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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Herrenrunde Teil 2



bisau74
05.02.2011, 17:33
zu Teil 1 (http://www.teufelchen.tv/cgi-bin/a2/out.cgi?c=0&s=100&l=thread&u=http://www.teufelchen.tv/forum/showthread.php?t=85607)

In meinem Kopf drehte sich alles und ich schloss kurz meine Augen. Die Hände auf meinem Körper machten weiter, erkundeten jeden Quadratzentimeter meines Körpers. So mulmig mir beim Anblick der fünf erregten Männlichkeit auch gewesen sein mag, als diese in die Sauna stürmten, so sehr genoss ich doch jetzt die immer fordernderen Berührungen der Männer.
Angestachelt von der Gier der Stammgäste fasste ich einen Entschluss, „Egal was passiert, diese Chance lässt du dir nicht entgehen.“
Ich gewahrte ein kühlenden Luftzug auf meiner Haut, der durch die gerade geöffnete Saunatür Einlass bekam, öffnete die Augen und ging zum Angriff über. Kurz sah ich in die Runde, schaute in die aufgeheizten Gesichter der Stammgäste, der Wirt saugte noch immer, wie ein Ertrinkender, an meinem Schwanz.
„Ich will eure Schwänze spüren. Ihr geilen Böcke, macht mit mir was ihr wollt.“
Sie hätten es wahrscheinlich sowieso getan, doch in diesem Moment wollte ich es mehr als alles anderer auf der Welt.
Bei meinen Worten Hörte der Wirt auf meinen Schwanz zu blasen. Männerhände packten mich an den Beinen, den Armen, im Genick und am Rücken. Ohne sich abzusprechen, so als hätten sie schon Übung darin, legten die Alten mich mit dem Rücken auf die mittlere Stufe der Sauna.

Kaum das ich lag, bekam ich in Handtuch unter den Kopf und einer der Männer positionierte sich
mit sein Schwanz über meinem Gesicht. Sein üppiger Bauch nahm mir dabei jede sich nach oben und sein nicht kleiner Arsch die Sicht auf alles was sich rund um meinen Schwanz abspielte.
Mit seiner linken Hand hob er mein Kopf an ein wenig an und die Rechte platzierte seinen Schwanz direkt vor meinen Augen. Eine enorme Vorhaut lag noch über seiner Eichel, und dass obwohl das Teil voll ausgefahren war. Schweiß tropfte mir von seinem Hodensack auf meine Lippen, reflexartig leckte ich ihn ab. Er war salzig, frisch und schmeckte noch ein wenig nach Duschbad. Langsam schloss ich die Augen und angelte mit meiner Zunge nach den Eiern des Mannes der sich jetzt fast auf mein Gesicht gesetzt hatte.

Mit meinen Händen suchte ich nach Halt und umklammerte die Arschbacken des Mannes über mir.
Nur einen Spalt breit öffnete ich die Augen und sah, dass was meine Ohren mir längst verraten hatten, Während die faltige, weiche Haut seines Gemächtes im Gesicht lag, rutschte die Vorhaut in einem schnellen Rhythmus über die Eichel des beleibten Stammtischbruder.

An seinen Brustwarzen machte sich der Wirt zu schaffen, wirbelte die Rechte und sauge am linken Nippel. Der steife Schwanz des Wirtes wippte dabei in Reichweite meiner rechten Hand und ich griff sofort zu. Die Position in der ich von den fünf Männern fixiert wurde, erlaubte es mir nicht, diesen Prügel zu wichsen, da der Bewegungsradius meiner Arme eingeschränkt war. Mir blieb nichts anders übrig, als mich am Schwanz des Wirtes festzuhalten und das Pulsieren seiner animalischen Lust in den Adern seiner Männlichkeit zu spüren.
Wie nebenbei bemerkte ich, dass auch die anderen Drei nicht untätig waren. Ein Geselle dieser Fickbruderschaft lag zwischen meinen gespreizten Beinen und lutschte an meinen Eiern. Zwei seiner Finger hatten sich durch meine Rosette gebohrt und fickten mich mit kräftigen Stößen. Ein weiterer Stammtischbruder saugte an meinem steil aufgerichteten Schwanz, ohne jedoch sich darauf konzentrieren zu können, da ihm ein riesiges Glied gleichzeitig pfählte, an dem ein sehr haariges Ungetüm sichtlich schwitzte.

Längst hatte ich all meine Hemmungen verloren. Das Testosteron, das diese langsam erkaltende Sauna durchströmte wirkte wie eine Droge auf mich und ich war gierig auf den goldenen Schuss.
Ich wollte endlich Sperma schmecken und schob den Typen mit der Wahnsinns-Vorhaut ein Stück höher. Seine schweren Eier kamen auf meinen Augen zu liegen und meine Zuge suchte seine Rosette.
Kaum hatte meine Zungenspitze diese berührt, versagten dem wichsenden Mann über mir fast die Kräfte, so dass mein Gesicht komplett von seinem Genital bedeckt war. Einzig allein meine Zunge konnte ich bewegen. Wenn ich je wieder frei atmen wollte, dann musste der Typ endlich abspritzen.

Ich ließ den Schwanz des Wirtes los, packte die Arschbacken der Mannes auf mein Gesicht, riss diese so weit wie nur möglich auseinander und leckte sein Arschloch. Den Rhythmus gab dabei das klatschende Geräusch vor, das seine Vorhaut bei ihrem Aufprall auf die tiefrote Eichel abgab.

Auch die anderen Männer hatten sich eingefunden um diesen ersten Abgang des Abends mit voranzutreiben. Große schwere Hände lösten meinen Griff an den Arschbacken ab und spalteten mit ihrem Zug nach beiden Seiten fast die Rosette des wichsenden Kerls. Wieder streichelten mich diese für mich nicht auseinanderhaltbaren Hände und auch der wie wahnsinnig wichsende Riese über mir wurde mit Bissen, Küssen und Handgreiflichkeiten übersät.
Ich spürte auf meiner Zunge als erstes das Zucken des Anus der erste Samen spritze verschwendet über mich hinweg. Der Wirt war der erste der reagierte und sich sofort die Vorhaut, in seinen Mund einverleibte. Langsam wand ich mich aus meinem Gefängnis, zwischen den Beinen des Spritzer, nur um sofort in eine neue Position fixiert zu werden.

Bald mehr…

littlePimm
06.02.2011, 07:53
mal wieder sehr geil geschrieben.
hoffe das es schnell weiter geht.^^

gang69
24.02.2011, 17:13
Klasse, mehr davon!!!

bimicha
19.08.2012, 21:23
lese ich auch mehrmals gern. tolle story . mmh

andreas tv
21.08.2012, 10:58
Ja schreib weiter so geil.