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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Männer von Kleintransporter!



annalina
04.03.2011, 15:38
Dieses Erlebnis liegt schon einige Zeit zurück. Ich werde es aber nie vergessen. Ich war als Hobby-Hure mit meinem kleinen Autochen unterwegs. Wenige km vor Berlin fuhr ich auf einem Autobahnparkplatz. Ich war schon öfter dort und wusste das dort geile Erlebnisse möglich sein können. Ich stolzierte etwas gelangweilt auf dem Parkplatz umher als ein Kleinbus in meiner Nähe hielt und mich seine Scheinwerfer anstrahlten. Zu dieser Zeit war ich mit einem ganz kurzen schwarzen Kleidchen bekleidet. Ich trug hohe Absatzschuhe, schwarze Nylons, Strapse, einen roten Tanga-Slip. Ich trug eine Perücke mit blonden kurzen Haaren. Meine Oberweite hatte ich auf XXL getrimmt, weil ich große Titten mag. Zur Beschreibung meiner Figur möchte ich anmerken, dass ich nicht schlank bin, eher rundlich korpulent. Manche sagen griffig dazu. Jedenfalls entstiegen dem Kleinbus mehrere Männer mittleren Alters. Wie ich hören konnte, war es eine lustige Truppe die zu einer Fußballmannschaft gehörte und gerade von einem Spiel auf dem Heimweg waren. Einer von der Mannschaft kam dicht zu mir und sagte hallo. Ich grüßte zurück, während er weiter ging zu einem Busch um zu pinkeln. Als er zurück kam fragte er, na soll allein hier in der Nacht, alles locker. Ich lächelte zurück und sagte nur, ja allein und alles locker. Er ging zu seinen Leuten zurück. Ich ging zum Toilettenhaus. Dort wurde ich unschlüssig, weil ich im ersten Moment nicht wusste, ob ich in die Herrentoilette oder in die Damentoilette gehen sollte. Ein echtes weibliches Wesen war nicht in Sicht und so ging ich in die Damentoilette. Klar pinkelt „Mann“ dort im sitzen. Ich hatte gerade meinen Slip runter gezogen, als hörte wie zwei Männer in die Räumlichkeit kamen. Ich war neugierig und öffnete meine Tür einen Spalt. Schon stand der Typ in der Tür, welchen ich auf dem Parkplatz gesehen hatte. Er sagte zu dem anderen, hier ist die geile Sau. Im ersten Moment wurde ich eher ängstlich. Ich wusste nicht was nun kommt. Ich zwang mir ein lächeln ab und der Typ grinste zurück. Na Lust auf Lust, waren seine nächsten Worte. Ich nickte, während ich noch auf dem Klo saß. Dann kam er auf mich zu und kniete ich vor mir zwischen meinen Schenkeln nieder. Meinen Slip zog er weiter runter und spreizte meine Schenkel weit. Dann ging er mit seinem Kopf zwischen meine Schenkel und schob mein kleines Schwänzchen in seinen Mund, saugte und leckte ihn gierig. Da mir das gefiel schob ich ihn mein Becken entgegen. Mit einer Hand versuchte er meine Arschfotze zu fingern. Ich unterbrach ihn kurz und veränderte meine Stellung. Ich nahm aus meiner Handtasche mein Gel und gab es ihn. Ich drehe mich um und hielt ihm meinen Arsch vor sein Gesicht. Aus der Tube Gel drücke er eine kräftige Ladung auf meine Arschfotze und verteilte sie mir seinen Fingern, die dabei schon in mich eindrangen. Er sollte aber noch weiter meinen kleinen Schwanz, den er wieder mit seinen Lippen und seiner Zunge bearbeitete. Mein Schwänzen war zwischenzeitlich geil geworden und die Eichel prall. Er saugte und dabei fühlte ich immer wieder wie seine Finger in mein Fickloch eindrangen. Ich hatte nebenher bemerkt, dass weitere Männer reingekommen waren. Sie alle hatten ihre Schwänze am wichsen und hielten sie mir entgegen. Wo es mir möglich war griff ich zu ich wichste die Schwänze. Ich wurde auch so gierig und wollte lecken. Es gelang mir, einen Schwanz in meinen Mund zu bekommen. Meine Zunge umspielte die Spitze und ich saugte fest die pralle Eichel. Dabei hörte ich immer wieder Worte wie, du geile Fickstute, Sau oder Schwanzhure. Andere hatten mir zwischenzeitlich schon mein Klein so weit hoch geschoben, dass ich nichts mehr sehen konnte. Nebenher fühlte ich wie mir meine unechten Titten geknetet wurden. Dann fühlte ich mal einen Handklatsch auf meinen Arsch. Beim Blick nach unten konnte ich lediglich erkennen, dass ich immer verschiedene Schuhpaare sah. Mehrere Männer waren es zwischenzeitlich. Ich fühlte auch die Schwänze, welche meinen Körper kontaktierten. Er schob seinen Schwanz unter meinen BH. Ich konnte auch fühlen, dass rasierte und behaarte Teile dabei waren. Einer sagte dann: lass mich ran, ich will die Fotze ficken. Ich gehorchte in der Form, dass ich mich breitbeinig über das Klo stellte und nach vorn beugte. Dann spürte ich auch schon, wie ein Schwanz ohne Probleme leichte in mir eindrang. Der Typ umfasste mein Becken und begann mich rhythmisch zu stoßen. Ich stützte mich an der Wand ab. Ich fühlte wie ein anderer mich von der Seite in Beckenhöhe vollwichste und der Saft runter lief. Der Typ der mich fickte stöhnte lauf und ließ von mir ab. Aber schon spürte ich den nächsten Schwanz in meiner Arschfotze. Ich will nun nicht sagen, dass mir diese Situation unbedingt freunde bereitete, aber es war geil und ich ließ alle gewähren. Ich hatte auch kein Zeitgefühl mehr. Ich spürte, es waren Schwänze unterschiedlichster Dimension. Einer sagte dann, komm du geiles Miststück, ich will auch noch geleckt werden. Ich drehte mich zu ihm hin und zog mein Kleid nach unten. Schon hatte ich seinen geilen Schwanz im Mund und er fickte meine Mundfotze. Ich wollte den Saft genießen und drückte seinen Arsch gegen mich. Ich fühlte, er wird gleich kommen und zog den Schwanz aus meinem Mund, wichste ihn kurz und dann kam schon der Schuss in mein Gesicht und auf meine Zunge. Was ich schleckte. Daraufhin war ich allein in der Toilette. Im ersten Moment kam ich mir vor, also ob ich eine halte Stunde joggen war. Ich war durchgeschwitzt. Beim Blick auf den Fußboden musste ich voller Überraschung feststellen, dass dort mehrere Kondome, zwei 10 und drei 5 Euroscheine lagen. Ich ließ nichts liegen. Die Scheine nahm ich mit. Die 3 benutzten Kondome entsorgte ich ordentlich. Zwei unbenutzte Tüten nahm ich mit. Ich versuchte noch Sperma von meinen Schenkeln zu wischen, was ich dann unterließ. Ich fühlte nur, dass ich zwischen den Schenkeln und am Arsch total nass und klebrig war. Ich verlies dann das Toilettenhaus und freute mich auf meine Dusche zu hause. Im Übrigen war der Kleintransporter weggefahren. Auf dem Nachhauseweg dachte ich nur, ein bisschen bi schadet nie. Das müssen auch die geilen Schwänze gedachte haben, welche meine Arschfotze so gierig benutzten.