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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Eine Kollegin



tinker
04.03.2007, 09:44
Nach meinem Jugenderlebnis hatte ich nur noch ein einziges Mal Kontakt zu einer Frau. Ich hatte gerade meine Lehre abgeschlossen und wurde danach im Betrieb übernommen. Ich, damals junge 18, wurde zu einer Kollegin ins Vorzimmer gesetzt und wir waren uns auf Anhieb sympathisch und verstanden uns super. Uschi, damals gute 20 Jahre älter als ich, hatte mir ziemlich schnell das Du angeboten, weil sie meinte, daß gehöre zu einer guten Teamarbeit dazu. Da ich sie auch sehr sympathisch fand, hatte ich dagegen keinerlei Einwände. Irgendwann unterhielten wir uns über Schwangerschaft usw. und sie sagte, ihr Mann hätte ganz tolle Aktaufnahmen von Ihrem Bauch gemacht, er sei nämlich Hobby-Fotograf. Am nächsten Tag brachte sie die Bilder dann auch mit. Ich war total begeistert, sie sahen wirklich super aus. Am Rand so weiß verschleiert und in der Mitte scharf. So verträumt sahen die Bilder aus und steckten voller Erotik. So sah ich meine Kollegin das erste mal nackt. Uschi war kein Superweib, was das Aussehen betraf, aber sie hatte eine Wahnsinnsausstrahlung. Irgendwie kam ich immer öfter auf den Gedanken, mit ihr schmusen zu wollen, sie zu ertasten und zu schmecken. Sie war schlank und hatte so weiche Brüste. Wenn ich dann mal an ihrem Schreibtisch saß, weil unser Chef irgendwelche Wünsche hatte und sie kam dann ins Zimmer, mußte ich ihr ja sagen, was während ihrer Abwesenheit los war. Sie kam dann um den Tisch herum, beugte sich über mich und wir waren uns ganz nah. Ich spürte ihren Atem in meinem Nacken und erschauerte bei jeder unbewußten Berührung. Es zuckte durch meinen ganzen Körper und immer mehr hatte ich den Drang, ihre weichen Brüste zu liebkosen und einfach ihre nackte Haut zu spüren. Mit diesem unausgesprochenen Gefühl mußte ich dann ca. 2 Jahre leben. Aber andere Frauen interessierten mich überhaupt nicht. Nur Uschi hatte irgend etwas besonderes, was es war, kann ich bis heute nicht sagen. Irgendwann jedenfalls sollte ich ihr dann meine alten Märchenplatten für ihre Kinder vorbeibringen und wir verabredeten uns bei ihr zu Hause. Was ich nicht wußte war, daß ihr Mann mit den Kindern für eine Woche in ihrer Heimatstadt Aachen bei den Großeltern war. Ich war erst ziemlich überrascht, doch eigentlich dachte ich mir nichts dabei, denn ich hatte keinerlei Hintergedanken. Irgendwann, nach ein paar Gläsern Wein sprach Uschi auf einmal dieses Thema an. Sie fragte mich, ob ich nicht auch irgend etwas zwischen uns spüren würde. So ein Knistern und das Gefühl von Schmetterlingen im Bauch, wenn man sich ungewollt im Büro ein bißchen näher kam. Ich wurde ganz schön rot und mußte ihr meine Gedanken und meine Gefühle für sie nun einfach gestehen. Ich sagte ihr auch, daß ich eigentlich kein Interesse an Frauen habe und ich es einfach nicht verstehen kann, warum das bei ihr so ist. Sie sagte mir dann, daß sie bisexuell veranlagt sei und ich eigentlich genau ihrem Typ entsprechen würde, jung und in dieser Hinsicht total unberührt. Der Wein hinterließ natürlich seine Spuren und wir wurden allmählich lockerer, Uschi bot mir auch an, daß ich gehen könne und sie bat mich auch um Entschuldigung, wenn sie mir zu nahe getreten sei. Ich aber dachte mir, warum eigentlich nicht, warum sollst Du es nicht einmal ausprobieren, diese Chance bietet sich wahrscheinlich nie wieder. Ich entschloß mich also zu bleiben und wartete gespannt, was als nächstes passieren würde. Langsam rückte Uschi näher und fing an, meine Haare zu streicheln, führte ihre Hand dann langsam über meine Wangen und kam zu meinen Lippen. Ich wußte gar nicht wie mir geschah. In meinem Kopf drehte sich alles und ich war irgendwie total berauscht. Langsam kamen sich unsere Lippen immer näher und auf einmal küßten wir uns ganz zärtlich und scheu. Uschis Hand schob sich in meine Bluse und ertastete meine Brüste, wie auf Befehl stellten sich meine Nippel auf und ich genoß diese Wahnsinns-Zärtlichkeit. Auch ich konnte dann endlich meinen Traum wahrwerden lassen und streichelte endlich ihre weichen Brüste. Und ich mußte feststellen, daß auch ihre Nippel sich steil aufrichteten. Wir zogen uns die Blusen aus, Uschi entkleidete sich total und auf einmal stand sie nackt in ihrer vollen Schönheit vor mir. Ich konnte es einfach nicht fassen. Dann dachte ich mir, daß ich nun mitziehen müßte und zog mir meine Jeans auch aus, bloß den Slip ließ ich noch an. Ich begann Uschi von oben bis unten zu liebkosen und ganz sanft drückte mich Uschi zwischen ihre Schenkel und ich wußte sofort was zu tun war. Ich strich mit meiner Zunge über jede Falte, ging in jeden Spalt und zog ihre Schamlippen mit meinen Fingern auseinander um besser an ihren Kitzler zu kommen, den ich dann begierig saugte. Ich fingerte an Ihrer wunderschönen Möse rum und genoß den Geruch den langsam aber sicher austretenden Mösensafts. Ich leckte ihr die Möse und Uschi begann sich langsam zu winden und gab schon ein leichtes Stöhnen von sich. Dann entzog sie sich meinen Liebkosungen, um mir den Slip auszuziehen und auch mich zu verwöhnen. Ich ließ das alles mit mir geschehen und hatte bis dahin noch nie eine solche Zärtlichkeit erlebt. Uschi leckte mich, und fingerte mich bis auch ich vor Gier am Auslaufen war. Sie trank meinen Mösensaft mit solcher Begierde, daß ich schon fast gekommen wäre. Auf einmal stand sie auf und ging ins Schlafzimmer, sie sagte mir ich solle die Augen zumachen und ja nicht öffnen. Dann kam sie wieder und auf einmal spürte ich etwas in mir. Sie hatte sich einen Schwanz umgeschnallt und fickte mich mit heißen und harten Stößen. Ich knetete Ihre weichen Titten und saugte an ihren steifen Nippeln, die mir genau über dem Mund hingen. Sie fickte mich nach Strich und Faden und ich kam dann auch ziemlich schnell zum Höhepunkt. Danach wendete ich mich wieder Uschis Möse zu und verwöhnte sie mit meinem Mund und mit meinen Fingern, ich biß ihr zärtlich in den Kitzler und fingerte sie mit meiner jugendlichen Unschuld bis zum Höhepunkt. Danach legten wir uns ganz eng zusammengekuschelt aneinander und genossen einfach das Gefühl danach. Sie bat mich, bei ihr zu übernachten, doch ich mußte mir über alles erst einmal Gedanken machen und bin dann doch nach Hause gefahren. Unser Arbeitsverhältnis hat darunter in keinster Weise gelitten, eher im Gegenteil. Leider ist unser Chef dann in ein anderes Amt gewechselt (höhere Position) und hat Uschi dann als Sekretärin mitgenommen.

Macri
31.03.2012, 21:44
Schön...


Thx

BRD-Modell
31.03.2012, 23:18
Schöne Geschichte...

Ich konnte es mir bildlich vorstellen!