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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mehr als nur Freunde



geilwichse
03.10.2011, 09:51
Von allen Mädchen in der Highschool war Amy die einzige, der ich mein kleines schmutziges Geheimnis anvertrauen konnte. Nicht meinen Kumpels, nicht meinen Verwandten, und schon gar nicht meinen Eltern. Nein, Amy war die einzige Person auf der Welt die wusste, dass ich schwul war. Wahrscheinlich würde es niemals jemand erraten wenn ich mich nicht unbedingt vor ihm outen würde. Sogar DANN würde ich denjenigen sicher überzeugen müssen, dass es kein Scherz war! Ich war 15, gerade dabei, mich an die Highschool zu gewöhnen, und Amy wollte mich scheinbar so schnell wie möglich mit jemandem verkuppeln.
Ich war mit ihr schon befreundet, seitdem wir beide laufen konnten. Wir hatten sogar ein paar mal "Doktor" gespielt in ihrer Garage, als ihrer Eltern nicht hingeschaut hatten. Aber das war lange her, bevor meine Hormone angefangen hatten mir zu sagen, dass sie nicht das war, was ich wollte. Ich hatte mich vor ihr vor ein paar Jahren geoutet, als ich mich versehentlich in ihren Freund verliebt hatte. Ich ertappte mich selbst dabei, wie ich versuchte die beiden bei Dates zu begleiten und ihm einfach nur nahe zu sein. Dann eines abends wurde es Amy zu viel, sie schickte mich weg, und genau in der Nacht rückte ich mit der Sprache heraus und weinte, während sie mich im Arm hielt. Wie viel Glück ich hatte, eine Freundin zu finden der meine Probleme verstand, und im Nachhinein sind wir sicher noch bessere Freunde geworden. Amy beendete die Beziehung zu ihrem Freund ein paar Wochen später - Beziehungen in dem Alter halten eh nicht sonderlich lange - und heute können wir uns nicht mal an seinen Namen erinnern. Seitdem lässt sie nichts unversucht, mich mit jemandem zusammenzubringen. Und behauptete dabei immer, dass es nicht schwer für mich sein sollte einen Freund zu bekommen, wo ich doch so ein niedlicher Typ war. Was auch immer.
Mein Name ist Scott, und damals war ich etwa 1,72 m groß mit einem recht ansehnlichen Körper. Ich hatte Muskeln, wenn sie auch nicht offen zu sehen, sondern meist unter seidig gebräunter Haut versteckt waren. Ich hatte mittellanges braunes Haar, das knapp über meine Ohren hing. Ich hatte eine kleine Nase und volle Lippen, die mich wie eine Mischung aus Macauley Culkin und Elijah Wood aussehen ließen. Und endlich hatte ich auch die ersten Schamhaare, die am Ansatz meines 14 cm langen Penis wuchsen. Ab und zu stand ich einfach vor dem Spiegel und legte mein "Komm her, Baby" - Gesicht auf, nur um eine Idee davon zu bekommen, wie mich mein erster Freund sehen würde... wenn ich jemals einen finden sollte.

Als ich eines regnerischen Tages aus den Umkleidekabinen der Turnhalle kam, lief Amy auf mich zu und fing mich an der Tür ab. Ich faltete gerade mein Handtuch, um es auf dem Weg zu meinem Mittagessen in einer Imbissbude als Regenschirm zu benutzen, aber sie packte mich einfach am Arm und zog mich zur Tür hinaus!
"Was ist los?" fragte ich verwirrt.
"Ich will dir jemanden zeigen! Schau ihn dir mal an!" gab sie mit einem breiten Grinsen zurück.
Ich jammerte. "Amy..." Ich hatte schon jeden Jungen unserer verdammten Schule gesehen, aber entweder mochte ich sie nicht, oder konnte ihr Gesicht nicht sehen, weil es in irgend einem Mädchenbusen vergraben war! Dieser Kerl würde keine Ausnahme machen.
"Schau einfach!" Sie drehte mir den Kopf mit den Händen herum. "Siehst du den Typen da der so verdammt niedlich ist, dass du am liebsten auf die Knie fallen und es ihm gleich hier besorgen würdest?"
Wow! Er war niedlich, aber ich wollte nicht ZU aufgeregt klingen und schraubte meinen Enthusiasmus zurück. "Okay, ich sehe ihn. Sieht ganz nett aus."
"Genau... und er ist der HÄSSLICHERE der beiden!" Noch während diese Worte ihren Mund verließen wurde der süße Junge von einem anderen überschattet. Dieser Typ war ein Abbild von Lieblichkeit, das nicht einmal der größte Dichter je beschreiben könnte. Durchnässt vom Regen, der sein T-Shirt an seinem schlanken Körper kleben ließ. Sein Gesicht war absolut makellos, ohne Pickel, Kratzer oder Narbe, nur mit einem kleinen Muttermal auf seiner rechten Wangeverziert. Sein Haar war hellblond und etwa so lang wie meines, vielleicht ein wenig kürzer, aber es hingen ihm zwei Strähnen vorne ins Gesicht, direkt vor seine strahlend grünen Augen. Die weiten Hosen die er trug stichelten meine Phantasie, indem sie direkt zwischen seinen Pobacken eine Falte bildeten, die bei jeder Bewegung deutlich zu sehen war. Alles an ihm war schön, seine Arme, seine Beine, seine rosigen Lippen... seine wohlproportionierte Brust. Sein Hals führte mich in Versuchung, meine Zunge an der glatten Haut entlanggleiten zu lassen. Er trug eine kleine Kette wie einen Glücksbringer darum, die die sanften Kurven hinunter zu seinem Brustbein betonten. Darauf war ich nicht vorbereitet gewesen! Dieses Mal war es etwas schwieriger, meine Emotionen zu verbergen.
Ich stieß Luft aus, als der Junge sich umdrehte und direkt auf uns zukam. Amy ertappte mich in meiner offensichtlichen Unsicherheit und boxte mich in die Rippen. "Die Gelegenheit klopft an deine Tür, Mann!"
"Hä? Was..."
"Er ist tropfnass vom Regen... du hast ein Handtuch... hallo?"
Es war klar, dass Amy wieder irgendeinen Plan zurechtgelegt hatte. Okay, diese Chance wollte ich nicht ungenutzt vorbeigehen lassen. Ich musste etwas sagen! Immerhin, was wäre das schlimmste was passieren könnte? Er könnte sagen "Ich brauche deine Hilfe nicht du Freak", und er und sein Freund würden mich zu Muß verarbeiten, worauf die anderen dann fragen weshalb ich verhauen worden war und ich antworten muss "Ich bin schwul"; dann schlagen sie mich abwechselnd zusammen, während die anderen lachend daneben stehen. Käme ich nach Hause wären alle Türschlösser von meinen Eltern ausgewechselt und meine Koffer gepackt vor der Tür, ich müsste nach Hollywood ziehen und schmutzigen alten Männern für ein paar Mark auf der Straße einen blasen... aber vielleicht war es das ja wert!
"Es regnet wohl draußen?" stammelte ich und hielt ihm das Handtuch hin, während er an mir vorbeiging.
"Nein, ich bin von China hierher geschwommen und immer noch ein wenig feucht von der Reise", sagte er. Da erst bemerkte ich die dumme Frage die ich gestellt hatte! Toll, da ging meine Chance! Doch er beugte sich näher zu mir und flüsterte: "Das war nur ein Witz."
Ich lachte nervös. Er nahm mein Handtuch und begann sein Haar damit abzutrocknen. Als er den Arm hob, bildete sich eine kleine Lücke zwischen T-Shirt und Hose, und ich konnte einen Teil seines jugendlichen Bauches sehen! Er sah so zart aus, als ob ich Abdrücke hinterlassen würde wenn ich wagte, ihn zu berühren. Meine Brust fühlte sich tonnenschwer an, meine Welt schien in Zeitlupe vor meinen Augen abzulaufen, und der Gang schien plötzlich 100 Grad wärmer zu sein als kurz zuvor. Sein Freund machte sich auf den Weg in seine nächste Klasse, während Amy sich mit offensichtlichem Vergnügen über meine ungeschickten Anläufe mit dieser jungen Versuchung zu reden an die Wand lehnte. Schließlich hatte er sich fertig getrocknet und gab mir das Handtuch zurück. Ich zitterte bei dem Gedanken, dass dieser Stück Stoff in direktem Kontakt zu seinem Körper gestanden hatte! Ich würde es nie wieder waschen! Ich wollte das Tuch in mein Gesicht drücken und den berauschenden Duft dieses Gottes atmen... aber vermutlich hätte er das etwas seltsam gefunden.
"Danke für das Handtuch, Mann. Ich werd’ mir was zu essen besorgen, vielleicht sehen wir uns irgendwann später."
Er entfernte sich von mir, und ich konnte nicht genug Worte herausbringen um ihn zu stoppen. Amy jedoch wollte nicht so schnell aufgeben. "Sag mal", rief sie, "wo willst du denn Essen gehen?"
"Weiß nicht. Ich bin neu hier, vielleicht finde ich irgend einen Imbiss in der Nähe der Schule."
Amy hatte eine teuflisches Leuchten in den Augen und zog mich mit zu ihm herüber. "Tja, ich und SCOTT hier wollten einen Hamburger essen gehen. Warum kommst du nicht mit?"
"Klar, klingt gut. Übrigens, mein Name ist Corey." gab er zurück. Ich konnte nicht glauben, dass er und Amy mir mehr Stress bereiteten als jede Schulklausur es jemals könnte! Doch ich schüttelte meiner VERABREDUNG die Hand, und schon bald waren wir auf dem Weg in die Imbissbude.
Corey war vor ein paar Wochen aus Arizona in unsere Stadt gezogen. Er hatte eine ausgelassene Art von Humor und unterhielt uns die gesamte Mittagspause hindurch. Wie wir beide war er 15, vielleicht ein paar Zentimeter größer als ich, und mit einem so jugendlichen Gesicht gesegnet, für das sich die Mädchen gegenseitig umbringen würden. Er war so cool! Der Talisman um seinen Hals war ein Glücksbringer, den er in einem kleinen Fluss in der Nähe seines Hauses gefunden hatte. Er behauptete es sei ein "Liebesmagnet" der es einfach machen würde jemanden fürs Bett zu finden, aber bisher hatte es noch nicht funktioniert. Wie gerne hätte ich Fortuna auf die Sprünge geholfen!
Sobald Amy bemerkte, dass ich etwas lockerer geworden war, erfand sie eine Ausrede (ein Buch, dass sie angeblich in der Bücherei hatte liegen lassen) und verschwand einfach, ohne dass ich sie stoppen konnte! Corey und ich waren ALLEINE! Ich schätze er sah genau wie nervös ich war, beachtete es aber nicht weiter. Wenn überhaupt machte er sich spielerisch über mich lustig, und brachte mich dazu, über mich selbst zu lachen. Es war erfrischend jemanden gefunden zu haben der nichts weiter von mir wollte als meine Gesellschaft. Für den gesamten restlichen Tag schwänzten wir unsere Schulstunden, blieben im Restaurant und redeten in einem fort. Seine Züge waren so zierlich und weich, dass ich oft in eine Traumwelt abdriftete, während er sprach. Hätte ich doch nur einen Arm ausstrecken und seine Hand berühren, sein Haar streicheln oder meine Nase an seiner Wange streichen können. Ein paar Minuten lang berührten sich unsere Füße unter der Bank, was genug war, mich fürchterlich zu erregen. Ich roch einen Hauch seines Atems und genoss das leichte Aroma der Zwiebelringe, die er aß. Vermutlich war ich noch nie so fasziniert von einer anderen Person gewesen. Dieser Nachmittag war der Anfang von etwas... großem.
Corey und ich wurden gute Freunde. Wir hingen täglich zusammen herum, und obwohl ich ein schlechtes Gewissen hatte, Amy dermaßen zu vernachlässigen, freute sie sich doch wahnsinnig für mich! Sie war toll, sagte mir oft "Mach schon, fang was mit ihm an, worauf wartest du?" in einer stichelnden Art und Weise. Aber die Lage war etwas komplizierter, denn wir waren nur gute Freunde - ihn zu bitten mit mir zu schlafen klang nicht gerade nach einer guten Idee. Ich neige dazu Dinge hinauszuzögern, wenn ich nicht 100%ig sicher (sprich: total verängstigt) bin. Also ließ ich die Sache einfach weiter und weiter laufen.
Corey und ich unternahmen alles zusammen! Es war unglaublich! Er hatte einen besten Freund nachdem er in die Stadt gezogen war, und ich war über beide Ohren verliebt. Ich brauchte nicht einmal Sex mit ihm... es sei denn man zählt drei Mal wichsen pro Tag seit unserer ersten Begegnung! Alleine mit ihm zusammen zu sein machte mich glücklich, seine Stimme am Telefon, seine Bewegungen zu beobachten. Er hatte einen sehr ’anschmiegsamen’ Charakter und warf ab und zu einfach einen Arm um mich, während wir die Straße hinuntergingen. Ich liebte es, wenn er in meinem Haus die Schuhe auszog - seine Füße machten mich irgendwie an. Sie waren perfekt, wie der Rest von ihm. Meine Eltern mochten ihn unglaublich, hielten ihn sogar für einen guten Einfluss auf mein Leben. Wer hätte das gedacht! Ich hing so sehr an ihm dass wir ohne den geringsten Streit miteinander auskamen... doch meine sorglose "Affäre" sollte nicht lange währen.
Irgendwann wurde die Zeit mit ihm eher eine Qual als ein Vergnügen. Schon bald war einfaches Beisammensein nicht mehr genug. Es verletzte mich jeden Tag mehr, dass er seinen Arm um mich legte, ich ihm aber nicht meine vollen Gefühle offenbaren konnte. Meine Erektionen wurden in seiner Nähe unkontrollierbar. An manchen Abenden war ich den Tränen nahe, weil ich ihn soooo sehr wollte, aber schweigen musste. Ich starrte ihn an, träumte von ihm, befriedigte mich mit Bilder die wir von uns beiden geschossen hatten... es war die Hölle! Dieser Zustand dauerte fünf Monate an, und ich kam an den Rand meiner Kräfte.
An einem Abend wollten wir ins Kino gehen und saßen mit ein paar Chili - Hotdogs in meinem Zimmer. Meine Eltern hatte eine Feier zu der sie gehen mussten, konnten uns also nicht mit dem Auto fahren, weshalb ich den Busfahrplan studierte, während ich meinen Ständer hinter der Tageszeitung versteckte. Corey war so ungeschickt, Chili-Soße auf sein T-Shirt zu kleckern, die einen großen roten Fleck hinterließ. Er fragte mich also, ob er eines von meinen borgen könnte, und die Gelegenheit, Corey oben ohne zu sehen, war sicherlich jeden Preis wert!
"Nein... nein... nein... auch nicht..." murmelte er, während er durch meine Hemden wühlte und sie nacheinander in hohem Bogen auf den Boden warf. Schließlich fand er eins und stellte sich vor den Spiegel, um es anzuziehen. Seine Hände hatten sein eigenes T-Shirt schnell über den Kopf gezogen, und meine Augen klebten förmlich an seinem muskulösen Rücken und den schmalen Hüften. Er trug seine üblichen weiten Jeans, die ein wenig nach unten rutschten und den Ansatz seines unglaublichen Hinterns zeigten! "Was denkst du?" fragte er und drehte sich um. Doch ich konnte mich nicht wirklich auf das Hemd konzentrieren, denn die Hose hing vorne genauso tief wie hinten. Ich erkannte die sexy Linien, die von seinem Oberschenkel direkt zu seinen Genitalien führten; einige dünne Schamhaare schauten oben aus seiner Unterhose heraus, die rosigen Brustwarzen hypnotisierten mich. ich konnte nicht antworten, nicht in seine Augen schauen, ich konnte kaum atmen. Wie sehr ich einfach meine Gefühle hinausschreien wollte! Mich einfach hinlegen und ihn auf mich springen lassen. Verdammt... in diesem Augenblick wäre ich glücklich gewesen meine Lippen gegen seine Brust pressen und ihn so machen zu können wie ich war, ob er es nun wollte oder nicht!!! Aber nach ein paar Sekunden vergeblichen Wartens auf meine Antwort drehte er sich einfach wieder zum Spiegel um.
Schließlich brachte ich den Mut auf, etwas zu sagen. "Es steht dir. Alles würde dir stehen, Corey." Das war sicherlich einer der mutigsten Schritte die ich jemals gewagt hatte, aber ich erwartete nicht, dass es ihn überhaupt bemerkte. Er drehte mir den Kopf zu. Sein Gesicht nahm ernste Züge an. Er starrte mich an bis es mir dämmerte, dass er meine Bemerkung mitbekommen haben könnte, als ob er etwas sagen wollte, bevor er sich trotzdem wieder dem Spiegel zuwandte. Obwohl er mich nicht mehr ansah, fürchtete ich mich vor dem, was er in diesem Augenblick über mich dachte. Keiner von uns beiden sagte eine scheinbare Ewigkeit lang etwas. Er begann schließlich zuerst zu sprechen.
"Scott...?"
"J...ja?
"Warum hast du mir damals das Handtuch gegeben?"
Ich sah in den Spiegel und betrachte den Ausdruck seines Gesichtes. Eine Mischung aus Angst und Verwirrung. Egal was, er wollte eine Antwort. "Ich weiß nicht... ich dachte du konntest eins gebrauchen."
"War es das? Du dachtest einfach ich könnte eins gebrauchen?" Er sah noch verängstigter aus. Beinahe wäre ich auf den Hinweis eingegangen, aber der Gedanke daran erschreckte mich noch mehr als die Unsicherheit, ob er mich mochte oder nicht. Ich starrte seine zarte Haut an und geriet völlig durcheinander. Was sollte ich sagen, was tun... ich begann zu zittern, das Gefühl in meinem Magen wurde fast abstoßend.
"Im Programm steht, der Film beginnt um 8:45 Uhr. Wenn wir uns beeilen können wir es noch schaffen!" Ein verzweifelter Versuch, das Thema zu wechseln.
"Scott..." VERDAMMT! Warum verfolgte er die Sache so? "...Scott, wir kenne und jetzt schon ziemlich lange, und seit ich dich getroffen habe, hat sich etwas... verändert."
Ich wurde WIRKLICH nervös, bis das Bibbern in meiner Brust mich in Stücke zu zerreißen schien. Je mehr ich mich zu beruhigen versuchte, desto schlimmer wurde es. Das hier war der Moment, auf den ich immer gewartet hatte... und nun konnte ich nicht damit umgehen.
"Als wir uns das erste mal getroffen haben, hat mich irgendetwas immer in deine Nähe gedrängt, aber ich wusste nicht genau was... ich habe einige Zeit darüber nachgedacht und ich denke... ich kenne jetzt den Grund..." Corey stotterte weiter und weiter, versuchend, das was er sagen wollte so lange wie möglich zurückzuhalten. Ich hoffte, dass er das sagen würde was ich dachte das er sagen wollte... aber er musste es erst aussprechen. Er musste es erst mit seiner lieblichen Stimme aussprechen.
"Scott, ich will nicht, dass du anders von mir denkst... aber ich denke... ich denke..."
Sag es. Oh, bitte, sag es. Für mich, Corey... nur ein Mal.
"Ich denke... ... ... ich liebe dich." Er drehte sich nicht um. Er stand einfach nur in einem Raum, ohne Hemd, seine Liebe zu mir gestehend, und ließ mich so glücklich sein wie noch niemals zuvor in meinem Leben. Ich stand auf und trat auf ihn zu, doch er war noch immer zu ängstlich, um mir in die Augen zu sehen. "Es tut mir leid, Scott. Ich tut mir so unendlich leid, dass ich diese Freundschaft versaut habe. Hier scheint wohl das Ende gekommen zu sein."
Tränen quollen aus seinen Augen, obwohl er sie zurückzuhalten versuchte. Ich selbst begann ein wenig zu weinen. Corey war so wunderschön. Seine Tränen schienen wie Diamanten zu glitzern, während sie an den makellosen Linien seines Gesichtes entlangflossen, und diese sichtbaren Gefühle brachten mich noch näher an ihn heran. Er schloss die Augen und seufzte schwer, als ich mein Kinn auf seine Schultern legte und meine Arme um seine Hüften schlang; als sich meinen Hände vor ihm kreuzten, trat ein Ausdruck von tiefer Verwirrung auf sein Gesicht. Sein Blick traf den meinen im Spiegel, und ich gab ihm mit meinen Augen zu verstehen, dass alles gut war.
"W-Was? Das kann nicht sein! Es kann nicht sein!" stieß er aus und drehte sich herum, in meine Arme. Seine grünen Augen starrten durch mich hindurch, bevor er mich fest umarmte. Wir hielten diese Nähe für lange Zeit und weinten auf der Schulter des anderen, doch die Tränen sollten nicht lange anhalten. Wir hielten und bald nur noch... und genau da fühlte ich seine Lippen meinen Hals streifen! Ich dachte dass sei immer noch meine Einbildung. Spielte in meinem Kopf alles ab, was Corey an diesem Tag zu mir gesagt hatte, um sicher zu sein, dass ich nichts falsch verstanden hatte. Seine Lippen drückten sich etwas fester gegen meinen Hals und bewegten sich unendlich langsam in kleinen knabbernden Bewegungen. Ich glaubte es immer noch nicht. Seine zarten Küsse kitzelten mich; ich musste ihn noch fester halten, um nicht vornüber zu fallen. Er begann leise zu stöhnen und heftiger an dem weichen Fleisch meines Nackens zu saugen, während seine Hände meinen Rücken hinauf- und hinabglitten. Mein Verstand hörte auf, die Situation zu analysieren, Instinkte übernahmen die Kontrolle; meine Hände liefen hinunter und umfassten die vollendeten Rundungen seines Hinterns, drückten und massierten sie. Corey stöhnte lauter und fasste mich ebenso an, zog mich in sich. Ich fühlte sein steinhartes Glied, das sich in meinen Unterleib drückte. Sein warmer Atem strich an meinem Ohr vorbei, was mich fast in den Wahnsinn trieb. Wir knieten uns hin. ich öffnete den Reißverschluss seiner Hose. Er sah mir in die Augen, und ich erkannte ein leidenschaftliches Feuer darin, das selbe das er in meinen fand. Das hier hatten wir schon zu lange hinausgezögert! Ich ließ meine Hand am Reißverschluss vorbeigleiten und liebkoste die Länge seines Gliedes durch den Stoff seiner Unterhose hindurch. Er schloss seine Augen, warf seinen Kopf zurück, rieb sich erotisch an meiner Handfläche. Während er sich zurücklehnte, den zarten Hals völlig entblößt, beugte ich mich vor und ließ meine Zunge spielerisch daran entlanggleiten. Meine Hand bewegte sich noch schneller, und schon bald wurde das Gefühl zu überwältigend. Corey griff nach unten und zog seine Hosen komplett aus, stieß seinen kompletten 15 cm - Schwanz in meine Hand. Er fühlte sich so unglaublich warm an, verbrannte mir fast die Finger mit seiner gierigen Hitze! Hart und weich zur selben Zeit, und mein Herz machte Sprünge als ich meine Finger an der Spitze der beschnittenen Eichel entlangfahren ließ. Ich spielte mit ihm, indem ich leicht an seinen Brustwarzen zog, folterte ihn noch mehr, indem ich sein Glied unglaublich langsam liebkoste. Er wollte mehr Geschwindigkeit, wollte wie wahnsinnig gewichst werden, und begann selbst, seinen Schwanz in meine Faust zu stoßen und wieder herauszuziehen. Doch ich wurde nicht schneller, es machte zu großen Spaß! Ich verstärkte meinen Griff und leckte seine weichen Lippen während er vor Leidenschaft stöhnte und keuchte. In der Sekunde in der meine Zunge seinen Mund berührte, küsste er mich innig, seine eigene Zunge drang tief in mich ein. Er wimmerte als ob er mehr wollte, ich konnte meine Lust nicht mehr zurückhalten! Ich begann ihn richtig zu wichsen. Er schlang seine Arme um meinen Hals und atmete fast so schnell und laut wie er stöhnte, fiel nach hinten über, zog mich direkt auf ihn! Wir küssten und stießen unsere Unterleiber wie wahnsinnig zusammen. Ich drückte mich mit all meiner Kraft gegen ihn, aber dennoch umklammerte er meinen Hintern und presste mich noch mehr an ihn. Die Spitze meines Schwanzes tat fast schon weh, so sensibel war sie! Jedes mal streifte sie die raue Oberfläche seiner Schamhaare, die sanften Kurven seines Bauches, zuckte... genau wie mein ganzer Körper! Während ich mich dem Höhepunkt näherte, begann ich unkontrolliert zu keuchen: "Ich liebe dich, ich liebe dich, ich brauche dich, oh Gott, oh verdammt..."
Corey kam auch immer näher, aber er war nicht in der Lage zu sprechen. Stieß sich in mich, indem er sich selbst - und mich! - vom Boden in die Höhe drückte. Stöhnte und wimmerte laut, vergrub sich so in meinen Körper, dass keine Luft und kein Licht zwischen uns passieren konnte. Er umklammerte mich mit seinen Beinen, als wir beide zur selben Zeit kamen. Der Orgasmus war unglaublich stark! Wir spritzen uns gegenseitig mit heißem, geschmolzenem Samen voll, der bis zu unseren Bäuchen gelangte! Völlig starr, unfähig uns zu bewegen oder zu schreien, konzentrierten wir uns nur auf unsere Schwänze, die in ihrem ersten gemeinsamen Höhepunkt pumpten und pulsierten!
Danach lagen wir für ein paar Minuten still, verwirrt, aber erleichtert. Schauten uns an, wussten aber nicht, was wir sagen sollten. Ich glaube deswegen rauchen Leute nach dem Sex Zigaretten - damit sie sich keine blöden Gesprächsthemen einfallen lassen müssen. Wir waren atemlos, und schließlich lehnte sich Corey herüber. "Tja... das war... wirklich cool"
"Ja."
"Für eine Jungfrau... warst du verdammt gut."
"Ja, das selbe habe ich auch gerade gedacht."
Corey lachte auf. "Was?"
"NEIN... nein, ich meinte dich. DU warst gut", sagte ich, um meinen kleinen Fehler zu vertuschen. Mit einem kleinen Kichern legte ich einen Arm um Corey und küsste ihn sanft auf die Brust. Ich fühlte mich so gut in dieser Umarmung, und war fasziniert, dass wir etwas so zärtliches und dennoch wirkliches teilen konnten. In dem Augenblick bemerkte ich etwas. "Hey, du trägst deinen Glücksbringer gar nicht."
"Was? Oh... ja. Ich glaube er brachte in Wirklichkeit Pech. Die ganze Zeit hat er mich davon ABGEHALTEN jemanden ins Bett zu bekommen!" Er grinste und küsste mich auf die Stirn. "Hierher gekommen zu sein", flüsterte er, "dich getroffen und diese Nacht genossen zu haben ... ist das Beste, was mir je in meinem Leben passiert ist. Ich bin so glücklich hier mit dir zusammen zu sein."
Es ist wohl unnötig zu sagen, dass wir es nicht mehr ins Kino geschafft haben! Aber für hatten noch ein paar mal Sex in dieser Nacht... VIELE Male! Haben vermutlich irgendeinen Rekord gebrochen! Wir taten es bis eine Erektion schon förmlich schmerzte, und danach noch zwei Mal! Vor Erschöpfung schliefen wir hinterher auf dem Sofa ein, und meine Eltern brachten ihn am nächsten Tag nach Hause.
Ich erzählte Amy was passiert war (wobei ich kleinere Details ausließ), doch statt mir zu gratulieren, wie ich es erwartet hatte, weinte sie. Sie hielt mich fest und sagte mir wie glücklich sie war, dass ich endlich jemanden gefunden hatte, der mich liebte. Damit ich weitermachen und ein glückliches Leben führen konnte. Wir hatten schon so viel durchgemacht, und jetzt, mit Corey als Teil unserer kleinen Gruppe (und seinem niedlichen Kumpel, der Amys Freund wurde!), schien das Bild komplett.

Vermutlich könnte ich sagen wir alle lebten glücklich und zufrieden bis an unser Lebensende - aber das wäre wohl ein dummer Weg, eine Geschichte abzuschließen!

sokrates 4
05.10.2011, 12:50
hey geilwichse...eine gute storie. geht es noch weiter? wenn ja, dann hoffe ich mal, dass du eine fortsetzung schreiben tust.

gruß sokrates 4

nudel66
05.10.2011, 22:36
kommt mir irgendwie bekannt vor....hab ich die geschicht schon mal gelesen,vielleicht woanders?
aber trotzdem geil!:0021:

Big-Diesel
06.10.2011, 08:00
waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahnsinn

jonas_2011
06.10.2011, 17:25
Wow - die Details der Stunden nach dem verpatzten Kino würden mich wirklich interessieren...

Lg Jonas

sexymann57
06.10.2011, 19:14
schreibe bitte bald weiter habe zwei mal mir einen gewichst

kleinestg
12.10.2011, 13:34
richtig geile geschichte weiter so!

LG

Rentrus
25.10.2011, 21:27
kenne sowas ähnliches:) aber leider bisher noch phantasie..