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dl_heiko
28.05.2010, 08:28
So dann veröffentliche ich hier mal meine erste Geschichte im Forum. Habe schon ein paar auf pornturbo.com veröffentlich aber hoffe das ich hier mehr resonanz bekomme.
Habe diese story auch schon auf anderen Protalen veröffentlich und hoffe genau wie da auch hier viel Feedback zu bekommen. UNd ich hoffe nicht nur positives denn nur an Kritik kann ich mich verbessern.

So und nun viel spaß beim lesen.


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Wir befinden uns im alten Rom, zur Blütezeit des römischen Imperiums.
Es war ein sonniger Tag und während die armen Bürger und Bauern arbeiteten um ihr Überleben zu sichern, konnte man die angesehenen Bürger der Stadt bei gemütlichen Spaziergängen oder in ihren Gärten sitzend sehen. Hier und da trafen sich alte bekannte und unterhielten sich über dies und jenes. Vereinzelt wurden daraus Diskussionen über Politik oder Handel oder wie es in Grenzregionen des Reiches weitergehen sollte. Die Präfekte, die Polizei des römischen Reiches, patrouillieren durch die Straßen und sorgten für Ordnung und Ruhe. Ein idyllisches Plätzchen konnte man meinen, auch wenn es in anderen Teilen der Stadt ganz anders aussah. Dort regierten Armut und Gewalt den Tag. Also eigentlich war die ganze Situation nicht anders als in heutigen Großstädten auch.

Wir befinden uns nun auf einer großen Hauptstraße in diesem ach so schönen Viertel der Stadt. Händler und kleine Marktstände sind überall und versuchen ihre Waren an die reichen Bürger zu verkaufen. Oftmals kommt man ins Gespräch und nach einiger Zeit des Feilschens sehen beide Seiten zufrieden aus, doch insgeheim sind sie beide nicht glücklich. Der Händler, weil er weniger Profit gemacht halt als erhofft, und der Bürger, weil er wieder Geld Sachen ausgegeben hat die am Ende doch unnütz sind.
Neben einem der Händler öffnet sich die Tür zum Vorgarten eines, für damalige Verhältnisse, luxuriösen Hauses. Heraus tritt eine junge Frau von noch nicht ganz 30 Jahren. Obwohl sie üppige Rundungen hat kann man nicht behaupten sie sei Mollig oder gar Dick. Für damalige Verhältnisse war sie ein üppiges Weib, das von allen Männern bestaunt wurde und überall schmachtende Blicke erhielt. Sie trug eine blütenweiße Tunika die über und über mit langen sich windenden roten Rosen bestickt war.
Der Händler begrüßte sie freundlich und bot ihr an seine Waren zu betrachten. Sie lehnte allerdings dankend ab und mit einem Lächeln drehte sie sich um und ging die Straße entlang. Überall wurde sie freundlich begrüßt und hier und da auch nach ihrem Wohlbefinden gefragt. Die Frau war bekannt und beliebt. War sie doch großzügig und immer freundlich.

Nach etwa fünf Minuten laufen bog sie von der Hauptstraße ab und betrat eine, im Zwielicht liegende, Seitenstraße. Der Lärm der Geschäfte verstummte langsam und es wurde immer stiller. Vor einer dunklen Tür blieb sie schlussendlich stehen und nach einem kurzen Augenblick öffnete sie diese Tür und betrat das Haus. Der Innenraum war trotz der dunklen Seitenstraße hell und freundlich eingerichtet. Ein Mann so um die 40 kam aus einem Nebenraum und begrüßte die Frau sehr herzlich mit einer Umarmung und endlich erfahren wir auch ihren Namen. Tatjana nannte der Mann seine gute bekannte und führte sie sogleich in den Nebenraum aus dem er eben erst erschienen war.
Der Mann war Barbier, zu ihm kamen die Leute um sich ihre Haare schneiden zu lassen und um sich den Bart rasieren zu lassen. Die übliche Kundschaft waren Männer und weniger die Frauen. Aber Tatjana war Stammkundin. Sie ließ sich hier immer die Haare schneiden. Aber heute war sie wegen etwas anderes da. Der Mann war einer der wenigen Barbiere die auch Frauen rasierten. Und zwar an Stellen, an die zur damaligen Zeit wohl niemand gedacht hatte. Sie ließ sich ihren Intimbereich rasieren. Da der Umgang mit dem Rasiermesser sehr gefährlich war, ließ sie das lieber einen „Fachmann“ machen.

Nachdem sie den Raum betreten hatten zog der Mann einen Vorhang vor den Durchgang und Tatjana öffnete währenddessen ihre Tunika. Sie streifte sie ab und stand nun nackt vor ihm. Obwohl sie das ganze nun schon eine ganze Zeit lang machen ließ, errötete sie trotzdem immer noch etwas. Der Barbier, Olec war sein Name, musste etwas lächeln als er sah das sie rot wurde und versicherte ihr das es keinen Grund gebe sich zu schämen. War Tatjana doch nicht die einzige Frau die wegen dieser Rasur zu ihm kam. Tatjana setzte sich auf einen Stuhl und ihre Füße stellte sie auf zwei kleinen Hockern ab die schräg vor dem Stuhl standen. In dieser Position waren ihre Beine weit gespreizt und Olec hatte freie Sicht auf ihre intimste Stelle und auch genügen Platz zum arbeiten. Er nahm eine Schüssel voller Wasser von einem kleinen offenen Feuer und stellte sie zwischen Tatjanas Beine. Dann holte er noch ein sauberes Handtuch und ein Rasiermesser. Dann nahm Olec auf einem kleinen Hocker platz und begann mit einem Schwamm ihren Intimbereich mit warmem Wasser zu befeuchten. Bei jeder Berührung zuckte sie etwas zusammen und erschauderte. Auch wenn die Situation eigentlich nichts Erotisches hatte wurde sie doch etwas erregt. Olec war nun mit dem Schwamm fertig und begann einen Rasierschaum aufzutragen. Nachdem nun alles bereit war griff er zum Rasiermesser und begann fachmännisch Tatjanas Intimbereich zu rasieren. Er fing am oberen Ansatz des Venushügels an und arbeitete sich immer von rechts nach links und dabei immer weiter nach unten. Der Venushügel war noch der einfache Teil. Jetzt ging es an die Scharmlippen. Gekonnt zog Olec sie mit einer Hand glatt und ließ mit der anderen sanft das Messer über die Haut gleiten. Tatjana musste sich währenddessen zusammenreißen um nicht aufzustöhnen. Sie liebe diese Berührungen und seit ihr Mann als General einer Kompanie vor Monaten in einen Krieg gezogen war kam sie dabei viel zu kurz. Olec war inzwischen bei der anderen Scharmlippe und fast fertig.

Er wusste sie war erregt. Das war sie immer. Das waren eigentlich alle Frauen bei denen er das machte. Bei seiner Frau war es damals nicht anders gewesen. Sie hatte ihn auf diese Art der Rasur gebracht und gab sich als Testperson hin. Oft hatte er sie am Anfang geschnitten. Nie war es eine schwere Verletzung oder so was, eher nur leichte Kratzer. Nach und nach wurden diese Versehen immer weniger und dann hatte er seine Technik raus. Leider starb sie dann vor Jahren viel zu früh während einer Epidemie. Damals lebten sie in einer kleinen Stadt weit draußen an den südlichen Grenzen des Reiches. Olec zog nach diesem Schicksalsschlag nach Rom. Für ihn war es einerseits weit weg von den traurigen Tagen und andererseits war hier so viel los und es gab so viel Arbeit das er nur noch selten Gelegenheit hatte an das Vergangene zu denken.

Er zog das Messer ein letztes Mal über die Haut, dann war er fertig. Tatjana erhob sich und ging zu einem kleinen Wasserbecken. Dort nahm sie wieder einen Schwamm und begann die rasierte Haut mit kaltem Wasser abzuspülen. Und wieder zuckte sie bei jeder Berührung zusammen. Sie hatte Olec zu Anfang einmal gefragt warum sie kaltes Wasser nehmen muss und er sagte ihr, dass sie damit die Haut „abschrecken“ würde. Damit sie sich schnell wieder beruhigt.
Gerade als sie fertig war stand Olec hinter ihr und reichte ihr ein Handtuch. Sie war über die plötzliche nähe erschrocken und wollte einen schritt nach vorn machen, aber da war das Wasserbecken und so stieß sie sich daran. Tatjana nahm das Handtuch entgegen und trocknete sich ab. Dabei spürte sie, dass sie immer noch erregt war.
Auch Olec wusste das und sprach sanft zu Tatjana, dass er diesmal kein Geld haben wolle sondern etwas anderes. Und während er ihr diese Worte förmlich ins Ohr hauchte berührten seine Hände Tatjanas Hüften.

Tatjana erstarrte bei diesen Berührungen und ihre Gedanken überschlugen sich. Sie war eine gut situierte, verheiratete Frau. Allerdings hatte sie schon lange nichts von ihrem Mann gehört und auch sie hatte Bedürfnisse. Und Olec war kein schlechter Fang. Er sah gut aus. War muskulös und kräftig aber hatte dennoch sanfte und weiche Hände durch seine Arbeit. Ihre innere Stimme sagte ihr, dass sie sich ihm hingeben soll. Sie hatte schon zu viele Nächte alleine im Bett gelegen und sie wusste nicht einmal ob ihr Mann überhaupt zurückkehren würde.

Langsam löste sich ihre Erstarrung auf und sie gab sich den Berührungen hin. Olec spürte, dass er nun freie Hand hatte. Er wusste um ihre Situation und vielleicht nutzte er sie schamlos aus aber auch er hatte schon lange bei keiner Frau mehr gelegen und auch er hatte Bedürfnisse.

Langsam bewegten sich seine Hände von ihren Hüften aus nach oben. Sie glitten auf den Rücken und über die Schultern nach vorn. Schnell war er an ihren vollen Brüsten angelangt und begann sofort sie zu massieren. Seine Finger spielten mit ihren Nippeln und zwirbelten sie sanft. Tatjana genoss das Gefühl dieser Berührungen und lehnte sich an Olec’s Brust. Die Offensichtlichkeit dieser Geste ließ ihn wissen, dass Tatjana sich ihm nun voll und ganz hingeben würde. Er ließ von ihren Brüsten ab und hob sie hoch. Trug sie aus dem Raum heraus und eine Treppe nach oben in seinen Schlafraum. Olec hatte ein großes, gemütlich aussehendes Bett, auf dem er sie jetzt niederließ. Schnell entledigte er sich auch seiner Kleider und legte sich neben Tatjana. Sofort öffnete sie ihm ihre Beine, bereit ihn sofort zu empfangen. Sie wollte es, jetzt und sofort.

Olec ließ sich nicht zweimal bitten und streichelte mit seiner Hand von ihrem Hals angefangen über ihre Brüste und ihren Bauch nach unten zu ihrem weit geöffneten Zentrum. Im Gegensatz zu vorhin war es nun ein heißer und feuchter ort der Lust. Er strich mit seinen Fingern über ihre Scharmlippen und fühlte die glatte Haut. Er durchpflügte ihre Spalte mit seinen Fingern und drang dann mit einem in sie ein. Sie stöhnte auf. Glücklich endlich wieder einmal ausgefüllt und beglückt zu werden. Doch im nächsten Zog Olec seine Hand zurück und richtete sich auf. Er kniete sich zwischen ihre Beine und senkte seinen Kopf in ihren Schoß.

Was jetzt kam hatte Tatjana noch nie erlebt. Er berührte mit seiner Zunge ihr allerheiligstes und diese Berührung entfachte ein Feuer in ihr wie sie es noch nie zuvor erlebt hatte. Sie hatte zwar oft mit ihrem Mann geschlafen, aber das war eher immer nur zu seinem Vergnügen. Noch nie wurde sie so verwöhnt wie in diesem Moment. Seine Zunge glitt immer und immer wieder durch ihre Spalte und spielte mit der kleinen Knospe, durch die sie immer so glückliche Gefühle bekam. Je länger er diese Liebkosungen machte desto stärker loderte dieses Feuer in Tatjana auf. Sie griff mit ihren Händen nach seinem Kopf und drückte ihn in ihren Schoß. Olec sollte nicht aufhören. Sie stöhnte laut und wie eine Explosion bereitete sich ihr Höhepunkt schlagartig in ihrem ganzen Körper aus. Sie zitterte und schrie förmlich. Noch niemals zuvor war sie so intensiv gekommen. Und noch nie loderte die Flamme nach einem Höhepunkt in ihr weiter. Doch diesmal tat sie es. Tatjana wollte mehr und zog Olec zu sich hinauf bis er auf ihr lag. Sie küsste ihn und er erwiderte es. Ihr war heiß und kalt zugleich. Ihr Körper war nass vom Schweiß und während des Kusses dran Olec langsam in sie ein.

Sie spürte ihn und war erschrocken. Er war viel dicker als der ihres Mannes und er füllte sie komplett aus. Tatjana hatte zu tun damit klar zu kommen, aber Olec erleichterte ihr alles indem er sehr langsam und behutsam vorging. Es dauerte einen endlos langen Moment und dann war er ganz in ihr. Ihr Feuer flammte immer weiter auf. Noch höher als bei ihrem ersten Orgasmus. Sie schubste ihn mit ihrem Becken leicht an als sie bereit war für alles Weitere.

Auf ihr Zeichen hin begann Olec langsam sich in ihr zu bewegen. Immer wieder raus und rein. Erst langsam, dann immer fordernder. Nach ein paar Minuten in denen Tatjana ihre Augen geschlossen hatte und unter einem Stöhnen die stöße genoss begann sie ihr Becken im Takt seiner Stöße zu bewegen. Endlose Minuten vergingen während sie wie eine Einheit ihre Ekstase in immer höhere Sphären. Plötzlich stoppte Olec seine Bewegungen und sah sie an. In einem Ton so sanft und beruhigend als würde einem ein Engel etwas zuflüstern, frage Olec Tatjana ob sie ihm vertrauen würde.

Sie richtete sich auf und stützte sich auf ihre Arme, schloss die Augen und einen langen Moment passierte nichts.

Dann nickte sie.

Olec wies sie an sich umzudrehen und sich hinzuknien. Dann sollte sie sich auf ihre Hände stützen und Olec platzierte sich hinter ihr. In dieser Stellung drang er wieder in sie ein und sie wurden wieder eine Einheit wie schon vorher. Beide schwitzten und man konnte nicht mehr unterscheiden, ob das glänzen zwischen ihren Beinen von ihrer Erregung oder vom schweiß stammte. Das war auch vollkommen egal. Während seine stöße immer wilder wurden massierten seine Hände ihre Pobacken und dann begann er mit einem Finger ihre Rosette zu massieren und langsam in sie einzudringen. Erschrocken verkrampfte sie sich und kam aus dem Takt.

Olec streichelte sie und sprach ihr beruhigende Worte zu und langsam entspannte sie sich wieder. Er wusste nun, dass er einen jungfräulichen Hintern vor sich hatte und das erregte ihn umso mehr. Langsam zog er sich aus Tatjana zurück und streichelte sie mit seiner Hand.
Dann setzte er sein bestes Stück an ihrem Poloch an und begann leichten Druck auszuüben.

Tatjana hatte etwas Angst vor dem was nun kommen würde. Aber er hatte ihr versichert, dass es ihr nicht wehtun würde. Und sie vertraute ihm. So entspannte sie sich soweit es ging und ließ ihn gewähren.

Olec drang ganz langsam und stück für Stück in ihren Po ein. Und je tiefer er kam, desto mehr gefiel es ihr. Als er schlussendlich ganz in ihr war verharrte er einen Moment damit sie sich daran gewöhnen konnte. Dann begann sich langsam zu bewegen und Tatjana stimmte mit ihrem Becken in seine Bewegungen ein. Weitere Minuten vergingen und beide finden nun wild und laut an zu stöhnen. Es würde nicht mehr lange dauern und beide würden zu einem Höhepunkt kommen.

Mit einem lauten Aufschrei überkam sie ein erneuter Höhepunkt, der mächtiger war als alles andere das sie bis dahin kannte. Hinter sich hörte sie auch Olec laut aufstöhnen und dann spürte sie, sein Glied in ihr anfing zu zucken und wie er seinen Samen in sie ergoss. Wie schon bei ihrem Mann genoss sie auch bei Olec dieses Gefühl und jeder einzelnen Sekunde, die es andauerte.

Einen langen Augenblick verharrten sie reglos. Dann zog sich Olec zurück und beide legten sich nebeneinander auf das Bett. Erschöpft und schwer atmend lagen sie nebeneinander und als Tatjana zu Olec blickte sah sie, dass er schon schlief.

Ein paar Minuten lag sie noch da, dann erhob sie sich langsam und ging nach unten. Dort nahm sie aus einer Tasche ihrer Tunika ein paar Silbermünzen und legte sie auf den Tisch. Dann schrieb sie ihm noch folgende Zeilen:

„Lieber Olec,
Ich danke dir für deine Arbeit und die vergnügliche Zeit danach. Hier ist noch die Bezahlung für die Rasur. Alles was danach war, war pure Leidenschaft, und so lange mein Mann noch nicht wieder zurück ist würde ich das gern öfters genießen. Auch ich als Frau habe Bedürfnisse und wenn mein Mann nicht in der Lage ist mir diese zu erfüllen, darf sich niemand beschweren wenn ich mir die Erfüllung anderweitig suche.

Liebe Grüße,
Tatjana“

Nachdem sie alles auf dem Tisch hinterlegt hatte, zog sie sich ihre Tunika wieder an und verließ das Haus. Zurück auf der großen Hauptstraße lächelte sie alle freundlich an und genoss das Gefühl, wie Olec’s Samen langsam aus ihrem Hintern hinaus floss und ganz langsam ihre Beine hinunter…


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PS: Ob es eine Fortsetzung geben wird steht noch nicht fest. Aber bei genügen Resonanz lasse ich mich sicher dazu hinreißen noch was zu schreiben.

Drachenfürst59
28.05.2010, 10:25
:) Eine sehr schöne und einfühlsam geschriebene Geschichte! Ich würde gerne mehr davon lesen. Freue mich schon auf weitere Fortsetzungen aus dem alten Rom!!:0012::0012: Lass uns nur nicht zu lange warten!!

adriaskipp
28.05.2010, 16:22
Also, ich hab zwei Dinge anzumerken:
1. Gab es in Rom schon Rasierschaum??????
2. Lass mal dein Rechtschreibprogramm drüberlaufen, z.B. Scharmlippe ist eben mal falsch es muss Schamlippe heissen.

So jetzt hat wieder mal der "Oberlehrer" in mir Überhand genommen. Sorry, ist nicht bös gemeint.

Aber dieser Fehler kommt so häufig auch in anderen Geschichten vor, dass ich das mal loswerden wollt.

Lass dich von mir nicht von deiner Schreibkunst abhalten, ich freu mich auch schon auf eine Fortsetzung, denn die Geschichte an sich ist klasse.

Es grüßt der Adriaskipper

Fossy77
28.05.2010, 23:44
Applaus!! Gelungene Story, gelungener Stil.

Bitte mehr davon!

PS: hätte auch in Griechenland spielen können...

sehman123
31.05.2010, 13:37
Laß Dich bitte hinreißen eine Fortsetzung zu schreiben...

culain
06.06.2010, 23:15
sehr gute geschichte. es macht spass die geschichte zu lesen. mal was anderes...
gibt es eigentlich belege dafür, dass sich die menschen im alten rom schon intimrasiert haben?

ich freue mich schon auf die fortsetzung ;)

Paar27
29.08.2010, 18:38
Bitte mehr!