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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Urlaubserlebnisse-1



stiffy001
10.08.2008, 18:21
Der Sommer zeigte sich von seiner herrlichsten Seite und ich fuhr mit meinem Auto auf der A7 in Richtung Dänemark. Eigentlich war ein Urlaub zu zweit geplant, meine Freundin meinte dann aber
doch sich von mir trennen zu müssen und so trat ich diesen Urlaub allein an. Mein Ferienziel war ein gemietetes Ferienhaus am Strand. Kurz nach der dänischen Grenze fuhr ich auf einen Rasthof.
Das Tanken war schnell erledigt und nun wurde es auch Zeit meine bereits gut gefüllte Blase zu entlehren. Da der Rastplatz gut besucht war fand ich leider nur ganz am Ende einen Parkplatz.
Schnell machte ich auf den Weg zur Toilette. Dort angekommen stellte ich fest, dass trotz vollem Parplatz an der Pinkelrinne nur ein weiterer Mann stand. An der Rinne stehnd zog ich den Gummibund
meiner Shorts herunter bis mein bestes Stück von ganz allein heraussprang. Der Strahl prasselte laut gegen die Blechwandung der Pinkelrinne, was scheinbar die Aufmerksamkeit meines Nebenmannes
erregte. Dieser schaute mit einem leicht gedrehten Kopf direkt auf die Ursprung dieser Geräuschquelle. Erst jetzt bemerkte ich, dass dieser bereits längst seinem Bedürfnis nachgekommen sein mußte.
Während sich meine Blase immer noch von einer Kanne Kaffee und einer Dose Cola entleerte schienen die Blicke meines Nebenmannes intensiver zu werden. Mit einer leichten Kopfdrehung in seine
Richtung versuchte ich festzustellen ob ich mit diesem Gefühl richtig lag. Er schaute immer noch auf mein bestes Stück und als sich jedoch kurz unsere Blicke trafen wendete er sich schnell ab.
Langsam ebbte mein Blasendruck ab und die letzten Tropfen schüttelte ich ab. Seit ich mich erinnern kann mache ich dabei immer ein heftiges Hohlkreuz und wieder spürte ich die Blicke meines
Nebenmannes, der jetzt leicht zu mir gedreht stand und ich zum erstamal sah das dieser sein recht kleines steifes Glied in seiner Hand hielt. Plötzlich erschien ein etwa 16-jähriger Junge und
ging direkt auf meinen Nebenmann zu. "Papa, wo bleibst du denn, wir warten schon im Restaurant auf dich"." Schnell verstaute mein Nebenmann seinen immer noch harten Penis in seiner Hose und
verließ mit seinem Sohn die Toilette. Nach der vorangegenagenen Situation entschied ich mich den Beiden ins Restaurant zu folgen um zu erkunden bei wem es sich um 'wir' handelte.
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Dort angekommen versorgte ich mich am Selbstbedienungstresen mit ein Becher Kaffee und einem belegten Brötchen und fand einen freien Tisch schräg gegenüber dem Tisch an dem meine 'Toiletten-
bekanntschaft' saß. Nach dem ersten Biß ins Brötchen ließ ich meine Blicke schweifen, diese blieben jedoch recht schnell am Nachbartisch hängen. Dort saß er mit seinem mir bereits bekannten Sohn,
einer Frau und einem etwa 16-jährigem Mädchen. Aufgrund der starken Ähnlichkeit zwischen den beiden Teenagern mußte es dabei um Zwillinge handeln. Die Frau passte mit etwa Mitte vierzig
altersmäßig zu ihrem Mann und war sehr attraktiv. Sie hatte ihre langen dunklen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und gaben ein den Blick auf ein schönes Gesicht mit tiefschwarzen
Augen frei. Unter ihrem Top mit Spagettiträgern zeichneten sich gut ihre relativ großen und wohlgeformten Brüste ab. Auch die Tochter hatte ihre Haare zu einem Pferdeschwanz
gebunden und war genau wie ihr Bruder mit den bei Teenagern angesagten übergroßen Jeans und einem Sweatshirt bekleidet. Während sich der Rest der Familie angeregt unterhielt schaute der Mann
immer wieder verstohlen zu mir herüber und ich erwiderte seinen Blick. Nach einer halben Stunde brach die Gruppe auf und auch für mich wurde es Zeit, wenn ich mein Ferienziel noch einigermaßen
früh erreichen wollte. Um keine weitere unnötige Rast zu haben wollte ich sicherheitshalber nochmal die Toilette besuchen.
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Dort stand er wieder und schien seinem Bedürfnis nachzugehen. Bei meinem Hereinkommen verließ ein weiterer Typ gerade die Toilette, so das ich mich wieder mit ihm allein war. Um seine Reaktion zu
testen stellte ich mich diesmal provokativ etwas näher zu ihm an die Pinkelrinne. Langsam zog ich den Bund meiner Shorts herunter und klemmte diesen unter meinen Hoden. Ein Seitenblick verriet
mir, dass ich damit wieder seine Aufmerksamkeit erregt hatte. Diesmal war mein Druck nicht so hoch und somit verebbte mein Strahl nach kurzer Zeit. Ich nahm mir beim Abschütteln der letzten
Tropfen viel Zeit. Langsam bewegte ich mein bestes Stück mehrfach auf und ab, wobei ich nicht verhindern konnte das sich in diesem mehr Blut anstaute als ich wollte. Mein Nebenmann drehte sich
zu mir und ich konnte sehen, dass auch dieser bereits wieder einen steifen Penis hatte. Wie in Zeitlupe rieb meinen Penis der seine volle Länge erreicht hatte. Mit großen Augen starrte jetzt mein
Nebemann auf mein im Gegensatz zu seinem um einiges größerem Gemächt. Ich drehte mich noch ein Stück in seine Richtung und schaute ihm dabei frech ins Gesicht. Ich ahnte was er wollte, schien sich
aber nicht zu trauen und so zog ich den Bund meiner Shorts hoch und verließ wortlos die Toilette.
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Auf dem Weg zu meinem Auto überlegte ich, ob mir vielleicht eine Chance eines erotischen Erlebnisses entgangen entgangen war. Ich selbst bezeichne mich als biseuell und hatte obwohl in einer
Heterobeziehung lebend schon einige homoerotische Erlebnisse. - Während der Weiterfahrt wurde es im Gedankend daran was vor kurzem passiert war, immer mal wieder eng in meinen Shorts. Gegen
18:00h ertönte aus meinem Navi-System "Sie haben ihr Ziel erreicht". Ich stand vor zwei Halbhaushälften, die wie im Prospekt versprochen, mitten in den Dünen lagen. Ein Blick in die Buchungs-
unterlagen sagte mir, daß die rechte Hälfte des Hauses für drei Wochen mein Domizil sein würde. Mich empfing eine im nordischen Stil hell eingerichtete Wohnung. Ebenerdig waren Wohnzimmer, Bad
und Küche im ersten Stock befand sich das Schlafzimmer. Nachdem alle meine Sachen incl. Verpflegung verstaut hatte ging ich durch die Terassentür ins Freie um ein wenig die Umgebung zu erkunden.
Die Nachbarhaushälfte schien nach einem kurzen Blick durch Terassenfenster noch nicht vermietet zu sein.
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In einiger Entfernung zum Wohnhaus fand ich das angegebene Saunahaus, dass sich mit Hilfe des Hausschlüssels öffnen ließ. Es waren acht Liegeflächen in verschiedenen Höhen vorhanden. Also aus-
reichend Platz für einen ausgedehnten Saunagang meherer Feriengäste. Durch die Dünen ging ich weiter und erreichte schnell den Strand, also auch hier stimmten die Angaben im Prospekt. Der Strand
war menschenleer. Die Erklärung fand ich beim Weitergehen, der zum Hausgrundstück gehörige Strand war mit einem Zaun und Hinwweisschildern auf einen Privatstrand versehen. Bevor ich zurückging
wollte ich noch schnell ein Runden im Meer schwimmen. Bei meiner Rückkehr zu Haus sah ich das dort neben meinem ein weiterer Wagen stand. Vielleicht war heute Bettenwechsel und auch in die zweite
Haushälfte neue Feriengäste eingezogen.
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Ich nahm eine ausgehnte Dusche und genoß dabei das es sich um eine mit Massageeinrichtung handelte. Zur Körperpflege gehört bei mir auch die Enthhaarung, denn ich liebe es vom Hals abwärts
haarlos zu sein. Man kann es fast als Ritual bezeichen mich ganzkörper mit dem Enthaarungsmittel einzucremen. Danch noch ein kurzer Sprung unter die Dusche und mit einem kräftigen Schwamm alles
abgewaschen. Mit einem Bademantel bekleidet ging ich nun in die Küche um einige Häppchen zu machen, die dann bei einem gemütlichen Fersehabend verzehrt werden sollten. Aus alter Gewohnheit zog
ich wie zuhaus die Vorhänge zu und warf dabei einen Blick nach Draußen in die Dämmerung und sah einen Schatten der sich schnell wegbewegte. Mekwürdig dachte ich, vielleicht eine Täuschung.
Gegen 00:00h ging ich dann zu Bett.
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Gegen 08:00h wurde ich durch Gepolter auf der Terasse geweckt. Ich stand auf und schaute aus dem Fenster, auf der Nachbarterasse wurden gerade Tische und Stühle aufgestellt. Ich rieb mir die
Augen, weil ich es nicht glauben konnte - es war die Famile von der Raststätte am gestrigen Tag. Schnell zog ich mich, auch in anbetracht dessen das ich völlig nackt war, vom Fenster zurück.
Ich ging hinunter in die Küche um mir erst einam einen kräftigen Kaffee zu machen. Durch die auf Kipp geöffnete Terassentür drangen Wortfetzen der Gespräche meiner Nachbarn. Während der Mann
wohl einen ruhigen Tag auf der Sonnenliege und Baden im Meer favorisierte wollten die beiden Teenager in das nahegelegene Erlebnisbad. Es entbrantte ein Wortgefecht und schließlich einigte man
sich darauf das der Mann seinen ruhigen Tag bekam und der Rest der Familie in das Erlebnisbad fuhr. Der starke Kaffee weckte meine Lebensgeister und im Anschluß nahm ich wie am gestriegen Abend
auch schon eine ausgiebige Dusche. Während ich noch überlegte was ich anziehen sollte hörte ich wie draußen ein Wagen wegfuhr. Ich entschied mich für eine Jeans mit T-Shirt. Dannch ging hinunter
und öffnete den Wohnzimmervorhang und die Terassentür und ging ins Freie.

bigchef
20.08.2008, 22:02
hört sich schon mal gut an