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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fred - Teil 3



alter-de
31.01.2009, 14:46
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Er kam am nächsten Abend wie erwartet,diesmal trug er eine lederne Hose, die äußerst eng anlag, sein Schwanz war deutlich zu sehen; ein Shirt, das seine Muskeln betonte und eine Lederjacke hatte er lässig über die Schulter gelegt. Die Stiefel waren verziert und er sah wirklich geil aus. Er sagte nur "Zieh Dich an, wir fahren mit dem Motorrad". Das war neu, na ja, ich konnte nicht nein sagen. Ich zog eine Lederjacke an und musste auf dem Sozius einer großen BMW Platz nehmen. Er gab mir einen Sturzhelm, zog sich selbst die Jacke an und seinen Helm auf und los ging es. Er fuhr recht vorsichtig und schon nach kurzer Fahrt fühlte ich mich geborgen. Meine Hände waren um seinen Körper zum Festhalten gelegt und auch, weil es mir Freude bereitete. Er fuhr auf der Bundesstraße zu einem Wäldchen, bog auf einen Waldweg, kurvte um die übliche Schranke und fuhr dann einige Minuten langsam in den Wald hinein.

Plötzlich waren wir auf einer Lichtung angekommen, dort stand ein kleines Häuschen. Er hielt an, stieg ab und nahm den Helm ab. "Wir sind da, mein Wochenendhaus. Heute ist Freitag und bis Montag früh bleiben wir hier." Ich fühlte mich überrascht und auch etwas überfahren, sagte aber nichts, wie sollte ich aus; ich war geil und wohl verliebt in Fred - zum anderen, alleine konnte ich nicht zurück. Fred ging hinein und ich folgte ihm nach. Er zog die Jacke aus,machte Licht und ich sag, dass es größer war, als ich so dachte. Im Vorraum war nur eine Garderobe, Fred zeigte mir den Rest und so auch die Küche mit riesigen Cola-Vorräten. Eine Tür führte zum Schlafraum, "aber da gehen wir noch nicht hin.

Auf der Veranda aßen wir unser Abendbrot. Er nahm mich dann in den Arm und begann mich zu küssen. Gleichzeitig fühlte ich seine Hände, die mir überall zu sein schienen. Ich war geil auf Fred und meine Hände waren an der Lederhose zu Gange, aber die war hartnäckig und ging nicht auf. Es war zum Verzweifeln, so ein geiles Kerlchen, wie ich es bin, ist zu dumm oder zu ungeschickt, eine Hose aufzumachen.

Fred hütete sich, mir zu helfen, ganz im Gegenteil. Er war erfolgreicher und schnell war ich nackt. Er hatte noch alle Klamotten an und lachte: "Das gefällt mir. So ist es gut, Du kommst jetzt mit." Er schleifte mich ins Nebenzimmer, das von ihm anfangs als Schlafraum bezeichnete Zimmer. Es war eine Sex-Höhle und nie und nimmer das Schlafzimmer. Fred war wirklich kräftig und eine Gegenwehr war sinnlos, da kam ich mit meinen Büromenschenmuskeln nicht gegen an. An der Wand hingen Lederpeitschen, Titt-Clmps, Dildo's in allen Größen und weiteres Spielzeug. An einer Wand war ein Andreaskreuz, ein Käfig - klein und schmal, ein Sling und eine Vorrichtung wie ein mittelalterlicher Schandpfahl vervollständigten den Raum. Ein großes Doppelbett machten den Raum komplett.

Fred schaute mich erwartungsvoll an, ich sollte wohl einen Kommentar abgeben, aber als ich was sagte, meinte er nur: "Außer JA, SIR oder NEIN, SIR gibt es hier keine Antwort. Wenn Du gehen willst, dann hast Du jetzt Gelegenheit dazu, wenn Du aber bleibst, bist Du in fünf Minuten mein Sklave."

Fred schaute auf seine Uhr und nach fünf Minuten nahm er meinen rechten Arm, machte eine Ledermanschette dru, tat dann dasselbe mit dem anderen Arm und dann wurde mir ein Nietenlederband mit einer langen und schwere nKette um den Hals gelegt. Fred zwang mich in die Knie, verband hinter meinem Rücken die beiden Unterarmmanschetten miteinander und ich war in einer doch wohl hilflosen Lage. Meine Chance zu gehen, hatte ich gehabt, nur mit Absicht nicht genutzt, doch es würde ein unvergeßliches Wochenende werden.

Ich durfte jetzt die Lederhose ablecken, zuerst natürlich nur die Stiefel, erst danach die Hose und es dauerte sicherlich eine Viertelstunde, bis endlich alles blank war. Fred schien nicht so ganz zufrieden zu sein, denn er nahm eine Peitsche von der Wand und ich bekam einige leichte Schläge auf meinen Arsch. Seit meiner Kindheit hatte mich niemand mehr geschlagen, aber es machte mich ungeheuer geil. Mein Schwanz stand wie eine Dicke Berta im Ersten Weltkrieg. Ich musste noch einmal lecken, dann schien Fred zufrieden zu sein. Er zog an der Kette und brachte mich zum Bad. Ich wurde nun gesäubert. Hierfür nahm er einen Schlauch mit einer dafür vorgesehenen Düse und steckte mir das Ding in den Arsch und das Wasser füllte mich aus. Nach einigen Spülungen war ich innerlich sauber wie nie zuvor. Auch von außen wurde ich abgeduscht. Jetzt war ich bereit für weitere Schandtaten.

Fred schleppte mich wieder in das "Schlafzimmer" und hier zum Andreaskreuz, ich mußte mit dem Rücken zum Kreuz stehen. Meine Handfesseln wurden gelöst und schnell beide Arme nachoben am Kreuz befestigt. Mit der Peitsche in der Hand und unter einigen Schlägen begann ich notgedrungen meine Beine zu spreizen. Als auch beide Beine befestigt waren, stand ich gekreuzigt auf Zehenspitzen da. Mein Schwanz hing jetzt herab und auch der Sack. Die Peitsche wurde leicht an Schwanz und Eier gestreichelt, es tat kaum weh. Dann nahme Fred eine Parachute von der Wand und befestigte das Ding, das aussah wie ein Fallschirm, am Sack. Dann wurden Gewichte an der Konstruktion befestigt und ich begann meine Laufbahn als Maso. Erst tat es weh, aber der Sack war stabil und vertrug einiges. Mein Schwanz ging bei der Behandlung in die Höhe und stand fröhlich in die Lüfte. Fred wichste ein wenig dran rum und beschwerte dann die Eier weiter. Der Sack wurd richtig lan und als Fred mit einem kräftigen Griff zupackte, tat es doch weh und ich begann zu jaulen.Sofort nahm Fred seine Peitsche und schlug auf den Schwanz. Das tat noch weher aber mir war klar, ich musste die Zähne zusammenbeissen.
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Bis bald.