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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ich liebe dich...



kantorka
13.12.2006, 13:07
Meine Knie zittern, mein Herz schlägt so schnell und laut, dass ich Angst habe, dass es das gemächlich vorbeigehende Ehepaar hören würde. Sonst bin ich doch Miss Cool - und nun? ich stelle meine Tasche ab, überlege nochmal krampfhaft, ob ich an alles gedacht habe, als ich mich unten erst mal auf der Toilette kurz umgezogen und frischgemacht habe. Eigentlich hätte ich vorher gerne noch geduscht. Hätte mich gerne vorher noch in einem grossen Spiegel angesehen. Ein Gedankenfetzen nach dem anderen reiht sich wirr aneinander. Wird es so sein, wie wir uns das immer ausgemalt haben? Wie wirst du mich finden, wie ich dich? Die Türe geht auf - und tatsächlich, du siehst aus wie du aussiehst. Auf dem Bild von dir.
Verlegen steh ich vor dir, schaue zu dir hinauf und meine STimme versagt mir den Dienst vollkommen , als ich "hei du" sagen will.
Ich versuche in deinen Augen zu lesen - und sehe nichts, das mir Angst macht. Du nimmst mein Gesicht zwischen deine Hände, presst dein Gesicht an mein Haar und sagst nur "endlich!".
Ich tauche in deine Augen ein, streichle mit meinem Zeigefinger sanft über deine Lippen. Mein Finger wandert weiter zu deinem Jochbein, deiner Schläfe, dein Gesicht ist keine zehn Zentimeter von meinem entfernt.
Ich denke- jetzt - da lässt du mich los, stellst meine Tasche rein, machst die Türe zu, packst mich am Handgelenk und ziehst mich an dich. Jetzt. Ja. Jetzt.
Unsere Lippen berühren sich, vorsichtig tastend schieben sich Zugenspitzen vor, eine Welle unendlicher Zärtlichkeit trägt mich. Dein Kuss wird fordernder - ich fordere zurück. Wenn du mich nicht halten würdest - ich könnte nicht mehr stehen.
Wann wurde ich eigentlich zuletzt so geküsst?
Wenigstens ist ein grosser Spiegel im Bad. Unter der heissen Dusche kann ich wieder denken. Du bist so, wie ich es erhofft, geträumt hatte. Und nochmals ja, ich will es nicht nur noch, ich will es noch mehr denn je. dieses Mal ziehe ich mich sorgfältig an - mein Mieder, meine Stay-Ups, meinen String. Und wieder komplett alles drüber. Als ich fertig bin, gehe ich zu dir hinaus. Du stehst am Fenster. Wartest ab. Taxierst mich. Nein, reden müssen wir nicht. Nicht wegen mir. Obwohl ich so vieles gerne von dir wüsste. Ich gehe ganz nah zu dir, rieche deinen Duft - und du wartest nur ab. Ich, gehe zu dir hin und fange an, dein Hemd aufzuknöpfen. Noch immer stehst du ganz still. Meine Hand fährt an deine Brust, berührt deine steifen Brustwarzen. Meine Zunge folgt der Hand. Ich sauge an ihnen, knete sie ein bisschen und lasse meine Hand zu deiner Hose gleiten. Du hast immer noch nichts gesagt, nur dein scharfes Einatmen habe ich gehört, als ich deine Brustwarzen zu belecken begonnen hatte. Und da ist sie - eine wunderschöne, grossse, harte Beule in deiner Hose, die meine Erregung deutlich steigert. Ich öffne deinen Gürtel, den Reissverschluß und endlich hole ich dein Prachtstück aus seinem Gefängnis. Steif nach oben stehend zeigt er sich in seiner ganzen Grösse - und ich finde ihn wunderschön. Ich kann nicht anders - aber für die Hand wäre er doch viel zu schade. Ich knie mich vor dich hin, meine linke Hand streichelt vorsichtig über den Schaft, meine rechte fährt vom Knie kommen langsam an deinen Schenkeln hoch. DeinBecken wölbt sich leicht nach vorne. Deine Augen sind zu Schlitzen geworden. Ich hab dich -lächle ich bei mir. Erst erkundet meine Zungenspitze deine Furche, jeden Millimeter deiner Eichel in leicht kreisenden Bewegungen.Meine linke Hand massiert deinen Schaft ganz vorsichtig, die rechte liegt an deinem Beutel. mir zuliebe hast du dich rasiert, sogar deine Eier sind rasiert, weswegen ich das unbedingt probieren muss. Kühl sind sie, als ich eines nach dem anderen vorsichtig in den Mund nehme - und viel schöner als mit Haaren dran. Ich fange an, deinen harten Schwanz zu lecken wie ein Eis am Stiel, meine Hand massiert wechselweise deinen Stab und deinen Sack. und zum ersten Mal höre ich ein leises Stöhnen tief aus dir kommen. Erst jetzt stelle ich fest, das mein String mittlerweile schon durch und durch nass sein muss. Deine Geilheit macht micht selbst unheimlich geil. Meine Lippen schliessen sich um deinen Schaft und ich nehme deine Lanze tief in mir auf. Ich lege den Kopf ein bisschen seitlich, damit du besser zusehen kannst. Meine Zunge wirbelt, knetet, streichelt, umzingelt alles an ihm, deine Hände sind auf meinem Kopf und bestimmen das Tempo - das ist aber ziemlich schnell jetzt - ich will verlangsamen - das tust du im gleichen Moment auch.
Ich sehe dich an, deine Augen sind immer noch halb geschlossen, möchte wissen, was du vorhast. Ich stehe auf, dein Blick hat etwas raubtierhaftes. Nun bin ich gänzlich verunsichert. Du stehst da mit deiner steifen Latte, die Eichel prall und rot. Allzugerne würde ich sie wieder kosten, dich zum Spritzen bringen, dich melken bis zum letzten Tropfen.
Du nimmst mich bei der Hand und bringst mich zum Bett. Lässt mich hinlegen., nimmst meine Hand und führst sie zum meiner heissen Votze. Dann ziehst du mir den Slip herunter, kniest vor mir, spreizt meine Beine - und setzt auf den Sessel gegenüber dem Bett. Langsam begreife ich, was du möchtest. so fange ich an - sehr gehemmt und gebremst.
"Tu´s für mich - bitte" flüsterst du. Ich schliesse die Augen und konzentriere mich auf mich selbst. Den Anfang finden...
Ich feuchte die Finger meiner rechten Hand an und streichle vom Venushügel beginnend meine kleine Perle. Meine andere Hand spielt mir meinen Nippeln, zwirbeln sie steif und empfindlich. Zwei Finger tauchen ein Stück in meine Spalte ein, feuchten die Schamlippen, die ich so sorgfältig rasiert habe, an. Tauchen ein Stück tiefer ein, nehmen den nun wieder reichlicher fliessenden Honig auf und ich stecke sie in meinen Mund und lecke sie ab. Langsam gerate ich in Fahrt. Tief stosse ich meine Finger in mein Löchlein, das nun wieder heiss und feucht ist. so allmählich sollte ich langsamer machen. Immer noch halte ich meine Augen geschlossen als ich merke, dass du zu mir kommst. Da kommst sie wieder, die Angst mich vor dir lächerlich zu machen, ich zu blamieren. Vorsichtig hebst du meinen Kopf an und verbindest meine Augen. Ich muss an die Story denken, die du mir einmal geschrieben hast. Deine Zunge betastet meine Lippen, dringt in mich ein als wäre sie ein Stück von mir, wild, gierig wird dein Kuss. Ich spüre das blut in meinem Unterleib zusammenströmen. Ja, jetzt gehöre ich dir. Ganz. Vorsichtig löst du meine Arme, die sich um dich geschlungen haben. Du öffnest mein Mieder. Dein Mund wandert von meinem Hand zu meinen Busen - zurück zu meinem Gesicht, das du mit Küssen bedeckst. Dnn beisst du vorsichtig in meine steifen Nippel, leckst sie, saugst an ihnen, knetest sie mit Händen. Mein Hände wühlen in deinem Haar, oh wie sehr ich es hasse, nichts tun zu können und wie sehr ich es geniesse. Dein Mund wandert langsam, viel zu langsam abwärts, ich möchte deine Zunge auf meiner Perle spüren, möchte, dass du mich trinkst. Deine Finger streicheln meine Hüfte, meine Innenschenkel, meine Pofalte, ich spüre deinen Atem auf meiner Hitze. Unerwartet und unendlich zärtlich wie der Flügelschlag eines Schmetterlings ist deine Zunge endlich dort, wo ich sie mir so sehnlich gewünscht habe.
Meine Perle schwillt unter ihrem Saugen und Lecken zur Kirsche an. Als du endlich deine Finger in meine nasse Liebesgrotte stößt, muss ich mich enorm konezntrieren umd nicht sofort zu kommen. ich beisse mir in die Hand, um ein lautes Stöhnen zu unterdrücken und gleichzeitig durch den Schmerz einen Orgasmus zu verhindern - ich will nichts mehr als von dir aufgespießt zu werden, möchte nicht mehr, als deinen grossen harten Schwanz in mich aufzunehmen und zu spüren, wie du in mir kommst. Du merkst dieses Beben in mir auch und ziehst dich zurück, kommst hoch zu mir, küsst mich so wild, dass du mir den Verstand raubst. Ich presse meinen Unterkörper an deinen, spüre deine Lanze an meiner glatten Weiblichkeit und meine Lust lässt nicht nach. Du streichelst mich, deine Hände wandern vom Rücken zu meiner Pofalte, umfahren sie, deine Finger tauchen von hinten in meine Möse ein und fahren, nass wie sie davon sind um meinen Anus, über meinen Anus. Ja, ich will. ich merke es. Meine Spalte schmerzt vor Geilheit. Da bist du wieder, küsst mich, dass mir schwindlig wird. Deine Hände streicheln überall - meine Titten, meinen Po, meine Spalte, meinen Anus und ich hätte am liebsten tausend Hände, um dich überall zu verwöhnen. Ich weiss, was du willst. Ich drehe mich auf Knie und Hände, du keuchst.Langsam schiebt sich dein Finger in mein enges Loch. Nochmal ein grösserer Finger - und du rammst deinen heissen, harten Schwanz in meine Grotte. Im gleichen Tempo wie du mich fickst bewegt sich dein Finger in meinem Arsch hinein und heraus. Ich könnte schreien vor Geilheit -und merke, wie sehr dich meine Zügellosigkeit anmacht. Alles ist nass. Deine Hoden klatschen gegen meine Perle, ich bin ganz kurz vor einem Orgasmus, als ich mit kehliger Stimmer schreie - "wenn du mich in den Arsch ficken willst, dann jetzt". Überrascht hältst du ein - ich recke dir meinen Po entgegen, spüre deine weiche Spitze am Eingang - und vorsichtig und langsam dringst du in die Enge ein. Es schmerzt weniger als erwartet. Von dir kommt ein lautes Stöhnen als ich merke, wie du immer tiefer stößt. Bis zum Anschlag. Du bist so vorsichtig - ich entspanne mich noch weiter und stelle überrascht fest, dass es mich genauso geil macht wie vorhin. Deine Hände spreizen meine Pobacken und ich diktiere das Tempo, erst ganz langsam, dann immer schneller. Ich fange an, mich nun noch mit einer Hand selbst zu massieren. Jetzt kannst du mich so wild stoßen wie vorher - und wenn ich noch meine Finger in meine Vötzchen bringe, spüre ich deinen Schwanz, der fast am platzen ist. Wer gibt als erster auf?. Immer wilder wird unser Arschfick bis wir beide gleichzeitig die Beherrschung verlieren und uns in einem gewaltigen Orgasmus entladen.
Ich liebe dich - werde ich dir sagen.

max69
14.12.2006, 11:12
toll geschrieben, sehr erotisch und anregend

Thomas68229
06.08.2018, 23:04
Wow. Richtig gut geschrieben 😍