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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Am Tag als ich zur ******** wurde



fiery66
22.05.2011, 15:33
Nach vielen Jahren der geilen Fantasien und des Wichsens allein zuhause traute ich mich letzten Monat endlich
auf eine Internetanzeige zu antworten. Ein älterer Herr über 50 war auf der Suche nach einem versauten jungen
Kerl. Er ließ gleich im Chat durchscheinen, dass er sehr dominant sei und wenig für Zimperlichkeiten übrig hatte.
Er war nicht aus der Stadt sondern aus einem Ort ca 60 kilometer entfernt und wir mussten einen verbindlichen
Termin vereinbaren. Diesen Termin musst ich aus lauter Angst 3 mal verschieben so dass er schon recht ungehalten war
und kurz vor dem Abspringen. Schließlich kam der Tag an dem wir uns endlich treffen sollten. Die Tage davor war
ich unendlich aufgeregt und geil in freudiger Erwartung was da auf mich zukam. Ich wichste seit Tagen nur bis kurz
vor den Orgasmus um nichts von meiner geilheit und somit meinem Mut zu verlieren.

Am Tag des Treffens zogen sich die Stunden unsäglich hin. Um 20:00 Uhr wollte er auf mich in einem Hotel warten.
Die Zimmernummer 37 sagte ich immer wieder vor mich hin als ich auf dem Weg zum Hotel war.
Einmal im Hotel zitterte ich am ganzen Körper. Ich hatte bisher nur in meiner Jugend mit einem Freund
im Urlaub ein kleines Abenteuer. Auf dieses Abenteuer folgten viele Jahre der Verdrängung und Ablehnung.
Und nun war ich im Begriff mich in die Hände eines erfahrenen und dominaten Herren zu begeben.
Mir schoßen die Zeilen unseres Chats durch den Kopf in dem ich ihm von meinen Fantasien erzählt hatte.
Ich hatte wirklich ausgeholt und die perversesten Ideen aus vielen Jahren erzählt.

Vor der Zimmertür angekommen klopfte ich und die längsten Sekunden des Tages begannen zu laufen.
Schließlich öffnete ein graumelierter großer Mann mit einem augenscheinlich muskulösen Körperbau.
Ich trat ein und wir setzten uns an den Hotelzimmertisch. Er bot mir ein Whisky Cola an und
ich trank schnell und viel. Nach ein wenig Plauderei sagte er zu mir ich solle aufstehen und mich ausziehen.
Wie in Trance folgte ich und zog alle meine Kleider aus. Als ich da so nackt mit schlaff vor Angst
hängendem Penis vor ihm stand kam er zu mir herüber und griff an das schlaffe stück. ich zuckte
zurück und er griff fester zu. nach ein paar minuten in denen er versuchte mich zu küssen und ich immer wieder
meinen kopf wegdrehte legte er eine hand auf meine schulter und drückte mich in die Knie.
Mit meinem Gesicht vor seiner Gürtelschnalle begann er den Gürtel und und die Hose zu öffnen und
holte seinen halbsteifen Schwanz heraus. Als das erschien mir nicht real. Ich war geil und mein Penis
hing leicht erigiert an mir herunter so dass die Spitze den Hotelzimmerteppich striff.

Mit einer Hand zog er meinen Kopf zu sich und mit der anderen führte er seinen säerlich riechenden Schwanz in Richtung
meines Mundes. Ich öffnete wie auf unausgesprochenen Befehl meine Lippen und nahm seinen Schwanz
in den Mund. Sofort begann ich zu saugen und zu lecken. Er hielt meinen Kopf und machte Bewegungen als
wollte er meinen Kopf ficken. Nach ca 5 Minuten zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und griff nach
einem kleinen Fläschchen hinter sich. Er öffnete es und hielt es mir unter die Nase.
"zieh fest daran" sagte er und ich tat wie befohlen. Mir wurde ganz schwindlig und heiß und
Schübe an weitere Geilheit stiegen in mir auf. Der Gedanke welche ******** ich sei ging mir
nicht mehr aus dem Kopf. Ich bermerkte kaum dass er mich nun nach oben zog und ich aufstand.

Im Stehen sollte ich nochmals am Fläschchen ziehen. Wieder wurde mir heiß.
Mittlerweile waren seine Hände überall. Ich spürte einen Finger an meiner Rossette und eine Hand an meinem
Arsch. Wieder versuchte er mich zu küssen und ich wich aus.

Als nächstes schob er mich zum bett und ich legte mich auf den rücken. Er ging mit dem Kopf zwischen meine Beine
und fing vorsichtig an an meinem Anus zu lecken. Ich wurde immer geiler und geiler.
Zwischenzeitlich hielt er mir mehrfach das Fläschchen hin und ich fiel jedesmal außer Atem zurück auf das
Bett während er wieder anfing mich zu lecken.

Plötzlich hörte er auf und ich bemerkte dass er näher gekommen war. Zwei Finger waren in meinem
Arsch und die andere Hand an seinem Schwanz. Dann spürte ich seine Schwanzspitze an meinem Anus
und ich erschrak. Ich setzte mich auf und sagte ihm dass das nur mit Kondom gehe. Er schaute mich
an und meinte ich solle keine Zicken machen. Ich blieb aber dabei und sagte ihm das gehe wirklich nicht.

Er griff wieder zum Fläschchen hielt es mir unter die Nase und ich zog wie wild daran. Jetzt ging er wieder runter
und fing an an meinem Schwanz zu saugen währen er mit zwei Fingern meinen Anus dehnte.

Nach einiger Zeit zog er die Finger heraus und dreht mich auf den Bauch. Er nahm meine Hände und legte sie auf den Rücken.
Danach griff er nach einem Seil das er aus einer Tasche holte und fing an meine Arme zusammen zu binden. Von dieser
Fantasie hatte ich ihm ebenfalls im Chat erzählt. Kaum lag ich nun gefesselt auf dem Bett hielt er mir wieder das Fläschchen
unter die Nase. Mittlerweile dröhnte mein Kopf und ich war total erhitzt. Er nahm selbst einen Zug den ich sogar hören konnte
und ging mit seinem Kopf zu meinem Arsch. Seine Zunge suchte ihren Weg zu meinem Anus und ich wurde fast ohmächtig vor Geilheit.
Nach ein paar Minuten verschwand seine Zunge und er kam über mich. Ich bemerkte wie er mit einer Hand seinen Schwanz
zu meinem Anus dirigierte und ich hob meinen Kopf. Mit seiner anderen Hand drückte er meinen Kopf in die Decke und
schob seinen Schwanz immer weiter gegen meinen Anus. Durch das ganze Lecken und Poppers war dieser sofort bereit
die Spermatropfen verschmierte Eichel aufzunehmen. Ich spürte einen Stich und er war in mir.

Eine Hand war immer noch auf meinem Hinterkopf und drückte gegen die Decke. Ich protestierte, doch ich war nebenbei
beschäftigt Luft zu holen. Ich versuchte meinen Körper zu bewegen doch er war zu schwer.

Er begann immer schneller mich zu ficken und mein Arschloch brannte. Trotzem wurde mein Schwanz immer härter während
er gegen die Decke gepresst hin und her rieb. Ich merkte meinen Orgasmus herannahmen.

Er fickte immer fester und härter und ich spürte nur noch ein warmes Wohlempfinden in meinem Arsch.
Schließlich spürte ich seinen dicken Schwnaz immer härter werden in meinem Darm und dann begann
er zu pulsieren und es wurde richtig heiß in mir. Er hatte sich vollständig in mich entladen.
Mein Darm war voll mit seinem Sperma. Bei diesem Gedanken schoß mein Sperma aus mir heraus und ich hatte einen
unfaßbar starken Orgasmus. Ich konnte kaum Luft holen.

Nach ca 2 Minuten zog er seinen schlaffen Schwanz aus mir heraus und fing an die Fesseln zu lösen.

Ich setzte mich auf und schaute trunken im Zimmer herum. Was war passiert?

Nach ein paar Minuten stand ich auf und fing an mich anzuziehen. Er sagte ich sei gut geeignet und er wolle mich wieder
treffen. Ich nickte und verließ das Hotel. Auf dem Weg nach Hause bemerkte ich wie mir sein Sperma an den Beinen hinunter lief.

Ich war wirklich eine ********.

Wir trafen uns über fast zwei Jahre einmal die Woche und ich wurde seine Schw**zh**e.

Coldfyre
22.05.2011, 16:53
sehr geile Geschichte,hast du noch Kontakt zu ihm?

Liquid77
22.05.2011, 22:32
Wow Geile Story erzähl mehr!

the bloodd
23.05.2011, 00:40
sehr schön ^^

Der Baum
23.05.2011, 05:55
Geile story! In den 2 Jahren muss aber noch mehr passiert sein? Erzähl bitte mehr davon.

kausal
23.05.2011, 07:21
geht bestimmt noch weiter, oder? was war das denn für ein Fläschchen?

fiery66
23.05.2011, 21:47
Hallo zusammen, ich freu mich dass euch meine kleine Geschichte gefällt. Ist das erste Mal dass ich davon erzähle. Kontakt hab ich keinen mehr zu ihm aber ja, in den zwei Jahren sind sind noch einige Dinge passiert. Dinge von denen ich zuvor nie geträumt hätte.
Ich werde bei Gelegenheit ein wenig mehr von meinen Erlebnissen mit ihm erzählen.

marques82
31.05.2011, 02:30
Ja bitte erzäl uns was noch in des 2 Jahren passiert ist....

fiery66
05.06.2011, 19:49
Gerade heute hat mich mein Herr zum ersten Mal seit 1 jahr wieder kontaktiert. Ich hatte eigentlich mit diesem Kapitel abgeschlossen da wir beide irgendwann merkten dass es krass und immer krass geworden ist. Aber seine Stimme auf der Mailbox hat mich sofort geil gemacht. Er will sich treffen aber ich muss noch überlegen...

TV_Bitch
06.06.2011, 08:33
Überleg nicht lange geh zu ihm, ich hab einmal den Fehler gemacht und zu lange überlegt, ich könnt heute wo ganz anders sein, wenn mir das damals nicht passiert wäre. Geh zu ihm und er wird dir zeigen, wer du in deinem tiefsten Innern bist.

fiery66
21.06.2011, 16:21
Eigentlich hatte ich entschieden mich nie wieder mit ihm zu treffen. Zu groß waren meine Ängste mir irgendwas bei ihm geholt zu haben oder zu holen. Außerdem ging er immer weiter in seinen Aktionen und ich wusst nicht wo das jemals enden würde.
Na jedenfalls hatte er mich wieder kontaktiert und ich hatte tagelang hin un her überlegt.
Der letzte Kommentar von dir, tv_bitch, hat mich dann irgendwie überzeugt mich wenigstens zurück zu melden.
Als er am anderen Ende das Telefon abnahm und ich zum ersten mal wieder seine Stimme live hörte, wurde mir ganz flau im Magen.
Ich sagte ihm dass ich mich freue ihn zu hören, dass ich aber mit ihm nicht wie in der Vergangenheit weitermachen wolle. Schließlich wüßte ich ja auch nicht was in der Zwischenzeit getrieben habe. Er sagte er hätte einen aktuellen Test. Ich meinte dass es nicht nur darum ginge sondern ich mir überhaupt einfach nicht sicher bin.
Daraufhin kam von ihm:" dann reden wir darüber! Sei heute um 21:00 Uhr im Park an der steinernen Figur", und dann legt er auf. (Die Figur kannte ich, dort hatte ich ihm ganz am Anfang mal einen geblasen und bin fast umgekommen vor Angst.)
Ich war sauer. Was denkt der eigentlich. Natürlich kann er sich dort den Hintern wundsitzen, ich komme nicht!
Der Nachmittag hatte noch zu viele Stunden ich war einfach zu neugierig um dann wirklich nicht hinzugehen. Irgendwas mit ihm machen kam aber nicht in Frage.

Um 21:00 Uhr stand ich an der Figur. Es war schon recht dunkel und mir war irgendwie kalt.
10 Minuten, endlose Minuten, später griff mir jemand von hinten an die Schulter. Ich dreht mich um und er stand vor mir.
"Hallo Schl****, wie gehts dir" Ich war stock steif vor Schock. Nach ein paar Sekunden konnte ich antworten und wir unterhielten uns kurz über alles mögliche. Dann meinte er: "und jetzt bläst du mir einen aus Wiedersehensfreude" Aus mir schoß heraus "nein! hab ich dir aber gesagt".
Im selben Moment nahm er meinen Kopf und drückte ihn in seinen Schoß. Ich wehrte mich und spührt plötzlich wie jemand von hinten meine Arme festhielt. Da war ein Zweiter!
Wieder verfiehl ich in einen Schockzustand. Er meinte: "So dann darf ich dir meinen Freund vorstellen. Wir beide suchen jetzt immer gemeinsam nach Schl***** wie dir." Während er das sagte macht er seine Hose auf und ich konnte den alt gewohnten säuerlichen Geruch seines Schwanzes riechen. Er drückte meinen Kopf tiefer und ich nahm seinen Schwanz in den Mund. Von hinten band mir der zweite Mann die Hände zusammen und fing an sich an meiner Hose zu schaffen zu machen. Ein Schauer an Geilheit und Angst durchzuckte mich. Ich saugte immer fester an seinem Prügel und konnte die ersten Lusttropfen schmecken.
Der Mann hinter mir zog meine Hose runter und suchte mit seiner Zunge mein Arschloch. Nach ein paar Minuten hörte er auf kam mit einem Finger und kaltem Gel zurück. Er steckte mir einen Finger nach dem anderen in meinen Anus. Ich wurde immer geiler und gelichzeitig würde ich ihn mich sicherlich nicht ohne Kondom ficken lassen. Ich nahm mir vor mich zu schütteln und zu schreien sobald ich seinen Schanz spürte. Das ging zu weit!
Nach weiteren Minuten zog er seine Finger raus und ich war gefasst darauf seine heiße Eichel zu spüren. Um so mehr war ich überrascht von einem harten kalten Gegenstand den er an meinen Anus drückte. Er drückte immer fester und langsam bewegte sich das Ding in meinen Arsch. Mein Anus wurde immer weiter auseinander gezogen und ich wollte fast schreien vor Schmerz. Stattdessen saugte und leckte ich brav weiter an seinem Schwanz.
Es fühlt sich an als würde mein Arsch aufreißen und die Schmerzen wurden immer größer. Der Mann hinter mir drückte fester und fester und ich hielt es nicht mehr aus und wollte meinen Kopf heben und schreien.
Da drückte mein alter Freund mich zurück auf seinen Schwanz und plötzlich zuckte mein Arsch und das Ding rutsche vollständig in mich hinein. Ich spürte einen immensen Druck in mir. Es war als müsst ich seit Stunden auf die Toilette.
Sekunden darauf schoß mein Freund mir seinen ganzen Saft in meinen Mund und ich fing gewohnheitsmäßig an sofort alles zu schlucken. Ich schluckte drei oder viermal um alles runter zu bekommen und leckte dann den Schwanz noch sauber. Genauso wie ich es zwei Jahre lang mindestens einmal ind er Woche gelernt hatte.

Nachdem ich fertig war richtete ich mich auf und griff mit den zusammengebundenen Händen so gut es ging an meinen Arsch. Da war nicht von außen zu spüren, innerlich aber fühlte es sich an als würde ich gleich platzen.

Ich drehte zum Unbekannten hinter mir um und konnt nur erkennen dass es ein sehr großer stämmiger Mann war. Sofort griff seine Hand nach meinem Hinterkopf und zog mich zu seinem Schwanz den er schon ausgepackt hatte. Ich öffnete wieder brav meinen Mund und bließ bis er nur kurz darauf das Stöhnen anfing und mir seinen ganzen Saft in den Mund schoß. Ich schluckte und schluckte bis nichts mehr kam oder auf dem Schwanz war. Sofort danach sank ich auf den Boden und dachte nur warum tust du das? Ich saß mit dem nackten Arsch auf dem feuchten und kalten Erdboden und fühlte mich wie die größte Schl****. Dabei schmerzte mein Darm unaufhörlich von dem Ding das in ihm steckte.

Ich besinnte mich und fragte meinen ehemaligen Freund was das war und was das sollte.
Er sagte" eine kleine Strafe für dich du Fo****. Du behältst das jetzt 2 Tage in dir und dann kannst du bei mir betteln kommen dass wir es rausholen. Du kannst natürlich vorher auch deine Freundin fragen oder zum Arzt gehen." Dabei fingen beide laut das Lachen an und machte sich daran die Hosen zu zumachen, mir die Fesseln abzunehmen und sich davon zu machen.

Ich ging so schnell als möglich mit dem Ding in meinem Arsch nach Hause und setzte mich auf die Toilette. Ich drückte wie verrückt aber konnte das Ding gefühlt keinen Zentimeter bewegen.

Ich fing an zu heulen. Ich wußte dass alles von vorne beginnen würde wenn ich bei ihm betteln ginge.
Gleichzeitig wurde mir wiedereinmal klar was für eine versaute Schl**** ich wirklch war.

fiery66
21.06.2011, 23:22
gerade hab ich ihn angerufen und ihn gebeten mir zu helfen! ich fahre jetzt zu ihm.

marques82
22.06.2011, 01:30
wow...bitte las uns an deinen weiteren Erfahrungen weiterhin teil haben

fiery66
26.06.2011, 15:46
Ich bin gerade nach Hause gekommen. Seit gestern Abend war ich bei ihm und hab keine Minuten geschlafen. Ich weiß wirklich nicht wie das weitergehen soll.

Drecksau74
26.06.2011, 16:15
wow bitte erzähl mehr

funnylion
20.12.2011, 14:04
da haste Dich auf was eingelassen

mama77
07.03.2013, 12:27
wie ging es bei euch weiter?

andreas tv
07.03.2013, 14:01
geil so will ich auch benutzt werden.♠

Chriseek
08.03.2013, 23:09
Coole Geschichte!

FlensMaus
09.03.2013, 15:14
total geile story :-)