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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Im Biergarten -Folge 1-



Bibaerchen
01.06.2011, 17:09
Meine Freunde und ich alberten im Septemberbiergarten etwas herum. Es war ein wunderschöner lauer Herbstabend, ca. 19 Grad warm. Wir ließen es uns bei einem Bierchen und ein paar frischen Brezeln schmecken und erzählten uns gegenseitig unsere geilen Sexerlebnisse des vergangenen Jahres. Schön langsam war die Stimmung gelockert. Ein paar Männer saßen noch an den Tischen und waren völlig in Gedanken versunken. Einer hatte auch noch ein blutjunges Mädchen dabei. Wir wussten nicht ob es die Tochter oder die Freundin dieses ca. 45 jährigen Mannes war. Jedenfalls beobachtete ich wie immer meine Umgebung und stellte fest, das die umliegenden gerne bei unseren Sexgeschichten zuhörten und lauschten. Als wir uns das vergangene Erlebnis von unserem Wirtshausfick erzählten
( ich berichtete ) begannen wir drei Bisexuellen an uns gegenseitig etwas herumzugrapschen.

Ich flüsterte zu meinen Freunden, das es jetzt wunderschön wäre, wenn wir das blutjunge Mädchen gegenüber, mit in eventuelle Sexspiele einbeziehen könnten. Dabei müssen wir aber irgendwie so geil gegrinst haben als wir rübersahen, das es dieses Pärchen mit der Panik bekam und ging. Oh dachten wir bei uns, das ist ja wirklich schade. Aber wir hatten ja immer noch uns. Unsere Schwänze waren in unseren Hosen schon wieder ziemlich geil und feucht geworden. Ich dachte mir „ Mensch, meine Freunde sollen mich jetzt schön langsam nackig ausziehen und vor allen Gästen auf den Biergartentisch abwichsen“. Dieser Gedanke machte mich richtig geil !

Langsam begann ich damit meine Freunde zu streicheln, um sie auch in die richtige Stimmung zu bringen. Ich spürte wie Andre erregt dabei wurde. Mensch ich hatte wieder mal gewonnen und er erwiderte meine Zärtlichkeiten. Jetzt war mein Zipfel wieder in so richtiger Partylaune und Andre schmiegte sich zärtlich an mich. Wir drückten uns etwas. Die Gäste um uns herum beobachteten uns immer mehr und das machte mich erst so richtig geil ! Langsam begann jetzt auch Tobias sich an unseren Zärtlichkeiten zu beteiligen und zog mir mein T-Shirt über den Kopf. Da wir Drei ja alle völlig unbehaart sind, zogen wir sofort die Aufmerksamkeit der umliegenden Männer auf uns als meine beiden Freunde meine zarten Knospen zu küssen und zu streicheln begannen. Einer von Ihnen begann zu schimpfen und verließ mit Beleidigungen wie „ schwule Schweine „ usw. den Biergarten, weitere 2 Männer machten es ihm gleich. Der Rest von Ihnen, noch ein älterer Herr, so um die 65 und zwei Mittvierziger waren geil oder neugierig geworden und sahen uns weiter aufmerksam zu.

Ich spürte Andres zärtliche Zunge, als er mit ihr meinen Oberkörper erkundete. Langsam küsste er mich hinauf und hinunter und verweilte genüsslich an meinen Nippeln, welche er mit dem Mund immer wieder einsog, damit sie richtig geil wegstanden. Mein Schwanz pochte in der Hose und hatte keinen Platz mehr. Ich spürte wie Andre seine Hand langsam über meinen Schniegel führte. Zärtlich glitten seine Finger zwischen meine Beine, den Sack entlang, immer wieder rauf und runter.

Mensch war das geil ! Insgeheim wünschte ich mir, das die beiden jetzt mit dem Ausziehen beginnen sollten. Ich sah aus meinem Blickwinkel heraus, wie die umliegenden Männer uns beobachteten. Das machte mich richtig wild. Endlich begann Tobias, mir langsam den Gürtel der Hose zu öffnen, jetzt den Reißverschluß. Ich stöhnte lauf auf, so geil war das Gefühl jetzt vor allen Gästen nackt ausgezogen zu werden. Der ältere von Ihnen hatte sich schon an den Nachbartisch gesetzt um uns besser beobachten zu können. Zärtlich schob Andre seine Hand in die geöffnete Hosenfalle und schob meinen Slip zur Seite, aber so, das die Gäste meine Geschlechtsteile noch nicht sehen konnten. Der ältere Herr neben uns, hatte schon damit begonnen, auch seinen Schwanz aus der Hose zu holen und wichste ihn. Andre streichelte mich auf der nackten Haut zwischen meinen Beinen weiter und tat jetzt dasselbe wie eben über der Hose. Er streichelte meine nackten Hoden, fuhr zärtlich den Schaft meines Zipfels hinauf und packte mich geil an der Eichel. Meine beiden Freund spürten, was ich wollte. Andre packte jetzt meinen Schwanz und legte ihn frei, so das ihn alle Gäste sehen konnten. 19 cm geiles Fleisch standen weg wie eine große, mächtige Kerze, der Sack tobte und die Eier bewegten sich. Legt ihn jetzt auf den Tisch, sagte der ältere Herr, ich will diesen schönen Körper jetzt ganz nackig sehen. Meine Freunde ließen sich das nicht zweimal sagen. Andre und Tobias nahmen mich hoch und legten mich darauf. Nichts war mir lieber ! Der ältere Herr begann damit, meine Sandalen auszuziehen damit mich meine Freunde schneller nackig machen konnten. Jetzt begann Hans, –so hieß der ältere Gast-, meine geilen, schlanken Zehen zu streicheln und zu küssen. Mit den Fingern fuhr er ganz nebenbei zärtlich die Fußsolen entlang . Als ich aufblickte standen auch die anderen Gäste neben dem Tisch um mitzumischen.. Immer wieder leckte mir Hans zwischen den Zwischenräumen und den Fußsolen entlang , streichelte mit seiner Hand zärtlich über meine Knöchel bis er schließlich meine große Zehe in den Mund nahm und lutschte. Andre und Tobias streiften mir endlich die Hose und den Slip ab. Es war so geil splitternackig auf diesem Tisch mitten im Biergarten zu liegen und angeglotzt zu werden. Der Schwanz stand geil nach oben und wartete darauf entsaftet zu werden. Urplötzlich spürte ich viele Hände auf meinem Körper. Die Gäste hatten all ihre Scheu verloren und waren geil geworden. Zwei von ihnen hatten endlich ihre T-Shirts abgestreift, packten mich an den Beinen und nahmen sie weit nach hinten, weil sie scharf auf mein Arschloch waren um es besser sehen zu können. Ich bewegte mich da oben auf dem Tisch, geil wie bei einer Vergewaltigung, hin und her, streckte mein Loch und meinen Schwanz mal hierhin und mal dahin. Es machte mir spaß und es war wunderschön, wollte zeigen wie geil ich war.

Mein Schwanz und die Eier waren zum zerreißen prall. Tobias blies meinen Zipfel während mich die umliegenden Akteure mit streicheln und küssen immer mehr in Richtung Höhepunkt brachten. Zart und langsam , auch mal fordernd und kräftig, streichelten die vielen Hände meinen Körper und erkundeten ihn. Ich spürte wie das Interesse der Männer sich immer mehr zwischen meine Beine konzentrierte, denn ich bin, wie schon erwähnt ganz frisch rasiert und habe auch kein Härchen und keine Stoppeln an meinem Körper, bin total schlank und knabenhaft gebaut, kurz, ich lass mich gerne verwöhnen wie ein geiles Mädchen. Langsam spürte ich immer mehr fordernde Hände, die sich geil zu meinem Loch bewegten. Plötzlich, Ja !! schlangen sie mir meine Beine weit nach hinten. Alle konnten jetzt mein nacktes Arschloch sehen und ein Finger drang in es ein und fickte drin herum, während Tobias immer noch leidenschaftlich meinen Zipfel in sich reinsog und meine Eier dabei massierte. Mein anderer Kumpel Andre, hatte sich derweil nackt ausgezogen und stieg anders herum über mich auf den Tisch.

Ein grölen ging durch die Menge ! „ Mensch sind das geile Typen „ hörte ich jemand rufen ! „ Da sieht man mal wieder, das auch rasierte Männer wunderschön sein können „ sagte ein anderer. Leidenschaftlich hatten sich Andre und ich gegenseitig unsere Löcher vorgenommen. Andre leckte meines und ich seines. Die vielen Hände wurden immer gieriger, streichelten unsere Schwänze, während wir uns leckten. Andre fickte mich und ich ihn. Während wir kurze Zeit die Fickfinger mit der Zunge ersetzten drangen immer wieder die anderen in unsere Löcher ein. Es wurde immer schöner und dachte mir, das es nie aufhören solle. Ich war schon kurz vorm Orgasmus als plötzlich eine gutgelaunte Gang blutjunger Jugendlicher auftauchte, welche schon etwas angeheitert war !


Fortsetzung folgt :)