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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zum Wichsen verführt - Teil 1



spritzer2
03.04.2009, 19:35
Es war ziemlich genau vor drei Wochen, an einem regnerischen Tag, als ich das nachfolgende Erlebnis hatte. Als der Tag begann, hätte ich nicht gedacht mit welcher überraschenden Begegnung er enden würde. Ich hatte einen Inspektionstermin für meinen Wagen vereinbart und brachte ihn nach der Arbeit zur Werkstatt. Ich stellte den Wagen auf dem Gelände ab und ging zur Übergabe in das Büro. An dem Kundentresen stand ein älterer Mann, der offensichtlich seinen Wagen nach einer Reparatur abholen wollte. Ich musste ein wenig warten und konnte ihn so ein etwas beobachten. Er war ca. 60 Jahre alt, hatte einen deutlich erkennbaren Bauchansatz unter der Jacke und ein rundliches Gesicht. Als der Mitarbeiter sich von ihm abwendete um etwas zu holen, schaute er zu mir rüber und lächelte mich an. „Hoffentlich sind sie nicht wegen einer Reparatur hier?“, sprach er mich an. „Nein“, sagte ich, „ich muss meinen Wagen nur Jahresinspektion abgegeben.“ Ihr Glück, suchen sie sich im Falle einer Reparatur bloß eine andere Werkstatt, hier hat man nur Ärger.“ Bin in dieser Woche schon das zweite Mal hier, und hoffe, nun ist wirklich alles in Ordnung.“ Eine Mitarbeiterin kam zu mir, so dass ich nicht weiter darauf eingehen konnte. Er verließ dann das Büro mit dem Mitarbeiter, um seinen Wagen entgegenzunehmen.

Fünf Minuten später war auch ich fertig. Ich trat aus dem Büro und machte mich auf dem Weg zur Bahn, um nach Hause zu fahren. Es regnete noch immer. Ich hatte das Gelände gerade verlassen, als neben mir ein Auto hupte und langsamer wurde. Ich blickte mich um und sah wie das Seitenfenster herunterfuhr. „Soll ich sie ein wenig mitnehmen?“ Erst auf den zweiten Blick erkannte ich bei dem Regen und der Dunkelheit, dass es der ältere Mann war, der mich im Kundenbüro angesprochen hatte. „Ach sie sind es“, sagte ich, und überlegte angesichts des Wetters nicht lange, und stieg ein. „Wo müssen sie denn hin?“. Ich nannte ihm meinen Stadtteil und er sagte: „Das ist ja nicht gleich um die Ecke.“ „Geht schon“, meinte ich, „die Bahnverbindung ist ganz gut.“ Wenn sie wollen, kann ich sie direkt nach Hause fahren, es ist kein großer Umweg für mich. Ich überlegte kurz, stimmte dann aber zu. Er erzählte mir von den Schaden und seinen Ärger mit der Werkstatt. Ich konnte hierzu nicht viel sagen, meinte nur, ich könne seinen Ärger verstehen. Wir schwiegen eine Weile. Im Sitze war sein Bauch nun deutlich zu erkennen. Er saß zufrieden hinter dem Steuer, musste nicht schalten, da es ein Automatikwagen war. Er hatte seine Beine bequem unter dem Lenkrad gespreizt. Im Schritt unter seiner braunen Baumwollhose zeichnete sich eine große Ausbeulung ab. Es war nicht zu erkennen, ob der Stoff im Sitzen diese Form verursachte, oder ob es sein Schwanz war. In jedem Fall sprang daraufhin meine Phantasie an und wurde geil. Ich stehe zwar auf Frauen, aber seit meiner Jugend erregen mich auch Schwänze, nicht zuletzt von älteren Männern. Erfahrungen, die ich dann hatte, habe ich nicht offensiv gesucht, sie haben sich einfach ergeben. Und jetzt schien es mir, könnte es wieder so sein. Allerdings konnte ich seinem Verhalten nicht zu entnehmen, ob auch auf Männer stehen würde. Und so ratterte in meinem Kopf, immer geiler werdend, Phantasien über seinen Schwanz und Überlegungen, wie ich ihn wohl verführen könne. Ich entschloss mich, ihn zum Dank für das Mitnehmen auf ein Bier in meine Wohnung einzuladen. Als er vor meiner Tür hielt fragte ich ihn. Zunächst wollte er nicht. Es sei zwar noch nicht spät, aber er würde doch gerne nach Hause fahren. Ich fragte, ob denn jemand auf ihn warten würde. „Nein“, sagte er. „Sie leben also wie ich alleine?“ „Ja, aber…“, setzte er an. „Dann können wir uns doch noch ein wenig weiter unterhalten?“, unterbrach ich ihn. Es folgte ein kurzes Schweigen, er blickte mich an… „Nun gut“, sagte er schließlich. Er parkte den Wagen und wir gingen in meine Wohnung.