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Kim
11.12.2006, 16:15
Hallo,

diese Lehrstunden sind mein Erstelingswerk. Ich habe sie vor gut einem halben Jahr geschreiben und will damit hier anfangen.
Also Autor würde ich mich freuen, wenn ihr mir Anregungen geben könntet, denn ich will mich auch weiterentwickeln. Danke

Lieben Gruß
Kim

Lehrstunden Teil 1

Ich bin eine Frau im besten Alter (42), mein Sohn ist 23, mein Mann arbeitet und wir haben kaum noch Sex. Also muss ich ihn mir eben anderswo holen. Ich bin ein Genießer und habe junge Männer gerne, sehr gerne. Mein Sohn bringt dann und wann schon mal einen mir unbekannten Freund mit nach Hause und ich mache mir einen Spass daraus, diese sexuell zu erzeihen.

Vor ein paar Jahren war das sehr erfolgreich.

Mein Sohn, damals im zarten Alter von 18 Jahren, hatte sich mit einem Klassenkammeraden verabredet und kam zu spät vom Fußballtraining. Also musste er noch duschen, als der Freund schon da war.
Der Freund war recht schüchtern, mittelgroß und etwas füllig. Da ich meinen Sohn Thomas kannte, wusste ich dass ich eine halbe Stunde mit dem Junge alleine sein würde. Mein Sohn brauchte immer eine halbe Stunde zum duschen.
Also habe ich den Freund (Michael) ins Wohnzimmer gesetzt. Ich habe ihn freundlich gefragt ob ich ihm was bieten kann. Er hat mich komisch angeschaut und ich lachte. „Etwas zu trinken, was dachtest du denn?“ sagte ich. Er wurde ganz rot und schaut verschämt auf seine Schuhe. Da wusste ich, der Junge ist noch Jungfrau du ein Opfer für mich.
Also habe ich ihm eine Cola gebracht und habe sie so vor ihn hingestellt, dass er einen tiefen Einblick in meine Bluse haben konnte, nein mehr noch, dass er dem Einblick nicht entgehen konnte. Vorher hatte ich noch meine Bluse etwas geöffnet, das versteht sich ja von selbst.
Ich habe ihn dann ausgefragt: wo er herkommt, ob er mit meinem Sohn in eine Klasse geht, wo die Jungs hingehen wollten, wie einer richtige Mum eben.
Ich habe mich dazu in den Sessel gegenüber von ihm gesetzt und meinen Rock etwas höher rutschen lassen. Meine Beine hatten einen große Anziehung auf ihn, er konnte die Augen nicht von ihnen lassen. Also habe ich den Rock noch höher rutschen lassen, damit er auch den Rand der Strümpfe sehen konnte. Nun konnte er sich seinen Phantasien hingeben. Er hat den Ansatz meines Hüfthalters gesehen und wurde immer nervöser. Mir gefiel das Spiel, mich packte die Jagdlust.
Ich tat so als ob mein Strumpf gerichtet werden musste und streifte mit beiden Händen den Waden entlang.. schön langsam... da bei plapperte ich weiter belangloses Zeug. Michael lies ich aber nicht aus den Augen. Ich sah wie es ihn mehr und mehr erregte. Also streichelte ich auch das andere Bein entlang. Sein Mund wurde richtig trocken und er wollte das Glas nehmen und einen Schluck trinken. Da stand ich mit einem Mal auf, er erschrak und verschüttete von seinem Cola. Darauf hatte ich nur gewartet. Ich eilte zur Küche und holte einen Lappen. Er war indessen aufgestanden und stand hilflos vor der Couch und betrachtete seine nassen Hosen.
Als ich nicht dem Lappen kam, habe ich mich gebückt damit er meinen runden Po sehen konnte und habe umständlich zwischen ihm und den Couchtisch rumgewischt. Natürlich hätte ich auch den Tisch zur Seite schieben können, doch ich wollte ja möglichst nah bei ihm sein.
Nun dreht ich mich um, so dass mein Kopf vor seinem Körper war. Seine Gedanken wollte ich nun lesen können. Ich sah deutlich wie sein Glied in der Hose erregt war. Es ist doch schön, wenn junge Männer so enge Hosen tragen.
Als ich merkte dass er es fast nicht mehr aushalten konnte habe ich mich aufgerichtet und mir umständlich eine Haarsträhne aus den Gesicht gestrichen. Dann tat ich so, als ob mir erst jetzt bewusst wurde, dass seine Hosen auch was von der Flüssigkeit abbekommen hätten. Ich begann seine Hose mit dem Lappen zu reiben. Er wollte sich mir verweigern. Das seih alles nicht so schlimm, sagte er. Doch ich war Frau genug um ihn in den Sessel zu drücken und ihm langsam über die Hosen zu streichen. Natürlich nicht über sein Glied. Nur rechts und links daneben, doch nicht weit daneben. Er konnte es nicht mehr aushalten und ich hört wie die Badezimmertür geöffnet wurde. Ich musste also schnell machen. Mein Sohn war gleich fertig angezogen und würde mit Michael weggehen.

Also bückte ich mich noch mal ausgiebig vor Michael um ihn noch mal meine reifen Brüste zu zeigen. Dabei tat ich so, als ob ich etwas ausgerutscht wäre und kam mit meiner Hand an sein überaus steifes Glied. Ich tat erschrocken, jedoch ohne die Hand wegzunehmen. Ich schaute auf und schaute ihm tief in die Augen. Ich konnte seinen Atem spüren, der heiß und schnell war. Er leckte sich die Lippen ab. Ich wusste was er wollte und ich wusste, dass ich es ihm geben wollte. Ich beugte mich noch weiter zu ihm, unsere Lippen berührten sich fast. Ich hauchte ihm kurz ins Ohr: „Morgen um 3 Uhr hier.“ Dabei verstärkte ich unmerklich den Druck auf sein Glied. Ich entfernte mich etwas weiter und schaute ihm in die Augen, tief in die Augen und lächelte. Er quälte sich ein Lächeln ab, und ich küsste ihn. Meine Zunge lies ihm keine Chance, sie öffnete seine Lippen und suchte ich gleich ihren Weg in seinem Mund. Ich lies auch gleich wieder ab von ihm, denn die Zeit wurde jetzt recht knapp. Noch einmal drückte ich sein Glied, und hauchte ihn an: „du kommt doch auch sicher?“ Er nickte nur kurz, er konnte nicht reden.

....

Kim
11.12.2006, 16:17
Ich räumte den Lappen auf und als ich durch die Tür wollte kam auch schon mein Sohn. Das war ja wieder ein gutes Timing dachte ich und entschwand durch die Tür.

Als die Jungs fünf Minuten später das Haus verlassen hatten, war ich immer noch feucht. Ich versuchte mich mit Hausarbeit abzulenken, jedoch gelang mir das nicht...Mein Höschen rieb bei jeder Bewegung an meinen Schamlippen. Es war nicht zum aushalten. Statt mich abzukühlen, wurde ich immer schärfer. Ich dachte an Michael und an unserer Treffen morgen Mittag. 3 Stunden Glückseeligkeit. Ungestört. Mir schoss bei dem Gedanken das Blut in den Schoß. Ich musste mich abkühlen. Ich überlegte kurz und schon hatte ich die Fernbedienung das DVD-Spielers in der Hand. Ein Klick und zwei Frauen beim Sexspiel waren zu sehen. Im Hintergrund war ein Mann der sich angeilte.

Ich machte es mir auf der Couch bequem und zog meinen Rock hoch. Der Slip war kein Hindernis. Meine Finger fanden schnell den richtigen Punkt und bald stöhnte ich lustvoll und laut. Ich genoss meine Geilheit und das Gefühl mich gehen lassen zu können. Bald wanderte ein Finger in meinen Schaft. Dann der zweite. Ich war noch nicht zufrieden. Ich suchte nach etwas besserem. Mein Blick blieb an der Zigarren-Dose meines Mannes hängen. Die Zigarre bewahrte er für besondere Anlässe auf, denn er hatte sie für besondere Dienste in der Firma von seinen Chef bekommen. Die Metalldose war etwa 20 cm lang und hatte einen Durchmesser von ca. 2 cm. Genau das was frau nun brauchte.
Also nahm ich die Dose und führte sie ein. Ich war so feucht, dass das glatte Metall keine Probleme beim Eindringen hatte. Es war kühl und jagte mir einen Schauer über den Rücken. Doch die Kühle war schnell vorbei. Mit einer Hand bewegte ich die Zigarrendose rein und raus, mit der anderen Hand verwöhnte ich meinen Kitzler. Ich war geübt und heiß genug, dass ich nicht lange brauchte um einen Orgasmus zu bekommen. Die Frauen im Fernsehen waren immer noch mit sich beschäftigt.
Als ich mich befriedigt hatte stand ich auf und machte den Fernseher aus. Es wartetet noch Hausarbeit welche noch gemacht werden musste bevor mein Mann nach Hause kam. Und die Zigarrendose musste noch von meinem Saft sauber gemacht werden.

Am nächsten Vormittag konnte ich mich voll auf die kommenden Stunden vorbereiten. Ich verbrachte einige Zeit mit der gründlichen Haarentfernung, erst an den Beinen. Danach habe ich auch sehr gründlich meinen Intimbereich von allen lästigen Haaren entfernt. Als ich fertig war habe ich mich in unserem großen Badezimmerspiegel betrachtet und war mit mir zufrieden. Ich drehte mich um meine Achse damit ich mich von allen Seiten betrachten konnte. Trotzdem ich vollkommen nackt war, war ich mit meinem Spiegelbild zufrieden. Etwas kleinwüchsig wie ich war, hatte ich dennoch ansehnliche Proportionen. Wohlgeformte, sonnengebräunte Beine, welche in einen etwas rundlicheren Hintern endetet. Mein Venushügel war deutlich ausgeprägt und sinnlich geformt. Meine Brüste auch üppig jedoch nicht hängend. Genau richtig, fand ich, nicht so ein Hungerknochen wie die Models heutzutage. Ich stellte mir die Frage, ob ich Michael wohl gefallen werde und musste innerlich lachen. Sicherlich würde ich dem jungen Mann gefallen.
Kurzentschlossen stieg ich noch in die Badewanne und lies mir ein dampfendes Duftbad ein. Das wärme Wasser und der angenehme Duft nach Kokos brachte mich in Gedanken wieder zu Michael. Ich stellte mir vor, wie ich ihn empfangen würde. Natürlich würde ich schon Dessous anhaben. Doch welche? In Gedanken ging ich meine Auswahl durch. Ich hatte einige neckische Strapse, blau, rot schwarz. Doch Strapse waren wohl für einen Neuling doch zu viel des Guten. Ich hatte Angst, dass ich ihn damit erschrecken würde. Strümpfe jedoch mussten sein, dann also die Halterlosen, am besten die weißen, welche sich sehr schön von meiner sonnengebräunten Haut abhoben. Plötzlich ging ein Lächeln über mein Gesicht. Ich stellte mir gerade vor, wie ich in meiner weißen Korsage, welche die Brüste schön anhob, und einen Spitzenslip dem jungen Mann die Tür öffne... ich legte mir auch gleich eine Ausrede zurecht, warum ich nicht angezogen war und würde ihn im Flur noch etwas warten lassen, während ich im Schafzimmer ein dünnes rosa Kleid überzog. Bei dem Gedanken an die Begrüßung wurde mir ganz heiß und meine Finger fanden, ohne dass ich sie bewusst steuern musste, ihren Weg in meinen Schoß. Die andere Hand liebkoste meine Brüste. Bei der Vorstellung an den Nachmittag wurde mir ganz heiß. Bei meinen Gedanken am Michael wurde mir noch heißer und meine Finger wurden immer schneller... Doch ein Blick auf die Uhr lies mich innehalten, es war bereits halb drei Uhr und ich musste mich sputen... ich stieg aus der Wanne, trocknete mich ab und richtete mir die Haare.
Danach ging ich ins Schafzimmer und zog mich an...

Kim
11.12.2006, 16:17
Als ich gerade fertig war, klingelte es auch schon an der Haustüre. Ich prüfte noch schnell im Spiegel meine Erscheinung.. die weißen Strümpfe, der weiße Slip und die Korsage passten wunderschön zusammen und passten gut zu meiner gebräunten Haut. Ich setzte schnell einen gehetzten Blick auf und eilte zur Tür. Michael stand scheu und unsicher vor der Tür.
„Oh hallo“ begrüßte ich ihn, „Ich habe etwas getrödelt und bin noch nicht ganz angezogen, aber bitte komm doch schon mal rein, ich brauche nur noch eine Minute.“ Ich hatte mich hinter der Eingangstür versteckt und hastete die Worte schnell heraus. Michael war das oberpeinlich und fing an zu murmeln und wollte umkehren, doch meine Hand griff nach seiner und ich zog ihn beherzt in den Flur und machte die Türe zu. Ich drehte ihn um, so dass er mit dem Rücken zur Tür und mir stand und schob ihn in Richtung Wohnzimmer. Noch hatte er mich nicht in meiner vollen Schönheit betrachten können und so wollte ich ihm auch noch aus der Jacke helfen. „Komm zieh deine Jacke aus, hier ist es sonst zu warm für dich“ sagte ich und zog ihm schon die Jacke aus. Er sagte kein Wort und lies es geschehen. Ich tat so als ob ich Schwierigkeiten mit der Jacke hätte und er musste sich zu mir umdrehen, damit es die Jacke ausziehen konnte. Ich tat etwas scheu und hielt mir die Jacke vor meinen Körper, errötete leicht und sagte: „Ich bin gleich wieder da, mach es dir schon mal bequem“. Im Flur lies ich absichtlich die Jacke vom Harken gleiten, damit ich mich nach ihr bücken musste. Mit gestreckten Beinen bücke ich mich nach der Jacke und zeigte ihm so alle Vorzüge meines Hinterteils. Ich wusste, Michael würde mich mit seinen Augen verfolgen. Was würde ich nun dafür geben, wenn ich seinen Blick sehen könnte...
Langsam ging ich in Richtung Schafzimmer um mein Kleid überzustreifen. Natürlich lies ich die Zimmertüre auf. „Es tut mir leid, dass du noch warten musst, ich habe noch ein Bad genommen und darüber die Zeit vergessen“ sagte ich leise, so leise, dass Michael ganz in den Flur treten musste um mich zu verstehen. Meine Rechnung ging auf... er kam in den Flur, noch zaghaft und meinte „Das macht doch nichts, ich kann auch ein anders Mal wiederkommen, wenn’s ihnen heute nicht recht ist.“ Dabei sag ich ihn verstohlen ins Schafzimmer schauen. „Nein, nein, ich bin gleich soweit“ Ich trat warf mir schnell das Kleid über und trat in den Flur „Kannst du mir das Kleid bitte zumachen?“ fragte ich dabei drehte ich ihm den Rücken zu und hob meine Haare hoch. Er hatte nun meine Rücken vor sich und konnte ihm nicht entgehen. „Ich?“ fragte er schüchtern. „Ja sicher du, sonst ist doch keiner da, oder?“ lachte ich. Mit zittrigen Finger machte er mir den Reisverschluss zu. Ich drehte mich um und strich mein Kleid glatt, so dass er meine Rundungen nicht übersehen konnte „Danke“ flüsterte ich und hauchte ihm einen Kuss auf die Backe. Er lief tiefrot an. Ich überging das gekonnt und harkte mich bei ihm unter „Komm lass uns ins Wohnzimmer gehen, ich habe Durst, du auch?“
Mit der weiten Hand fasste ich seinen Oberarm und drückte ihn sanft. „Nicht schlecht“ dachte ich bei mir, das fühlte sich vielversprechend an. Natürlich drücke ich auch meine Oberweite in seinen Arm...

Im Wohnzimmer angekommen habe ich ihn auf die Couch bugsiert. Ohne ihn zu fragen habe ich ihm einen Dring gemacht und ihm vor die Nase gestellt. Natürlich habe ich mich neben ihn gesetzt.
„Na, Thomas sagte du lebst bei deinem Vater?“ fragte ich ihn. „Ja, meine Mum hat uns verlassen als ich 3 Jahre alt war“. „Oh das tut mir aber leid, da hast du ja keinen weiblichen Ansprechpartner, das ist aber nicht gut für einen Mann in deinem Alter“ sagte ich und drehte mich seitlich zu ihm rüber. Eine hand lag lässig auf der Lehne der Couch und reichte fast bis zu ihm herüber. In der Anderen hielt ich mein Glas. Er saß steif und starrte auf sein Glas. Ich musste zum Angriff übergehen und stellt mein Glas auf den Tisch. „Was ist denn los mit dir?“ Fragte ich ihn und beugte mich zu ihm rüber. Meine Hand legte ich auch sein Knie und schaute ihn von unter herauf an. „Ich.. ähh weiß nicht, wieso ich heute hier bin...“ stammelte er. „Ich sollte besser gehen“. Er wollte aufstehen, doch ich drückte ihn sanft auf die Couch zurück. Ich reckte meinen Körper vor ihm so dass er sich an die Lehne lehnen musste. Meine Hand rutschte von seinem Knie aus hoch. Mein Gesicht steifte seine Wange als ich meinem Mund zu seinem Ohr bewegte. „ Du weißt genau warum du hier bist!“ Meine Hand hatte sein Ziel erreicht. „Du willst es doch auch haben, du bist scharf auf mich, willst mich ficken, du willst heute zum Mann werden!“ Er keuchte, ich spürte seine Erregung wachsen bei jeder Silbe. Die Hose war gespannt. Ich beugte mich zurück und sah ihn an. Er blicke verstohlen hoch zu mir. Faszination und Angst konnte ich in seinen Augen lesen, Begierde und Unsicherheit. Ich reckte mich weiter, damit er auch meine Nippel, die schon beachtlich steif waren, spüren konnte. Ich küsste ihn. Erst zaghaft, doch dann fordernd, ich drang mit meiner Zunge in seinen Mund ein und zwang ihn mein Spiel auf. Meine rechte Hand streichelte derweilen die ganze Zeit seine Hose. Die linke Hand fand den Weg in sein Haar, mit ihr dirigierte ich seinen Kopf. Erst war er noch sehr zaghaft, abweisend, wollte nicht recht, doch dann plötzlich hat es ihn gepackt. Das Eis war gebrochen. Er hat seinen Drink auf den Tisch gestellt, dabei hat er mich mit der anderen Hand eng umschlungen gehalten damit sich unsere Lippen nicht trennen mussten. Als er wieder beider Hände frei hatte wusste er nicht recht wohin mit ihnen, ich nahm sie und führte sie zu meiner Brust und meinem Po. Zaghaft drücke und betastete er meine Brust und streichelte leicht meinen Po. Ich löste mich von seinen Lippen und stellt mich vor ihm hin, er wollte das nicht, wusste jedoch nicht, was er machen sollte und saß wie gelähmt auf dem Sofa. Ich jedoch wusste was ich wollte, ich drehte mich um und bat ihn mir den Reißverschluss aufzumachen, er musste ausstehen und machte ihn mir auf, dabei drückte ich meinen Po gegen seine Hose. Ich drehte mich um und schupste ihn wieder auf die Couch. Dann zog ich langsam das kleid aus, ich reckte mich dabei. Langsam lies ich mein Kleid heruntergleiten, lies es zu Boden fallen. Er wusste nicht recht was er machen sollte und doch ich wusste was ich wollte. Ich setzte mich auf seinen Schoß. Auf sein Glied, welches noch immer in der Hose eingeschlossen war. Seine Hände wussten nicht so sie hin sollten, also nahm ich sie und führte sie zu meinem Po... Ich spreizte meine Beine weiter und ritt ihn etwas... vor und zurück, ich spürte wie sein Schwanz immer härter wurde, ich liebte dieses Spiel. Meine Hände legten die seinen auf meine Pobacken.. sie drückten sie fester, so dass er merkte, dass ich es fester haben will... ich strich mit meinen Händen seine entlang der Pobacken so dass meine Spalte auseinandergezogen wurde.. Meine Hände sprachen eine deutliche Sprache.. so will ich es haben.. und er verstand sie... Nun konnte ich meine Hände frei bewegen... ich führte sie zu meiner Brust und bewegte mich schlangeartig vor seinem Gesicht herum.. man sah ihm förmlich an, wie ihm das Wasser im Mund zusammen lief. Meine Oberweite ist ansehnlich und das bekam er nun zu spüren... ich drückte ihm die Oberweite ins Gesicht.... bewegte mich nach links und rechts sodass meine Nippel sein Gesicht streiften. Er machte den Mund leicht auf, wollte sie schmecken.. noch sehr zaghaft... doch ich holte meine Brust aus der Corsage raus und hielt ihm den Nippel vor dem Mund... mein, ich drängte ihm den Nippel förmlich rein... er war etwas überrascht und wusste nicht recht was er tun sollte... ich beugte mich zu seinem Ohr und hauchte ihm meine Anweisung ins Ohr „Sauge sie, lecke sie“ und er begann sie zu saugen.

Kim
11.12.2006, 16:18
Da er mit meiner Oberweite so beschäftigt war, hatten seine Hände ihrer Tätigkeit fast gänzlich eingestellt... das wollte ich nun nicht haben und begann wieder meinen Ritt und wies die Hände erneut ein... dabei führte ich seine Mittelfinger auch an meine Rosette... Nur ganz wenig drangen sie ein..
Nun war Michael erst mal beschäftigt... seine Hände führten mein Becken an, welches seinen immer noch verpackten Schwanz ritt, sein Mund liebkoste meine Nippel. Meine Hände suchten den Weg zu seinem Hemd und knöpften es langsam auf. Seine junge noch unbehaarte Jungmännerbrust hatte einen ungeheure Anziehung auf mich. Ich zog ihm das Hemd aus. „Wollen wie nicht ins Schafzimmer gehen?“ Er nickte nur, er konnte seine Blick nicht von meinen Brüsten nehmen.

Ich ging rückwärts voraus in dem Flur und machte mich derweilen an seinem Hosenbund zu schaffen. Schnell war der Knopf und der Reisverschluss offen. Schon waren wir im Schafzimmer angekommen, ich drehte uns so, dass er mit den Beinen am Bettrand stand und stupste ihn an den Schultern an, dass er auf Bett fiel. Er wusste nicht was er machen sollte und blieb liegen, die Arme neben dem Körper liegend.
Ich kniete auf das Bett, seine Beine zwischen meinen und machte mich an seinen Hosen zu schaffen. Ich hob seinen Hintern an, damit ich die Hose hinabstreichen konnte, natürlich habe ich auch immer wieder sein Glied gestreichelt. Endlich lag er nur mit einem Slip bekleidet in meinem Bett.
„Na, wie willst du es haben?“ fragte ich ihn. Ich kniete wieder über ihn und hatte die Hände auf das Bett gestützt. Meine üppigen Brüste tanzten vor seinen Augen. Eine meiner Hände fasste unter seinen Slip und prüfte fachmännisch seine Gerätschaft. „Ich weiß nicht, ich bin noch... ich habe noch nie...“ stammelte er heißer. „Du bist noch Jungfrau? Du hast noch nie mit einer Frau geschlafen? Willst du es denn haben?“ „Ja“ stieß er hervor „ja bitte“. Ich musste innerlich lachen. So wollte ich ihn haben, er war geil auf mich. Wachs in meinen Händen. Ich würde ihn noch zappeln lassen.
„Machst du es dir manchmal selbst?“ fragte ich ihn. Er errötete „Ja“ nuschelte er. „Wie oft?“ bohrte ich weiter. „Unterschiedlich, so zweimal am Tag“ kam langsam und unsicher die Antwort.
Ich umkreiste langsam seinen Körper und hauchte ihm ins Ohr. „Ich werde dir heute lehren, wie du es einer Frau richtig machst!“ Er nickte zustimmend, ohne en Blick von meinen Brüsten zu lassen. „Ich werde dir nun deinen Schwanz blasen. Willst du das?“ „Ja“ seine Augen leuchteten. „Und du wirst mir meine Muschi lecken!“ sagte ich forsch und hob mein Knie über seinen Kopf. Ich lies ihm keine Zeit zum antworten und setzte nicht förmlich auf sein Gesicht. Er musste nun den Weg finden. Ich spreizte die Beine noch weiter, damit er alles richtig erreichen konnte. Das Höschen habe ich auf die Seite gemacht. Noch saß ich aufrecht auf ihm. Ich fasste seine Hände und führte sie wieder zu meinem Hintern. Er fing gleich an die Backen zu streicheln und sie auseinander zu ziehen. Auch das Spiel mit dem Poloch nahm er wieder auf. Ich stöhnte. Seine Zunge fand auch ihren Weg. Er leckte sehr zaghaft meinen Kitzler und meine Schamlippen entlang. Ich drücke ihm meine Muschi noch tiefer ins Gesicht. „Nicht so zaghaft“ sagte ich „ich bin nicht aus Glas. Benutze auch deine Zähne, aber nicht zu fest. Leck mich... fick mich mit deiner Zunge!“ fordernd gab ich ihm Anweisungen, die er auch prompt ausführte.
Ich stöhnte leise und beugte mich vorüber damit ich seinen Schwanz blasen konnte. Er war erstaunlich groß und hammerhart. Der Hodensack gespannt und wartete nur auf mich. Ich nahm den Schwanz erst mal in die Hand und wichste ihn langsam und nicht zu fest an. Er stöhnte und hörte für einen Augenblick auf zu lecken. „Mach weiter, sonst höre ich sofort auf“ sagte ich im scharfen Ton zu ihm. „Nein bitte nicht“ keuchte er und machte auf der Stelle weiter. Ich lächelte und widmete mich wieder seinen Schwanz. Nun leckte ich ihn an. Eine Hand umfasste seinen Hodensack und spielte mit ihm. Fasste die Hoden, drückte sie, kniffe den ganzen Sack, mal fest, mal zärtlich, zog ihn etwas in die Länge und drückte ihn wieder mit der flachen Hand. Er hatte mich indessen fast zum Orgasmus geleckt. Ich stöhnte leise, genoss sein Zungenspiel und seine Hände. Als es über mich kam, musste ich etwas mit meinem Zungenspiel aufhören um genießen zu können. Doch gleich ging es weiter. Er leckte meinen Saft ab. Mein Mund hatte nun seinen Ständer im Mund. Zuerst nahm ich ihn tief in den Mund, mit meinen Lippen streifte ich seine Vorhaut herunter. Seine Eichel stieß zart am mein Zäpfchen. Dann brachte ich meine Zunge ins Spiel. Sie liebkoste seine Eichel und den Schaft. Bist sie fordernd seine Harnröhre erreichte. Ich drückte meine Zungenspitze leicht in die Spalte. Dann wanderte meine Zunge wieder zur Eichel, diesmal unterstützt von meinen Zähnen. Ich knabberte leicht an ihm herum. Dann fasste meine Lippen wieder den Schaft und ich wichste ihn stoßweise. Er nahm meinen Rhythmus auf und wichste mich mit der Zunge in meine Muschi und mit einem Finger in den Arsch. Ich merkte deutlich wie ihn das angeilte und wie er kurz vor der Explosion stand. Abrupt hielt ich inne. Er wusste nicht wie ihm geschah, aber ich wollte ihn leiden lassen. Ich wollte ihn erst anmachen, dass er richtig geil war.
Ich stieg von ihm herab und drehte mich zu ihm rum. „Das hast du gut gemacht“ hauchte ich ihm ins Ohr und lies meine Brüste vor seinem Gesicht tanzen. Er wurde forscher und griff nach ihnen und saugte begierig an ihnen. Ich hob mein Bein über seinen Körper und setzte mich auf ihn. Ich hatte immer noch meinen Slip an , so konnte er nicht im mich eindringen. Ich setzte mich auf seinen Ständer und ritt ihn, mein Slip rieb an seinem Schaft. Drückte ihn auf seinen Bauch. Mein Saft lief auf ihn und benetzte seinen Schwanz er wurde unruhig. Meine Brüste musste er aus dem Mund nehmen, aber seine Hände kneteten sie weiter. Sein Druck wurde immer fester, er wurde immer heißer. Er nahm meine Nippel zwischen die Finger und zog an ihnen. Nur kurz und dann liebkoste er wieder. Er hatte schnell gelernt.
Ich war nun auch geil und wollte ihn reiten. Also lies ich von meinem Spiel ab und gab seinem Mund wieder meine Brüste. Ich zog derweilen meinen Slip aus. Er war ganz feucht und roch nach meinem Muschisaft. Ich legte es griffbereit auf das Bett, vielleicht würde ich es noch einmal benutzen.
Sein Ständer hatte sich aufgerichtet und wartete nur auf mich. Ich spreizte meine Beine und begrub ihn unter mir. Er fand seinen Weg automatisch und ich setzte mich sehr tief auf ihn. Das war ein herrliches Gefühl, der stramme Ständer füllte mich vollkommen aus. Ich kreiste langsam mein Becken. Und richtete mich dabei auf. Seine Hände fassten wieder an meine Brust, liebkosten sie. Ich spreizte meine Beine noch weiter damit er noch tiefer eindrang. Vor und zurück. Es war geil, pure Geilheit überkam mich. Mit der linken Hand fasste ich an seinen Sack und drückte ihn gegen meinen Po. Er stöhnte laut auf. Auch ist spürte wie ich kurz vor dem Höhepunkt war und begann ihn nun fest und hart zu reiten. Ich beugte mich vor und stieß ihn fest im mich rein. Tief und fest. Immer schneller. Meine Brüste wippten hin und her. Er fasste meine Po und zog die Spalte auseinander und deutete mit seinen Händen an, dass er es schneller haben wollte. Ich war geil... Er spielte etwas an meinem Poloch rum, wenn er doch nur den Finger reinstecken würde. Doch ich war zu geil um aufhören zu können. Ich ficke ihn noch heftiger, tiefer, schneller. Bis wir beider zum Höhepunkt kamen. Er spritze alles in mich. Ich konnte das Zucken seinen Schaftes spüren und gab mich meinem Orgasmus hin.
Als es geendet hatte beugte ich mich zu ihm herunter und küsste ihn leidenschaftlich. „Das war ein guter Anfang, doch wir sind noch nicht fertig.“ Sagte ich mit fester gebieterischer Stimme. Er schaute mich nur fragend an. „Du hast in meine Muschi gespritzt, also musst du mich auch sauber lecken“ sagte ich und stieg von ihm. Ich legte mich auf Bett und befahl ihm sich nun über mich zu knien sodass wir in der 69er Stellung nun andersrum lagen. Er begann erst mich zu lecken als ich seinen Schwanz leckte. Nach kurzer Zeit packte er meine Schenkel und spreizte sie weiter auseinander. Er schien Gefallen an der Leckerein gefunden zu haben. Sein Glied begann wieder zu pulsieren und wurde fester. Seine Hände griffen nun viel beherzter meinen Po. Fester zog er meine Spalte auseinander. Seine rechte Hand kümmerte sich nun nur um meine Rosette. Mit dem Zeigefinger wollte er in mich eindringen, doch meine Rosette war zu trocken. Er holte aus meiner Muschi Saft und verrieb es auf meinem Po. Ich war so erregt, das ich seinen Schwanz nicht mehr blasen konnte, meine Hände griffen ihn fest und wichsten ihn. Nun drang er mit dem Finger in meinen Po ein. Er begann mich leicht zu stoßen. Mit der anderen Hand drang er in meine Scheide ein. Mit dem Daumen rieb er meinen Kitzler. Ich genoss sein Spiel. Meine Hand massierte seinen Schaft, die andere knetete seinen Sack. Sein Penis hatte wieder einen beachtliche Größe angenommen. „Fick mich in den Arsch“ keuchte ich gierig. Ich entwand mich seinen Händen und drehte mich um, streckte ihm meinen geilen Arsch hin. Er nahm seinen Steifen in die Hand und strich ihn erst über meine Rosette. Ich drängte ihm meinen Arsch entgegen, wollte seinen Schwanz spüren, doch nun lies er mich leiden.

Kim
11.12.2006, 16:19
Noch einmal führ seine Hand in meine Scheide und er holte sich noch mehr Saft, welchen er auf der Rosette verteilte. Dann drang er in mich ein. Auch er drang erst langsam aber tief ein bevor er mich stieß. Er packte meine Hüfte und gab mir den Rhythmus vor. Sein Sack klatschte mit jedem Stoß an meine Pobacken. Es war herrlich. Ich keuchte und stöhnte, was ihn noch mehr anmachte. Hart stieß er zu, er war kurz vor dem Kommen. Immer wilder wurde sein Ritt, tief drang er in mich ein. Er drückte meinen Rücken noch tiefer, ich streckte ihm meinen Arsch nun voll entgegen, nahm jeden Stoß mit Hingabe hin. Er griff an meine Brustwarze und drückte sie heftig, mich überkam der Orgasmus doch er stieß weiter, er war noch nicht ganz soweit. Fest stieß er zu, es war hart an der Grenze zu Schmerzen, doch ich konnte ihn nicht bremsen. Er drückte mich fest auf das Bett und stieß noch fester zu. Er stöhnte und ergoss sich nun das zweite Mal. Er keuchte laut lies von mir ab. Er sollte sich auf den Rücken und atmete tief. Ich war auch ganz fertig und rollte mich neben ihn. Wir küssten uns leidenschaftlich. „Willst du mich nun wieder sauber lecken oder sollen wir zusammen duschen gehen?“ fragte ich schelmisch. „Duschen“ sagte er. Ich lachte und küsste ihm.
Wir blieben noch einige Zeit im Bett liegen, ich streichelte ihn an der Brust und fragte ihn aus. Wie es ihm gefallen habe, ob er zuhause Pornofilme oder Magazine habe. Ihm war das sichtlich peinlich, doch er war zu erschöpft um sich zu wehren.
Nach ein halben Stunde wusste ich seine Vorlieben was Dessous anging, seine Phantasien was er besonders interessant fand und wie er es gerne mal haben wollte. Dabei hatte ich ihn immer wieder gestreichelt, seine Nippel umkreist, sie gezwirbelt und wieder von im angelassen. Durch die Berührungen und das Gespräch wurde er wieder geil. Sein Glied zuckte und begann wieder anzuschwellen. Ich sah das mit Wonne und intensivierte mein Spiel. Er schien Gefallen daran zu haben und wurde immer redseliger. Er berichtet mir von einer Internetseite, wo er sich Bilder anschaute. Dort gab es Dinge, die er faszinieren fand. Er habe dort gesehen, dass es Frauen auch Männer im Po besorgen würden. Er wollte wissen, ob ich das auch schon mal gemacht habe. Er hörte fasziniert, das ich das gerne mache. Sein Mund wurde sichtlich trocken und er stammelte, dass er das auch mal gerne gemacht haben wollte. Er erzählte dass er sich auch selbst im Po fingerte und dass ihn das sehr erregte.
Sein Glied schwoll enorm an und ich reib es mächtig. „Das heben wir uns für die nächste Lehrstunde auf“ sagte ich. „Heute wirst du mich noch ordentlich durchficken.“ Ich legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine. „Komm her und stoße mich“ forderte ich ihn auf.
Er kam über mich und versuchte seinen Schwanz in meine Grotte zu versenken, doch es gelang ihm erst mit meiner Unterstützung. Er begann langsam in mich reinzustoßen. Sein Blick war gesenkt und betrachtete meine Brust, die bei jedem Stoß wippte. Er musste sich sehr abstützen und konnte so meine Brust nicht liebkosten. Ich tat es selbst und rieb meine Nippel vor seinen Augen. Ich zog sie und drücke meine Brust. Er keuchte und rammte immer schneller.
Mit einer Hand griff ich ihm ans Gesäß, ich drücke es fest, gab ihm meinen Rhythmus vor und als er ihn hatte, schlug ich ihn im Rhythmus mit der falschen Hand auf den Hintern. Er wurde immer schnelle, genoss das Spiel und sein Schwanz wurde immer dicker. Seine Arme gaben etwas nach und an seinem verzerrten Gesicht konnte ich sehen, dass sie ihm weh taten.
Ich streckte meine Beine aus und zeigte ihm dann er sich aufrichten sollte. Ich nahm sie zusammen und legte eines rechts und links neben seinen Kopf. Mein Hinterteil hob sich und war nun genau in der richtigen Höhe, dass er bequem aus dem Knien mich stoßen konnte. Er nahm dankbar diese Stellung ein, denn so musste er sich nicht wieder abstützen. Er griff nach meinen Beinen und streichelte sie entlang. Der Nylonstoff verfehlte nicht seine Wirkung. Er stieß kräftiger und schneller zu. Nachdem er schon zweimal gekommen war, musste er sich wirklich abmühen bis er noch mal kommen konnte. Das kam mir nur zu Gute, denn so brachte auch er mich an den Rande eines erneuten Orgasmussees. Er bog meine Beine noch weiter vor und stieß nun immer kräftiger zu. Ich spürte wie ich immer geiler wurde. Mein Orgasmus kündigte sich an. Auch er war bald soweit. Mit einer Hand hielt er nun die Beine in der Stellung, die andere hatte er auf seinen Hintern gelegt um seine Stöße zu unterstützen.
Es brach gemeinsam aus uns heraus. Ich spürte deutlich wie er sich in mir entlud. In seinem Gesicht konnte man deutlich den Schmerz und den Genuss sehen. Er war wunderschön. Ich genoss ihn, den Orgasmus den er mir beschert hatte.
Als das Zucken in seinem Schwanz aufgehört hatte, zog er ihn aus meiner Grotte und legte sich erschöpft neben mich. Ich küsste ihn leidenschaftlich und bedankte mich für den tollen Orgasmus. Er konnte nicht viel erwidern, er atmete noch schnell und flach.
Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass wir uns sputen mussten. Ich scheuchte ihn hoch und wir gingen duschen. Michael war nun wieder der unsichere Junge, doch er wollte auf keinen Fall von meinem Sohn oder meinem Mann hier so mit mir erwischt werden. Als wir angezogen waren, wollte er gleich durch die Tür. Doch ich hielt ihn fest. Er schaute auf mich herunter. „Ich will dir noch kurz was sagen“ hauchte ich süß. „Du warst sehr gut und hast mich reich mit Orgasmen beschenkt. Aber das war nun der Anfang, wenn du willst. Es gibt noch viel mehr, was Frau und Mann zusammen machen können. Ich kann dir einiges zeigen. Als Gegenleistung brauche ich deine Verschwiegenheit. Willst du nächste Woche um die gleiche Zeit wiederkommen?“ Er traute seinen Ohren nicht. Ganz rot im Gesicht sagte er mit trockener Stimme: „Ich würde gerne noch mal wiederkommen.“ „Schön, dann treffen wir uns nächste Woche wieder hier.“ Ich küsste ihn noch ein letztes Mal leidenschaftlich. „Nun musst du aber los, Thomas kommt gleich heim.“ Ich schob ihn aus der Tür hinaus und warf ihm einen Handkuss zu.

Als die Tür geschlossen war ging ich pfeifend und gut gelaunt ins Schlafzimmer und lüftete es erst mal kräftig aus. Dabei dachte ich schon darüber nach, was ich nächste Woche wohl mit Michael machen könnte...

hengst85
11.12.2006, 17:47
die geschichte ist hammer geil bin total geil geworden hammer echt geil

liane
11.12.2006, 17:54
Jesses Maria-ich brauchte nee ganze Weile um mich von der Geschichte zu erholen! Echt hammer mega geil!!!

Fred75
11.12.2006, 18:31
gratuliere..... für ein erstlingswerk sehr eindrucksvoll geschrieben... ich würde sagen... man ist dabei...

mach bitte weiter und lass uns teilhaben

lg fred

robbin69
11.12.2006, 22:05
super geile Geschichte, sehr schön geschrieben......freue mich schon auf die Fortsetzung:)

Peter40
12.12.2006, 06:59
Hi Kim,eine Lehrstunde von höchsten Format.Haste toll geschrieben.Ich könnte mir vorstellen ebenfalls sowas geiles zu erleben.Fortsetzung?

dolfin2000
05.01.2007, 01:48
Bei der Geschichte wurde ich an den Film Mrs. Robinson und an das entsprechende Lied von Simon& garfunkel erinnert... Schmunzel

Roggo
05.09.2007, 14:20
Die Geschichte hat mich total gefesselt, weil die Frau die mir das beigbracht hatte auch 20 Jahre älter war. Auf alten Pfannen lernt man eben kochen! Es war eine gute Lehrerin und wir hatten etwa ein Jahr lang ein sexuelle Beziehung.
Tolle Geschichte und super erzählt. Danke

stefan01966
12.02.2009, 21:50
Tolle Sory, saugeil - ich begeb mich mal auf die Suche nach Teil II. Kompliment, Kim!!

teufel1312
13.02.2009, 09:54
geile Geschichte gefällt mir sehr gut