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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Katharina - Die Fotos



katharinaK
11.08.2010, 18:50
Seltsamerweise war Katharina nicht schockiert. Überrascht über den Zeitpunkt. Überrascht über den Ort, wo man ihr die Fotos zum finden hinlag. Überrascht, das es so lange gedauert hatte.
Aber nicht schockiert.

Sie erkannte den Mann auf dem ersten Foto sofort wieder: Müller zwei. Damals ca. 60 Jahre. Halbglatze, einen kleinen Bierbauch. Seine graue Brustbehaarung war auf dem Foto genau zu erkennen.

Ein Nachbar, der ein Stockwerk unter ihrer damaligen Wohnung wohnte. Er lief damals in Ballonhosen und gräulich schimmernden Unterhemd immer um 18.00 Uhr zum Kiosk, um sich seine 4,5 Flaschen Bier zu holen.. Ein einsamer Mann, dessen Frau ihn vor zig Jahren verlassen hatte und dessen einziges Vergnügen die monatlichen Skatabende zu sein schienen. Ein alter Mann, der der Frau auf dem Foto schon früher lüstern nachstarrte, wenn sie BH-los und mit Mini-Mini-Rock über den Flur huschte.

Sie erkannte auch die Situation sofort wieder. Ohne großes Nachdenken, denn das Bett war unverkennbar: Ein einfaches Holzbett, ein Meter breit mit durchlegener Matratze, rosarotem Laken. Über dem Bett hing ein typisches 80er Jahre weichgezeichnetes Soft-Porno Poster.

Er war der aller erste Kunde, der über der Frau saß und seinen Schwanz immer wieder in ihrem Arsch hämmerte. Nicht der erste Kunde, aber der erste Kunde, der sie in dem Arsch fickte. Nicht der erste, der sie in den Arsch fickte, aber der erste Kunde, der das tat.

An dem Tag, an dem das Foto entstand, sollte die Frau sich nackt auf ihrem Bett legen und einfach warten. Irgendwann stand Müller zwei vor dem Bett. Sein Schwanz hing aus der Ballonhose raus, während er sie geil-verzerrt anstarrte. Sie hörte Bernd´s Stimme: „Los, fick sie in den Arsch, alter Bock“. Müller zwei zog nur seine Hose aus, während sie automatisch auf die Knie ging und ihren Arsch hochhob.

Bernd warf Müller Gleitcreme zu, während der sich über ihren Arsch stellte, seinen Schwanz einrieb und dann zustieß. Sie bäumte sich kurz auf und hörte dann den schweren, fast ungläubigen Atem von Müller zwei. Sie hörte sein: „Oh Gott, das ich das noch erleben darf!“ und hämmerte im wahrsten Sinne des Wortes seinen Schwanz in sie hinein. Immer wilder, immer schneller, nicht auf die Frau achtend.

Irgendwann zog er an den Haaren der Frau, seine reale Welt verschwand. Er schrie im Takt der Stöße „Nutte“, „Geile Fotze“, „Scheiss Frauen“ und „Euch zeig ich es, Miststücke!“. Doch die kurzzeitige Allmacht auf alles Weibliche wich nach einigen wenigen Minuten der Fantasie an das Junge, das Bereitwillige unter ihm: Er stöhnte laut auf, ein „Jaaaaa, jaaa, meine Süße, meine Klaudia.“

Müller zwei, ein alter, etwas dicklicher Mann mit vergilbtem Unterhemd, pumpte sie voll. Vier, fünf Schübe. Die Frau unterstütze ihn dabei, in dem sie den Schließmuskel nutzte.

So schnell, wie Müller zwei gekommen war, ging er auch wieder. Sie fühlte zwar, das er noch in ihr bleiben, auch ihre glatte Haut mit seinen Händen berühren wollte, doch er schob ihr nur noch die mit Bernd abgemachten 10 Mark in die Möse und schon war er wieder weg. Bernd grinste, während er noch ein letztes Foto von dem 10 Mark Schein in ihr machte.

Die Frau auf dem Foto hatte noch einmal Sex mit Müller zwei. Aber nicht nur mit ihm, sondern auch mit seinen drei Skatkollegen. Es war zur Endphase des damaligen Lebens.
Sieht man mal von ihrem Mann ab, waren sie die letzten, die sie kauften. Nicht die letzten, mit denen die Frau es trieb. Aber die letzten, die bezahlten. Nicht die letzten, die sie benutzen, aber die letzten, die sie dazu trieb.

Jetzt, fast zwanzig Jahre später, schaute Katharina sich die Frau auf dem ersten Foto genauer an: Lange, dünne blonde Haare. Große Titten. Dünne Oberschenkel. Etwas zu mager nach ihrem Geschmack. Aber damals schon glatt rasiert. Ihre Lippen waren ebenmäßig, die Nase etwas zu groß. Doch wie sie geschminkt war .... unmöglich: Alles in hellblau. Kein Kontrast. Einfach nur lieblos-naiv. Dazu unsäglich gezupfte Augenbrauen.. Selbst ihre Lippen hatten lediglich einen blassrosa Schimmer. Noch hatte sie keine Piercings.

Sie blätterte die zehn Fotos schneller durch. Sie waren nicht chronologisch sortiert, dennoch erkannte sie überraschenderweise alle Situationen, konnte fast zu jedem einzelnen Bild sagen, wie es entstanden und wer daran beteiligt war.

Auf dem fünften sah sie die großen, schweren Silberringe. Es waren zwar nur die Titten mit Samenspuren zu sehen, doch es war der erste Samen von dem Mann, der nur zuschaute und dabei kam. Auf dem dritten trug die Frau das Lederhalsband mit den eingehängten Silberbuchstaben N-U-T-T-E. Es war das zweitälteste. Damals war die Frau gerade 19 und sie musste das Halsband immer und überall tragen.

Das letzte Bild war das älteste. Das kannte sie nicht. Es zeigte die Frau in dem kleinem Bett, schlafend. An der Wand hing kein Softpornoposter. Vor dem Bett standen 4 Flaschen Bier. Unter der Bettdecke zeichneten sich die Konturen der Frau ab. Sie schlief immer nackt. Auch wenn sie nicht wusste, wie das Foto entstanden ist, so wusste sie doch, wann es entstanden ist: Kurz nach der Einschreibung zum Studium.

Katharina war nicht schockiert über die Fotos. Auch nicht darüber, das sie öffentlich auf dem Küchentisch lagen. Sie wusste nur nicht, was das zu bedeuten hatte.

Etwas schockiert war sie aber über ihre Reaktion: Der Anblick der nackten Frau mit dem Lederhalsband machte sie geil. Ebenso wie drei Türken den Körper der Frau voll pissten. Oder wie die Frau auf einem Gynäkologenstuhl saß und Bernd sie weitete, hämisch besitzend grinsend.....

sehman123
13.08.2010, 14:08
Prima Geschichte, hoffe sie geht bald weiter.

thecoolio
19.08.2010, 23:30
das ist ja ******

katharinaK
20.08.2010, 01:46
„Katharina!“

Es war Philipp, der ihr die Fotos vorglegt hatte. Sie wusste es, als er heute aus dem Zimmer ihrer Tochter kam und anzüglich lachte.

„Katarina.“ Seine Stimme war laut, jung, bestimmend, geil „du perverses altes Miststück,“.
Sie musste nicht überlegen, ob sie ihm entgegenkommt.

Sie lockerte ihren Bademantel. Ihre Brustwarzen standen gut sichtbar steil nach oben. Sie rief kurz: „Philipp, nicht so laut.“ Doch er lächelte sie nur geil an. Der junge, gerade achtzehnjährige Freund ihrr Tochter! Sie roch ihr Parfüm.

Einen kurzen Moment standen sie sich ruhig gegenüber, dann griff er in ihre kurzen blonden Haare und zischte: „Geile Fresse hast du! Auch noch in deinem Alter!“
Sie konnte seine Worte verstehen – und war fordernd auf das, was gleich kommt.
Er presste seinen Mund auf ihren, seine Zunge drang in ihr ein. Sie wehrte sich etwas, aber wirklich nur etwas.
Sie spürte seine Hand an ihren Titten. Er zog ihre Brustwarzen lang. Unendlich lang. Sie schrie vor leichtem Schmerz auf. Doch das war ihm egal: Er achtetet nicht darauf, ob es ihr gefiel oder nicht.
Sie hört ihn zischen: „Du geile, alte Nutté! Weißt du, wen ich getroffen habe?“
Sie tat ängstlich, versuchte, seine Hand von ihrer Brust zu nehmen, flüsterte „nein.“ Obwohl sie es wusste.
„Dein Stiefvater!“ Sie schluckte, spürte seine Hand auf ihrer Wange: „Und jetzt fick ich dich genauso, wie er es getan hat“.
Sie stöhnte leicht auf, war geil auf seinen Schwanz.
Er lachte höhnisch, riss ihren Kopf nach hinten, sah ihr in die Augen und gab ihr eine Ohrfeige.
„Perverse Sau! Darauf stehst du! Ich weiß es..... Ich sehe doch deine Nippel!“
Er presste sie an die Wand. Sein ganzer Körper hielt sie fest. Schnell öffnete er seine Hose, zwängte sich zwischen ihre Schenkel und bohrte ihr seinen Schwanz in ihre Möse.
„Geile alte Fotze!“ Heftig stieß er zu, keuchend. „Was für ein Stück Fickfleisch!“ Immer heftiger stieß er zu. Sie schloss die Augen, genoss die Stöße. Sein stakkatoartiges Atmen. Viel zu lang wurde sie schon so nicht mehr gefickt!
Beide wurden immer heftiger, sie klammerte sich an seinem Rücken fest, stöhnte lauter werdend in sein Ohr. „Ja.... ja... ja....“
Sie spürte die Welle kommen, das Zittern, das von der Fußspitze langsam hochstieg. Er schrie nun: „Ab jetzt bist du mein *********,“ während sie begann immer kürzer zu atmen. „ja... ja....ja ...“
„Und du machst, was ich will!" Er drückte kurz ihre Gurgel zu: "Egal was...... !“
Sein Stöße, sein Brutalität wurde unerträglicher und geiler: „ Auch wenn dein prüde Tochter Kathrin da ist!“
Er schrie auf, sie spürte ihn kommen. Noch einmal, noch zweimal, tief zustoßend, begann er wie ein Stier zu stöhnen. Ein lautes „MMMMmhhhhhhh“. Und dann spritze er sie voll. In drei, vier Schüben pumpte er sie voll. Und ihr bleib nun ein langes, nie enden wollendes „jaaaaaaaa..........“
Genauso schnell, wie er ihn ihr war, war er auch fertig. Er ließ sie los und sie sank in die Hocke, denn noch immer zitterten ihre Beine. Sie spürte seinen Samen aus ihr herauslaufen, wollte ihn schon mit den Fingern aufnehmen und in den Mund stecken, doch sie besann sich noch: Später irgendwann.

Schnell zog er seine Hose hoch. Sah sie von oben herab an, gab ihr eine Ohrfeige.
„Geile alte perverse Nutté! Wir werden uns lieben! Verpiss dich! Aber komm heute abend zu mir nach Hause!“
Sie sagte nichts mehr, genoss auch die letzte Ohrfeige. Tat so, als ob sie nach oben schleichen würde.

skydive_ka
20.08.2010, 06:16
mal gespannt wie es weitergeht:)

NSWolle69
21.08.2010, 20:40
Tolle Geschichte. Sehr ungewöhnlich, was besonderes. Bitte un bedingt weiter schreiben.

skydive_ka
27.08.2010, 16:25
bitte ganz schnell weiter:)

Paar27
29.08.2010, 18:34
mehr mehr .)

slash2k
05.10.2010, 09:18
mehr will. bitte

MaxVogel
05.11.2010, 17:26
was für eine Geschichte...

Reiskorn
10.11.2010, 15:07
....kann von deinen Ideen nicht genug bekommen.

MrStrange
21.02.2011, 11:20
ja, wann gehts weiter