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neugierig07
21.12.2006, 15:49
Erwischt, Teil 4

„Du kannst jetzt herauskommen, Du Spanner“, ruft mir Sandra nach einem kurzen Augenblick belustigt zu. „Du lässt es einfach zu, dass mir ein fremder Kerl beim Umziehen zusieht und mich am nächsten Tag leckt und fickt? Was habe ich denn da für einen Perversling geheiratet?“ „Eigentlich hast Du ihn ja gefickt. Und Deine Stringnummer vorher war auch nicht von schlechten Eltern.“ „Stringnummer, verdammt, Stefan hat meinen Slip mitgenommen. Ich kann doch jetzt nicht zurücklaufen und mir läuft alles die Beine herunter. Ich habe eine Idee. Leg Dich am besten hin.“ Ich tat wie geheißen und legte mich auf den Rücken, konnte ich mir doch denken, was jetzt folgt. Sandra setze sich mit ihrem Becken auf meinen Mund. Gierig schlürfte ich ihren Saft. Der Beigeschmack konnte nur von Stefan stammen, doch war mir das jetzt egal. Ich steckte immer wieder einen Finger in ihre nasse Spalte und fing an Sandras Poloch zu massieren. „Du solltest mich eigentlich sauberlecken, nicht wieder heißmachen“, beschwerte sich Sandra halbernst. „Wenn Stefan an Deinen Po darf, darf ich das ja wohl auch, oder?“ „Hast Du das etwa mitbekommen?“, fragte Sandra ein wenig überrascht. „Ich habe sogar mitbekommen, dass Stefan zwei Finger in Deinen jungfräulichen Po gesteckt hat. Welche Finger waren es denn?“ „Ich weiß es nicht. Er hat es mir nicht erzählt“, antwortete Sandra ein wenig verschämt. Irgendwie war ihr die Sache etwas peinlich. Bevor sie es sich anders überlegen konnte, steckte ich ihr langsam den rechten Zeigefinger in den Arsch. Es gelang ohne Probleme, Sandras Poloch war noch ein wenig gedehnt. „Der kleine Finger war’s auf keinen Fall“, denke ich mir. Langsam fängt Sandra an mit ihrem Becken zu kreisen. „Diese kleine Luder. Zwei Orgasmen in 15 Minuten sind ihr wohl noch nicht genug“, schießt es mir durch den Kopf. „Und ich?“, frage ich. Sie dreht sich um und öffnet meine Hose. Wieder einmal zeigt Sandra ihre Französischvorliebe. Sofort stecke ich wieder meinen rechten Zeigefinger in ihren Arsch und lecke sie weiter. An ihren Bewegungen und der zunehmenden Feuchtigkeit merke ich, dass Sandra nicht mehr lange braucht. Aber vorher möchte ich noch ein wenig spielen. Ich befeuchte meinen linken Zeigefinger und stecke ihn zusätzlich in Sandras Arsch. Sandra antwortet mit einem Seufzer. Scheinbar ist sie auf den Geschmack gekommen. Der Anblick, nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt, raubt mir fast den Atem. Zum Glück habe ich die erste Ladung in den Busch gespritzt, sonst wäre es jetzt bei mir vorbei. Langsam und vorsichtig ziehe ich beide Zeigefinger auseinander. Ein dritter Finger würde jetzt dazu passen „Was hast Du eigentlich vor?“ Deine Antwort kommt gepresst hervor. „Ich möchte sehen, wie dehnbar Dein jungfräulicher Po ist.“ „Bitte nicht weiter. Ich habe das Gefühl, dass es mich fast zerreißt. Leck mich bitte weiter und lass Deine zwei Finger in mir. Aber nicht weiter dehnen“ Ich will auch nicht weiter, ich möchte endlich meinen Samen in Sandras Mund spritzen. Ich möchte, dass Sandra in meinen Mund kommt. Meine Gebete werden erhört und ich spüre einen Strahl in meinen Mund. Anfangs hatte es mich erschreckt, dass Sandra einen so feuchten Orgasmus hat. Inzwischen genieße ich es wenn Sandra in meinen Mund spritzt, der Geschmack haut mich jedes Mal um. Ich spritze meinen Samen bis auf den letzten Tropfen in Sandras Mund und wir beide schlucken begierig. Ich lecke Sandra gründlich sauber. Sandra kann ja nicht mit dem ganzen Saft an den Beinen zu der Party zurückkommen.

neugierig07
21.12.2006, 15:49
An unserem Tisch zurückgekommen, setzen sich Stefan und Anja sofort wieder zu uns. „Wo wart Ihr denn so lange?“, fragt Anja lächelnd und streicht mir einen Grashalm von der Schulter. Scheinbar weiß Anja nicht Bescheid. Bevor ich antworten kann, entschuldigt sich Sandra, sie müsse mal nach unten gehen. Anja steht mit auf und sagt, dass sie mitgehe. Warum müssen Frauen eigentlich immer zu zweit auf die Toilette gehen? Stefan und ich sitzen allein am Tisch. Von einem schlechten Gewissen ist bei Stefan keine Spur zu erkennen. „Ich habe mir Euren Besuch gestern noch einmal auf unserer Überwachungskamera angesehen“, fängt Stefan das Gespräch an. „Warum?. Denkst Du wir haben etwas geklaut?“, frage ich scheinheilig. „Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es Dir Recht war, dass ich Sandra beobachtet habe. Erzähl mir jetzt bitte nicht, Du hättest es nicht gesehen. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass Du wegen eben auch Bescheid weißt“ Hätte mir jemand vor einer Woche erzählt, dass ich auf einer Party seelenruhig mit einem Kerl an einem Tisch sitze, der am Vortag meine halbnackte Frau beobachtet hat, ich hätte laut losgelacht. Hätte mir der Jemand dann noch erzählt, dass der Kerl am selben Abend auch noch meine Frau durchfickt, ich hätte denjenigen für verrückt erklärt. So sitze ich aber seelenruhig am Tisch und warte auf das, was mir Stefan erzählen möchte. Als ich nicht antworte, beginnt Stefan weiter zu erzählen: „Anja und ich haben eine voyeuristische Ader. Wir haben die Überwachungskamera nicht nur wegen den vielen Ladendiebstählen angebracht. Dir ist bestimmt aufgefallen, dass die Umkleidekabine eigentlich zu klein ist. Es ist eigentlich unmöglich sich umzuziehen ohne gesehen zu werden. Ich habe Anja gestern Abend von Euch erzählt. Zusammen haben wir uns das Überwachungsvideo angeschaut und festgestellt, dass Du mich in voller Absicht hast zusehen lassen. Wir haben gehofft, dass Ihr auch heute Abend zu der Party kommt. Wir wollten Euch kennen lernen um zu sehen, ob sich mehr daraus ergibt. Soviel zu unseren Plan. Als Sandra unsicheren Schrittes von der Tanzfläche verschwand, bin ich ihr nachgegangen. Allen Ernstes, ich wollte nur sichergehen, dass Sandra wohlbehalten an unserem Tisch ankommt. Sandra ist dann in Richtung Park um frische Luft zu schnappen. Danach ist die Sache völlig außer Kontrolle geraten, dass musst Du mir glauben. Willst Du wissen, was weiter passiert ist?“ Stefan war anzusehen, dass er es wirklich nicht so geplant hatte: „Du brauchst nicht weiter zu erzählen. Ich habe mir auch Sorgen um Sandra gemacht und bin sie suchen gegangen. Ich habe Euch dann gehört und bin leise näher gekommen. Ich stand nur 5 Meter von Euch entfernt hinter einem Busch.“ Stefan macht große Augen: „Und es hat Dir nichts ausgemacht? Macht ihr so etwas öfters? Anja ist ein wenig sauer auf mich, weil ich den ersten Schritt alleine unternommen habe. Wir hatten eigentlich vorgehabt Euch morgen zu uns einzuladen.“ „Ob wir die Einladung annehmen, muss ich erst mit Sandra besprechen. Es war übrigens das erste Mal, dass wir so etwas gemacht haben. Irgendwie hat mir die Sache gestern Appetit gemacht. Können wir eigentlich Sandras Slip wiederbekommen, oder willst Du ihn als Jagdtrophäe behalten?“ „Ich habe ihn nicht mehr. Nachdem ich Anja davon erzählt habe, hat sie ihn mir abgenommen."

neugierig07
21.12.2006, 15:50
Sandra und Anja gehen die Stufen zu den Toiletten herab. Am Damen-WC angekommen sagt Anja: „Mist wieder einmal das Licht ausgefallen. Na ja, das Licht vom Flur reicht ja noch gerade so. Darf ich zuerst?“ Sandra nickt und wartet vor der Kabine. Sie hat ein schlechtes Gewissen Anja gegenüber. Soll sie ihr von dem Fick mit Stefan erzählen oder nicht? Die Kabine geht auf und Anja kommt heraus. Sandra kann nur ihre Konturen erkennen, es ist sehr düster. „Ich glaube, Du hast etwas verloren“, sagt Anja. „Rate mal, was es ist. Es ist klein und feucht und war bis vor kurzem noch unter einem Petticoat versteckt.“ Sandra zieht erschrocken die Luft ein: „Weißt Du etwa, dass…“ „Du brauchst nicht weiter zu erzählen. Stefan hat mir gerade alles gebeichtet. Ich bin nur sauer, dass er mich nicht mitgenommen hat.“ „Und Du hast nichts dagegen?“, fragt Sandra verwundert. „Dagegen? Nein, wir beschränken uns nicht nur aufeinander. Bisher sind wir aber zusammen auf Jagd gegangen. Willst Du Deinen Slip jetzt wiederhaben?“ „Gerne, ich tropfe immer noch leicht und da habe ich Angst, dass irgendjemand etwas sieht.“ „Wenn Du ihn wiederhaben willst, dann musst Du ihn Dir aber verdienen. Komm mit.“ Anja nimmt Sandras Hand und zieht diese ins Treppenhaus und die Stufen nach oben. „Im ersten Stock sind nur Büros, da ist jetzt niemand“, kichert leise Anja. Sie versucht ein paar Türen zu öffnen, die dritte Tür ist offen. „Lass das Licht aus, sonst sieht man uns von draußen“, flüstert Anja Sandra zu. Beide schlüpfen leise in das Büro. „Und jetzt küss mich.“ Sandra hält erschrocken inne. Eine Frau hatte sie bis jetzt noch nie geküsst. Nicht, dass sie nicht neugierig wäre. Hat sich nur bis jetzt noch keine Gelegenheit gefunden. Bis jetzt! Sandra macht einen Schritt auf Anja zu und berührt mit ihren Lippen leicht Anjas. Die Lippen öffnen sich und Sandra beginnt Anja anfangs vorsichtig, dann aber immer wilder und leidenschaftlicher zu küssen. „Puh, Du kannst aber küssen“, Anja löst sich vorsichtig von Sandra. „Ich meinte eigentlich etwas anderes mit küssen. Du und Stefan, Ihr seid ja quasi satt. Ich aber habe noch Hunger. Und mit Klaus müssen wir uns auch noch etwas überlegen.“ „Klaus ist auch nicht mehr so hungrig. Was meinst Du denn, wo wir gerade herkamen?“ „Du bist ja eine ganz schön durchtriebene Person. Wen haben wir denn da kennen gelernt? Komm jetzt zu mir, ich bekomme schon ganz weiche Knie.“ Anja hebt ihr Kleid hoch und setzt sich auf einen der beider Schreibtische. Sandra kniet sich vor Anja und beginnt die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu küssen. Immer mutiger, gleitet Sandras Zunge immer höher. Als Sandra den feuchten Slip zu Seite schiebt, stöhnt Anja auf. Sandra schiebt ihre Zunge tief in Anjas Spalte und beginnt mit der Zunge zu kreisen. Anja presst Sandras Kopf fest zwischen ihre Beine und fängt an zu stöhnen. „Hör bitte nicht auf. Bitte mach weiter, mir kommt’s gleich.“ An den pulsierenden Bewegungen merkt Sandra, dass Anja wirklich nicht mehr lange braucht. Sie feuchtet Daumen und Zeigefinger an und schiebt den Daumen in Anjas Spalte und den Zeigefinger in ihren Arsch. Dabei hört sie nicht auf Anja zu lecken. Anja kommt mit einem lauten Stöhnen. Zum Glück sind die Fenster und die Bürotür geschlossen, man hätte sonst Anja auf der Party trotz Musik hören können. „Du hast Dir deinen Slip aber wirklich verdient“, presst Anja atemlos hervor und öffnet ihre Handtasche. Er ist immer noch ein wenig feucht und Sandra schlüpft hinein.

Wieder unten angekommen, setzten sich Anja und Sandra an unseren Tisch. „Was war denn?“, frage ich Sandra. Ich wundere mich über ihre glänzenden Augen. Anja hat auch einen ähnlichen Blick. Verschweigen die beiden uns etwas? Inzwischen traue ich meiner Frau alles zu. „Erzähle ich Dir später“, flüstert mir Sandra augenzwinkernd zu. Wir sitzen den restlichen Abend noch gemütlich beisammen und verabreden uns für den nächsten Abend. Es ist inzwischen spät geworden und so machen wir uns auf den Heimweg. Das erste Stück haben wir als gemeinsamen Weg und so gehen wir zusammen. Es ist eine ausgelassene Stimmung und wir haken uns unter. Einmal habe ich Sandra im Arm, das andere Mal Anja. Wie Sandra vor uns hergeht, Arm in Arm mit Stefan, denke ich an das Geschehene im Park. Ich freue mich schon auf morgen Abend. Für heute ist es aber genug und so trennen sich unsere Wege. Zu Hause angekommen, frage ich Sandra, was sie mir noch erzählen möchte. „Och, nichts weiter. Ich habe nur meinen Slip wieder. Anja hat ihn mir wiedergegeben.“ Sie hebt den Rock hoch um ihre Worte zu untermauern. „Hattest Du nicht eben einen schwarzen Slip an?“, frage ich erstaunt. Sandra hat den Tausch im dunklen Büro gar nicht mitbekommen. Scheinbar möchte auch Anja eine Jagdtrophäe behalten…


Über den morgigen Abend schreibe ich in einer anderen Geschichte.
Es ist das erste Mal, dass ich eine Geschichte niederschreibe. Mich interessiert Eure Meinung dazu.

liane
21.12.2006, 18:11
Iregendwie kommt mir das alles bekannt vor............super geschieben:oops:

LeckerGOE
22.12.2006, 19:39
Super angenehm zu lesen und trotzdem sehr anregend geschrieben.
Bitte weiter! :D

Gruß

robbin69
23.12.2006, 19:47
Deine Geschichte ist sehr schön beschrieben und gefällt mir sehr.

dani75
07.06.2007, 13:57
gelegenheit?
wäre geil, wenn du wieder was schreibst!!!!!!!!!!!!!!!!!:0021:

cibolino
15.06.2007, 08:59
bin neu und finde deine gechichte saugeil

coon
18.06.2007, 21:20
Ich hoffe doch nicht das diese Geschichte hier endet!
Sau guter Stoff.
Bitte mehr