch ein Kind, soweit er wusste. Kurz nach der Schule wurde sie schwanger, von ihrem damaligen Freund, den sie dann wohl auch geheiratet hat, dachte er sich und fuhr in die nächste Straße ein.

Es war nicht mehr weit bis zu der Adresse die ihm Bianca gegeben hat.

Sie meldete sich einfach bei ihm, vor zwei Wochen. Er wusste eigentlich gar nicht warum, vielleicht war es auch nur ein Anfall von Nostalgie, dachte er sich und nahm die Einladung zu ihr gerne an.

Da war es, ein Mehrfamilienhaus, etwa vier Stockwerke mit großen Balkonen. Er suchte sich einen Parkplatz am Straßenrand und fand auf Anhieb einen.

Nachdem er seinen Wagen abgestellt hatte, suchte er die Wegbeschreibung raus und verglich die Adresse nochmal mit der auf diesen Zettel. Er war richtig und konnte aussteigen.

Ein paar Schritte und er kam an der Haustür an, sie nannte ihm vor zwei Wochen noch den Namen unter dem er klingeln sollte und er suchte ihn auf den Klingelschildern. Da war er ja, Dennis drückte auf die Klingel.

Nicht mal eine Minute später, "Ja, wer ist da?", tönte es aus dem kleinen Lautsprecher.

"Ich bin es, Dennis!", gab er zurück.

Schon summte der Türöffner und Dennis konnte eintreten.

Der Flur ausgelegt mit so einer Art Marmor wirkte ziemlich kalt, er ging die in die zweite Etage, dort wo Bianca schon auf ihn wartete.

Dennis kam um die Ecke am Geländer, da stand sie, eine enge blaue Jeans, ein rotes Top, mit einem kleinen Ausschnitt und rote Söckchen. Ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und keinen Tag älter, so schien es Dennis.

Ihre blondgesträhnten Haare warfen das Licht zurück wie kleine seidene Fäden und ihre großen Brüste drückten ihre Nippel durch das Top.

"Hallo, Bianca!", Dennis nahm sie in den Arm und drückte sie.

"Wie gehts dir?", fragte sie und gab ihn einen Begrüßungskuss auf die Wange.

"Gut, nachdem ich hierher gefunden habe!", antwortete Dennis und wurde per Handzeichen von Bianca rein gebeten.

Beide schritten durch den kleinen Flur, Bianca vor ihm und bogen ab. Sie waren im Wohnzimmer.

"Setz dich doch...willst du was trinken?", fragte Bianca.

Nachdem Dennis seine Jacke an einem Haken im Flur auf gehangen hat und im Wohnzimmer ankam, setzte er sich auf Biancas Wunsch auf die Couch, "Gern, ein Wasser reicht!", meinte er.

Bianca ging in die Küche und holte ihm ein Glas Wasser, sie stellte es auf einen kleinen Untersetzter, auf den weißen Holztischcouchtisch, der in einer mondänen eckigen Form daherkam.

Dennis saß auf der kleinen Couch der schwarzen Ledergarnitur und Bianca auf einen kleinen Hocker, im gleichen Bezug, "Und haste gut hierher gefunden?", fragte sie.

"Ja, mit ner kleinen Hilfe!", grinste er sie an und hielt die Wegbeschreibung hoch.

Bibbi, wie sie auch genannt wird, grinste und nippte an ihrem Glas, was sie sich auch mitgebracht hat.

"Na erzähl mal, am Telefon haste ja nicht so viel von dir erzählt und mich quatschen lassen.!", forderte Dennis sie heraus.

"Naja, wo soll ich da anfangen. Ich bin verheiratet, schon seit 18 Jahren. Kurz nach der Schule wurde ich ja schwanger, wie du sicherlich weißt!", Dennis nickte und lächelte sie an, "Da habe ich dann ein halbes Jahr später meinen damaligen Freund geheiratet...".

"War das nicht dieser Handballspieler?", warf Dennis rein.

"...ja, stimmt, Matthias...naja, ich hab dann eine Ausbildung zur Versicherungskauffrau gemacht und hier wohnen wir jetzt schon seit zehn Jahren. Matthias arbeitet bei der Stadtreinigung."

"Dann hast du ja schon eine Tochter die volljährig ist...mein Sohn ist gerade mal zehn.", stellte er fest und zwinkerte Bianca zu.

"Naja war damals auch mehr ein Unfall, aber egal ist lange her und ich bin froh das ich Melanie habe!", meinte Bianca.

Dennis überlegte was er ihr noch erzählen könnte, aber da war nicht mehr viel. Er hat ihr am Telefon schon von seiner Ex Frau erzählt, seinem Sohn, seiner Arbeit und seiner Freizeit. Irgendwie gab es nicht mehr viel, was man so beim Small Talk verwerten konnte.

"Aber schön das du vorbei gekommen bist...!", meinte Bianca.

"Klar doch, ich wollte doch auch mal sehen wie du so lebst und wie du jetzt aussiehst.", sagte Dennis.

"Und?", gab Bibbi zurück.

"Naja, eine schöne Wohnung und du bist auch immer noch so schön wie damals, als wenn kein Tag vergangen wäre.", er lächelte sie an.

Bibbi wurde etwas rot, "Ich musste in letzter Zeit viel an dich denken... .", beichtete sie ihm.

Dennis runzelte die Stirn, "War doch eine schöne Zeit damals, vor allem die Zeit in der wir zusammen waren. Besonders unser Sex!", Bibbi grinste.

Jetzt wurde Dennis ein wenig rot, denn er dachte in diesem Moment das gleiche.

"Wir waren ja noch jung.", meinte Dennis und wusste eigentlich gar nicht was er damit entschuldigen wollte.

"Ich will nicht um den heißen Brei reden.", Dennis hörte ihr gespannt zu, "Matthias und ich haben guten Sex, er macht Spaß, er befriedigt mich, aber ich will trotzdem was anderes, mal was neues."

Dennis sah sie mit erschrockenen Augen an und konnte nicht sagen.

"Matthias und ich hatten eine Idee, damit wir mal wieder etwas neues in unser Sexleben bringen. Er meinte ich sollte mal Sex mit einem anderen Mann haben, während er zugucken muss. Ich wusste eigentlich gar nicht das er darauf steht, aber naja...da fielst nur du mir ein. Schließlich warst du meine erste große Liebe und unser Sex richtig schön."

Dennis verstand erst nicht, "Du meinst ich soll mit dir...und dein Mann ist dabei?", fragte er erstaunt.

"Ja, mach dir keine Sorgen... !", beruhigte sie ihn.

Dennis hob eine Augenbraue und lächelte dabei.

Er überlegte, es zerriss ihn fast seinen Kopf...aber dann, er sah sich Bianca noch einmal an. Irgendwie würde es ihn schon reizen sie nochmal zu ficken. Ihr Mann wollte es ja auch. Wieso sollte er da nein sagen, dachte er sich.

"Ok, Bianca...aber nur wenn dein Mann wirklich nichts dagegen hat!", meinte er.

"Nein hat er nicht, das war ja auch seine Idee!", gab sie zurück.

"Kannst kommen!", rief sie und im Hintergrund öffnete sich die Tür zum Schlafzimmer. Da war ihr Mann, Matthias, er stand im Türrahmen, in einer blauen Jeans und einem weißen T-Shirt.

Dennis war verwirrt, für einige Sekunden, was kommt jetzt dachte er sich.


Kapitel II


Das Schlafzimmer

"Was machst du denn schon hier? Du solltest doch warten bis ich dich rufe!", rief Bianca zu Matthias rüber.

Der schaute sie nur verlegen an und sah dann auf den Boden.

"Na macht nichts, Dennis hat schon ja gesagt. Geh wieder zurück ins Schlafzimmer und warte dort auf uns!", befiehl sie ihm.
Matthias drehte sich um und verschwand wieder im Schlafzimmer.

"Wie soll das eigentlich ablaufen. Ich meine ist ja schon etwas seltsam, wenn er dabei ist.", meinte Dennis zu Bianca.

"Das ist eigentlich ganz einfach. Matthias schaut uns zu. Wir haben abgemacht das er das tut was ich ihm sage und er nichts von alleine machen darf. Er steht darauf den devoten Part einzunehmen und den wird er heute Abend spielen!", erklärte sie Dennis.

Dennis lächelte erneut, "Naja, mir soll es egal sein, Hauptsache ich kann dich doch einmal ficken.".

Bianca zwinkerte ihm zu und stand auf, sie ging in Richtung Schlafzimmer und winkte Dennis mit ihrem Zeigefinger zu sich.

Dennis stand auf und kam zu ihr.

Das Schlafzimmer war definitiv von Bianca eingerichtet worden. Ein helles rot bedeckte die Wände und die Decke. Das große metallene Doppelbett, mit hohen Eckstangen war sicherlich auch ihre Art von Möbel gewesen. Auf ihn lagen große weiße Kissen, unter ihnen weiße Bettwäsche, die so hell erschien das es fast in den Augen brannte.

Matthias saß auf einen Stuhl am Fenster und hatte den Überblick über das Schlafzimmer.

Dennis fiel eigentlich erst auf, dass er und Matthias sich noch gar nicht begrüßt haben. Aber Bianca wollte das wahrscheinlich auch nicht, denn Matthias sollte heute Abend ja nichts zu, was sie nicht auch befahl. So dominant kannte Dennis sie gar nicht, von damals. Aber sie ist auch älter und hat sich sicherlich schon Erfahrung auf diesem Gebiet angeeignet.

Bianca setzte sich auf die Bettkante und Dennis stand vor ihr.

"Hm, ich glaube wir sollten einfach anfangen...was meinst du?", fragte sie ihn.

Dennis nickte und fing an, an seinem Hemd zu ziehen, er knöpfte es sich auf und zog es über seine Schultern, dass es hinter ihm auf den Boden fiel. Sein weißes Shirt war auch schnell über seinen Kopf gezogen.

"Warte ich helf dir!", sagte Bibbi und rutschte vor. Sie öffnete mit ihren kunstvoll manikürten Nägeln, in einem dunklen rot mit weißen, es könnten Blümchen sein, dachte sich Dennis, seine Jeans. Sie zog sie schnell runter und Dennis stieg aus der Hose, er warf sie auf seine Schuhe die er vorher ausgezogen hatte und stand nun in seinem schwarzen Sportslip vor Bianca. Sein Schwanz zeichnete sich deutlich ab. Das Ganze hatte ihn doch sehr erregt. Er hatte sich nach Bibbis Anruf oft gewünscht noch einmal ihre Finger an seiner Hose zu spüren und das wirkte jetzt.

Bibbi lächelte ihn an, als sie seine Beule sah. Matthias beobachtete die beiden neugierig und schien es kaum abwarten zu können bis das nächste geschah.

Sie zog Dennis Slip nach unten und direkt vor ihrem Gesicht schnellte sein steifer Schwanz nach vorne. Dennis wurde etwas rot, irgendwie war das doch eine sehr intime Situation, mit der er nie im Leben gerechnet hätte, als er noch vor einer nicht mal einer Stunde unterwegs gewesen ist.

Bianca tippte mit ihrem Zeigefinger gegen seine Eichel und Dennis Schwanz wippte etwas zur Seite und wieder zurück. Sie streichelte über ihn und griff nach ihm. Sie zog Dennis etwas zu sich und bewegte ihre Hand vor und zurück, sein Schwanz zeigte sich immer wieder aus ihrer Hand und verschwand in ihr.

Dennis lächelte Bibbi an und schloss die Augen. Er traute sich gar nicht zu Matthias rüber zu sehen, er glaubte das er verärgert sei, so ganz war er sich dieses Spiels noch nicht bewusst. Trotz dieser Angst sah er zu ihm rüber und war erstaunt, dass sich Bibbis Ehemann das Schauspiel sehr interessiert ansah und sich beherrschen musste nicht selbst an sich rumzuspielen.

Bibbi hingegen wichste Dennis Schwanz immer schneller und spuckte auf ihn damit er besser zwischen ihren Fingern rutschen konnte. Dennis spürte eine Welle von Gefühlen aus seinem Schwanz sprühen. Bibbi beugte sich weiter vor und berührte ihn mit ihren Lippen, sie waren noch heißer als Dennis Schwanz und er musste sich zurückhalten um nicht gleich ihren Kopf auf seinen Schwanz zu stoßen.

Bianca ließ seinen harten Schwanz in ihren Mund gleiten und umspielte ihn sofort mit ihrer Zunge, sie saugte leicht an seiner Spitze und versenkte ihn wieder in ihrem Mund. Dennis genoss es einfach, er musste feststellen das Bibbi in den letzten doch einiges dazugelernt hat, was das Blasen eines Schwanzes angeht. Nicht das es früher nicht gut war, aber heute war es besser, dachte er sich.

Bibbi blies weiter und kraulte ihm dabei seine Eier. Sie nahm seinen Schwanz wieder in ihre Hand und wichste ihn, dabei stand sie auf und drückte ihre Lippen auf seine. Die beiden küssten sich und ihre Zungen berührten sich immer wieder, es war so wild das man sehen konnte wie die beiden Zungen miteinander spielten. Matthias fiel es sichtlich schwer sich das mit anzusehen und nicht dabei an seinem Schwanz zu spielen. Bibbi blickte zu ihm rüber und zeigte ihm mit ihrem Zeigefinger das er ja nicht an sich rumspielen solle.

Bianca ließ von Dennis ab und ging einen Schritt zurück.

"So ihr zwei ich bin mal eben im Bad...!", sagte sie und verschwand auch aus dem Zimmer.

Da stand Dennis, sein steifer Schwanz schwebte in der Luft und er wusste nicht wie er die Zeit überbrücken solle, bis Bibbi wieder da wäre. Alleine mit Matthias in einem Zimmer, das war ihm vorher gar nicht peinlich, zumindest nicht mehr seit Bibbi anfing ihn zu blasen, aber alleine mit ihm in einem Raum, was sollte in der Zwischenzeit passieren? Müsste er sich mit ihm unterhalten?

Aber Dennis hätte sich keine Sorgen machen müssen, Matthias sagte nichts und nach einigen Minuten kam Bibbi wieder. Dennis hatte sich nicht vom Fleck bewegt und schaute sie an.
Sie stand im Türrahmen und war komplett nackt. Dennis hätte nicht gedacht das sie sich überhaupt nicht verändert hat. Ihr Körper war noch genauso wie damals, sogar noch etwas begehrenswerter, da sie mehr Kurven hatte und ihre Brüste größer schienen.

Sein bis Schwanz schien sich noch weiter zu strecken und Bibbi kam langsam auf ihn zu.

"Schau mich nicht so an. Ich hoffe du findest mich immer noch scharf?! Dein Schwanz scheint es zumindest.", stellte sie fest und blickte auf Dennis Schwanz.

Als sie vor Dennis stand schubste sie ihn auf das Bett. Dennis fiel weich auf das weiche Bett und blickte an die rote Decke, dann wieder zu Bibbi, die sich vor ihm aufgestellt hatte.

Sie setzte sich neben ihn, "So nun wollen wir mal sehen, ob du noch genauso gut lecken kannst wie damals!".

Bibbi rutschte auf allen vieren nach oben und schwang ein Bein über Dennis Kopf. Er hatte ihre Muschi direkt vor seinem Gesicht und Bibbi seinen Schwanz vor ihrem.

Sie nahm ihn in ihre Hand und blickte zu Matthias rüber, "Komm her, setz dich hier auf den Boden und schau dir das an!", meinte sie zu ihm und Matthias befolgte ihre Anweisungen.

Er saß vor dem Bett und sah seine Frau, einen harten Schwanz vor ihrem Gesicht und einem Lächeln auf ihren Lippen.

Matthias blickte sie an, als wenn er es kaum abwarten konnte, das sie endlich anfing.


Kapitel III
Bibbi kommt




Bibbi fing an Dennis zu blasen, Matthias verspürte nicht die Spur von Eifersucht, es war eher etwas Neid. Aber es war einfach zu geil seine Frau dabei zu beobachten, wie sie einen anderen Mann bläst.
Dennis genoss Bibbis Lippen und ihre Zunge, wie sie immer wieder seine Eichel umspielte. Zwischendurch saugte sie sanft an seinem harten Schwanz und Dennis fasste in ihre Haare. Er streichelte ihren Kopf und schloss die Augen.

Bibbi spürte das es Dennis gefiel, sein Schwanz zuckte immer wieder, wenn sie mit ihrer Zunge an ihn spielte. Bianca ließ von ihm ab und stand auf, sie hockte sich auf das Bett direkt über Dennis, der zwischen ihren Beinen lag. Dann nahm sie seinen Schwanz und suchte damit den Eingang ihrer Muschi.

Sie setzte sich langsam auf ihn und führte ihn vorsichtig in sich ein. Bibbi setzte sich auf ihn und Dennis Schwanz verschwand komplett in ihrer Muschi. Dann fing sie an sich rhythmisch auf und ab zu bewegen. Ihre Titten wippten im Tackt und Dennis griff nach ihnen, er knetete ihre weichen Brüste und konnte sich kaum zurückhalten nicht wild an ihnen herumzuspielen, er spürte ihre enge und heiße Muschi, wie sie mit seinem Schwanz spielte und ihn fast aufzufressen schien.

Matthias saß immer noch auf dem Boden und sah sich das Schauspiel ganz genau an. Bibbi drehte sich um und saß nun mit dem Gesicht zu Matthias rückwärts auf Dennis. Sie ritt seinen Schwanz immer noch wild und wilder. Sie stöhnte und Dennis griff in das Bettlacken.

Bianca gab Matthias ein Zeichen das er zu ihr kommen sollte, er kniete sich vor Dennis und seiner Frau, zwischen Dennis Beine. Matthias wollte unbedingt seinen Schwanz wichsen, aber Bibbi hatte es ihm noch nicht erlaubt. Es machte ihn fast verrückt, so geil war er. Seine Frau rückte etwas nach oben und Dennis Schwanz rutschte aus ihr, sie nahm ihn in die Hand und hielt ihn Matthias hin.

"Los blas!", befiel sie ihm. Matthias war überrascht und etwas erschrocken. Er hatte noch nie einen Schwanz geblasen, aber was sollte er schon machen, seine Frau hatte es ihm befohlen und irgendwie gefiel ihm auch die Vorstellung diesen Schwanz zu blasen, der noch vor ein paar Sekunden seine Frau beglückt hat.

Er griff Dennis Schwanz und beugte sich über ihm, er berührte ihn mit seinen Lippen und schob ihn sich in seinem Mund. Matthias versuchte so zu blasen, wie er selbst von seiner Frau geblasen wird und wie er es vorhin gesehen hat.

Seine Zunge spielte mit Dennis Eichel und er saugte an ihm, etwas fester als Bibbi, was Dennis gefiel. Er stöhnte und zuckte etwas als Matthias das erste mal kräftig an ihm saugte.

Dann schob Bibbi seinen Kopf an die Seite und setzte sich wieder auf ihm.

Matthias saß wieder wortlos daneben und seine Hose schien zu platzen. Er schmeckte immer noch seine Frau und Dennis Schwanz, er war so unglaublich geil, aber er durfte nichts weiter machen.

Bibbi ritt Dennis weiter und schien vollkommen außer Kontrolle, als sie laut aufschrie und zu kommen schien. Sie explodierte fast, so sehr brachte ihr Orgasmus sie aus der Fassung.

Dennis konnte sich auch kaum noch halten und umfasste ihre Taille, er stoß von unten zu, immer wieder und stöhnte laut.

Nachdem sich Bibbi etwas beruhigt hatte bemerkte Matthias, das auch Dennis so weit war. Er stöhnte lauter und klammerte sich an Bibbi.

Er kam in einem lauten Stöhnen, Bibbi bewegte sich langsam rauf und runter, sie kreiste ihre Hüfte dabei und rutschte etwas nach oben. Dennis Schwanz kam wieder zum Vorschein und Bibbi legte sich neben Dennis.

"Matthias komm her leck mich sauber!", befahl sie ihm und Matthias tat es. Er legte sich zwischen ihre

Beine und fing an ihre Muschi zu lecken. Er schmeckte Dennis Saft und die Muschi seiner Frau, er leckte sie gründlich und liebevoll. Bibbi konnte sich nicht zurückhalten und kam noch einmal unter Matthias Zunge. Sie küsste Dennis dabei und streichelte ihrem Mann über seinen Kopf.




Kapitel IV
Matthias kommt



Bibbi drückte Matthias Kopf nach unten, "So nun bist du dran! Stell dich da hin und wichs!".

Matthias stellte sich vor das Bett und knöpfte seine Jeans auf, er holte seinen steifen Schwanz hervor und fing an ihn zu wichsen. Es dauerte nicht lange da wurde er schneller, er blickte auf seine Frau und Dennis, der daneben lag und Bibbi immer noch küsste.

Es erregte ihn so sehr das er nach ein paar Minuten abspritzte, er spritzte auf den Boden und wichste einfach weiter. Er genoss den Anblick und wollte nochmal kommen.

"Hör auf, du bist doch schon gekommen!", sagte Bibbi und zeigte auf den Boden. Sie lächelte Dennis an und Matthias hörte sofort auf sich zu wichsen.

Bianca stand auf und ging aus dem Raum, Dennis hörte noch die Badezimmertür und lag nun alleine mit Matthias im Schlafzimmer. Irgendwie war es ihm jetzt doch etwas unangenehm. Beim Ficken hat er an nichts mehr gedacht, außer seiner Ex Freundin, wie sie auf ihm Ritt. Nun musste er irgendwie damit klarkommen.

Er grinste Matthias an und Matthias grinste zurück.

"Komm wir gehen auch ins Bad, duschen!", sagte Matthias und ging ebenfalls ins Bad. Dennis stand auf und ging hinterher. Bevor er das Bad erreichte, dachte er sich noch, was hier aus der Sache noch werden würde und verschwand hinter der Badezimmertür.

Dennis muss sich wohl überraschen lassen...

malehh
14.06.2011, 23:49
Tolle Geschichte... wie geht es denn weiter? :-)

lotus5000
15.06.2011, 15:55
Na da werden wir uns woll auch überassen lassen müßen wie es weiter geht!!!

matcor
19.06.2011, 16:50
Klasse geschrieben! Die Geschichte entspricht genau meiner Fantasien!

Nylpair
23.06.2011, 09:07
sehr toll-erzählte Geschichte
als wäre man dabei gewesen......

Strapfan
23.06.2011, 17:16
Echt eine sehr tolle Geschichte! Bitte erzähl sie weiter. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

blasenddf
24.06.2011, 12:16
seeehr geil :)

Wichserbi_Allg
28.04.2013, 16:37
supergeile Geschichte !!

chimy
28.04.2013, 20:17
Na, wer weiß, was da noch alles kommt. Echt hammergeil

spitz50
29.04.2013, 00:14
Geile Geschichte...
nur schade dass es nicht weiter geht.

Wolfsburg7
29.04.2013, 06:36
Super Geschichte und toll geschrieben. Fortsetzung wäre klasse! :-) DANKE SCHONMAL!!

Robby-spitz
29.04.2013, 10:24
Geile Geschichte.

bigslave
02.05.2013, 23:39
Hammergeile Geschichte!!!
Wie gerne wäre ich der Cuckold der benutzt würde ...

nylonsminiock
08.07.2013, 12:55
tolle geschichte

danielcucky
29.08.2013, 01:54
tolle story danke

bipaar1947
03.09.2013, 18:20
ganz geil, bitte weiter ....

SilentSin
03.09.2013, 20:35
Kann wohl nichts mehr kommen. Benutzer wurde gelöscht.