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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Valentin oder Valentina



silk touch
21.10.2010, 20:29
Nun, der Abend ging mir nicht aus dem Kopf. Hatte es mir wirklich gefallen, wie der dicke Freund meines Herrn mich mit seiner feisten Hand streichelte? Wie er mein Glied umfaßte, und wie er mich letzlich dazu bewog, meinen Mund zu öffnen, und sein großes, starkes Glied darin aufzunehmen? Was hatte ich mir nur dabei gedacht, als er meine Mundhöhle zu ficken begann, ich an seinem Schwanz sog und leckte, bis sich seine heiße sämige Soße über meine Zunge ergoß. Ich schüttelte den Kopf. Nicht vor Unwillen...nein...ein anderes Gefühl verwirrte mich. Allein der Gedanke daran, ließen mein Glied zucken. Ich würde soetwas gerne nochmal erleben. Die Stimme meines Herrn riß mich aus meinen verwirrten und erregenden Gedanken. "Nächste Woche sind wir bei meinem Freund zu Besuch. Heute nachmittag kommt mein Schneider. Du sollst an jenem Abend besonders hübsch aussehen." Ich freute mich. Zum Einen konnte ich endlich einmal etwas Anderes sehen und dann, ich hatte meine lustvollen Gedanken noch nicht aus meinem Kopf vertrieben, durfte ich dem Dicken vielleicht auch wieder wohlfefällig sein. Ich lächelte und konnte den Abend kaum erwarten.

Der Schneider kam, und nahm die benötigten Maße. "Mir schwebt etwas aus Seide und Taft vor. Schließlich trägt er Wolle und Leinen den ganzen Tag." Seide und Taft? Vielleicht sind wir zu einer Gesellschaft geladen, dachte ich bei mir.

Der Abend kam. Ich war enttäuscht. Statt des von mir erwarteten seidenen Livrees, trug ich meine gewohnte Kleidung. Schweigend saß ich in der Kutsche neben meinem Herrn, der mich immer wieder mit einem seltsamen Blick anschaute. Auf dem Gutshof des Freundes angekommen, wurde mein Herr überschwenglich begrüßt. Dann wandte sich der Dicke zu mir. "Ah, mein junger Freund, freu dich, du wirst einen sehr schönen Abend erleben." Schelmisch lächelnd sah er mich an. Dann rief er nach Martha, eine ältere, streng dreinblickende Zofe. "Geh mit Martha. Sie wird dir beim Ankleiden behilflich sein." Ankleiden? Ich war erwachsen. Wobei sollte sie mir helfen? Schweigend folgte ich Martha in einen kleinen Ankleideraum. Was dort aif dem Bett sörgfältig bereitgelegt war, sah nicht nach der Kleidung aus, die ich erwartet hatte. Stattdessen sah ich ich einen seidenen Unterrock, seidene Strümpfe, ein Mieder und zu guter Letzt ein dunkleblaues seidenes Gewand, wie es die feinen Damen trugen. Gab es hier etwa ein Kostümfest? Fragend sah ich Martha an. Sie sagte, ich solle mich entkleiden, und zwar ganz. Der strenge Blick duldete keinen Widerspruch. Ich tat wie mir geheißen wurde. Dann zog sie mir das Unterkleid und die Strümpfe an. Zögerlich versuchte ich mich daran zu gewöhnen. Und nach kurzer Zeit gefiel mir, das Gefühl, das der hauchdünne, seidige Stoff auf meiner nackten Haut verursachte. Welch ein Unterschied zu der harten Wolle und dem kratzigen Leinen. Das Mieder wurde geschnürt, und meine naturbedingte fehlende Oberweite durch Tücher ergänzt. Fast war ich mir selbst ein fremdes Wesen, das mich da aus dem großen Spiegel anschaute. Dann wurde mir das Kleid übergestriffen und mit vielen Knöpfen und Schlaufen im Rücken geschlossen. Martha verließ kurz den Raum. Als sie wiedereintrat, trug sie eine Perücke, wie sie die Damen bei besonderen Anlässen trugen, in der Hand. Auch diese wurde mir angezogen. Schließlich schlüpfte ich in feine Brokatschuhe. Der ungewohnte kleine Absatz ließen mich zunächst schwanken, aber als ich in das Herrenzimmer geführt wurde, war mein Gang sicher.

Der dicke Freund trat auf mich zu. "Sehr schön, Martha. So hatte ich mir das vorgestellt." Er begutachtete mich von allen Seiten. Ich fand es verwunderlich, der Einzige zu sein, der sich umgekleidet hatte. Nach ausgiebiger Taxierung setzte sich der Dicke auf den großen Diwan. "Komm her zu mir." Ich trat zu ihm. "Dreh dich um"! Er griff unter mein Kleid, und befühlte meine Backen durch den dünnen Stoff des Unterrocks. "Hmmm, der Reiz, den eine gut gekleidete Dame verströmt, und der Reiz eines jungen, starken Schwanzes, das sich darunter verbirgt", sagte er leise, während seine Hand über mein Glied strich. "Das habe ich mir schon immer gewünscht." Seine Stimme wurde heiserer. Langsam dämmerte es mir, was meine Verwandlung zu bedeuten hatte. "Zwei Fliegen mit einer Klappe. Jetz wollen wir sehen, wie es um dein Löchlein bestellt ist." Er schob den Unterrock hinauf, und griff an meine Rosette. Ich spürte, wie sein Finger meinen Eingang streichelte. Dann zog er seine Hände wieder zurück. "Bück dich etwas." Ich zögerte. "Na, wir werden uns doch wohl nicht zickig anstellen, wie?" Wieder schob er seine Hände unter meine Kleider. "Hilf mir, guter Freund." Mein Herr trat hinzu und hielt meine Röcke hoch. Dann spürte ich seine Hand an meinem Glied, und einen Finger an meinem Poloch. Aber er war kühl und schien mit einer Essenz benetzt worden zu sein. Ich wagte zu widersprechen. "Bitte, das......", weiter kam ich nich. Der kühle, dicke Finger schob sich in meinen engen, warmen Kanal. Ich schrie kurz auf, aber der Finger schob sich weiter. "Ein kleines, schönes enges Löchlein hast du, Valentin. Wie eine kleine Jungfrau. Du bist doch Jungfrau, oder?" Ich nickte, und der Finger schob sich vor- und zurück. "Das merke ich, so schön eng wie du bist." Waren es seine Worte, waren es der feste zupackende Griff um mein Glied, war es das Gefühl des ausgeliefert sein, war es das völlig Unbekannte....ich weiß es nicht. Ich weiß nur, es erregte mich nunehmend. Jetzt kam ein zweiter Finger hinzu, der in meinem Kanal aus- und einfuhr. Es schmerzte, aber es bereitete mir Lust. Ich begann leise aufzustöhnen.

"Siehst Du, es gefällt dir. Bereitet es dir Freude, wenn ich dich mit meinen Fingern ficke?" Ich stöhnte lauter auf. Mein steifes Glied lag in seiner Hand, und er zog heftig daran. Wieder stöhnte ich auf, Diesmal lauter. "Magst du meine kleine Laufburschenstute sein, Valentin? Oder soll ich dich lieber Valentina nennen? Möchtest du bestiegen werden, Valentina? Sag schon!" "Ja, mein Herr!" "Hörst du, mein Freund. Dein Laufbursche möchte, das ich ihn besteige? Ich hoffe, du hast nichts dagegen?" Mein Herr nickte. Dann führte er mich zum großen Tisch. Ich mußte mich bäuchlings darauf legen. Meine Röcke wurden gelüftet. Dann spürte ich das Glied des Dicken an meinem After. Ich erschrak, wußte ich doch, wie groß und prall er war. Der Freund meines Herrn stieß zu. Sein starkes Glied drang in mich ein. Meine engen Darmwände umschlossen es fest, als er immer tiefer in mich hinein glitt. "Eine *****, und dann noch dazu mit prächtigen Schwanz. Was gibt es besseres?" Die Stöße wurden fester. Eine Hand faßte mich beim Genick. Ich spürte, wie seine Hoden gegen meine Backen klatschten. Mir wurde heiß. Jetzt fickte er mich richtig. Unser Stöhnen, mein wimmern, und das schmatzende Geräusch, als sein Glied immer wieder in mich stieß, durchdrangen den Raum. "Ah, ja, komm schon Valentina." Das brauchte er mir nicht zweimal sagen. Ich spürte wie mein Sperma in meinem Schwanz aufstieg, und ich mich schließlich unter wimmern und stöhnen auf dem uralten Mahagonitisch erleichterte. Auch mein Besteiger kam. Sein Schwanz zuckte, und ich spürte, wie sein weißer sämiger Lustsaft in meinen engen, heißgerittenen Kanal floß.

Mein Besteiger sackte auf mir zusammen. Sein Schwanz wurde kleiner, und schließlich zog er ihn aus meiner brenenden Rosette, aus der seine Samenflüssigkeit quoll und zwischen meine Backen und Schenkel auf den Boden tropfte. "Eine gehorsame ***** hast du mir da gebracht", sagte er zu meinem Herrn. Als Zeichen seiner Zufriedenheit gab mir mein Entjungferer noch einen kräftigen Schlag auf den Po. Ich war völlig am Ende. Mein Löchlein brannte, aber eine solche Lust hatte ich noch nie zuvor bei keinem Mädel empfunden.

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Valentin / Valentina

Möge mir der geneigte Leser verzeihen, das die Geschichte so lang geworden ist. Hat sie Euch gefallen, so tut es mir kund.

jplafitte
22.10.2010, 10:01
Ich hoffe sie geht noch weiter

ichbins77
22.10.2010, 12:01
Sehr Geil! Bitte mehr davon!

altbj58
22.10.2010, 15:41
jaaa schreib weiter ist irre geil

NeugierBi
26.10.2010, 14:03
hervorragend!!!
die geschichte ist keinesfalls zu lang, im gegenteil bau das ruhig noch etwas aus ;)

auch so in richtung zwang, bdsm usw

das passt gut in die zeit

super tolle geschichten!!!

silk touch
26.10.2010, 20:14
Habt Dank! Und ich bin mir sicher, das mein Herr und sein dicker Freund noch einige Überraschungen für mich bereithalten.

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hoomer99
28.10.2010, 09:31
ja das ist eine sehr anregende geile geschichte, ich möchte gerne mehr davon lesen.

lg: jörg

PeeLover87
06.01.2011, 00:27
so eine Geschichte bekommt man nicht jeden Tag zu lesen
super geschrieben. Wäre eine Schande wenn die Geschichte jetzt so einfach enden würde.

LG PeeLover87

kausal
06.01.2011, 06:12
bitte mehr davon