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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Büroarbeit



Pirat012
21.04.2007, 11:54
Diese Büroarbeit war mal echt wieder zum kotzen. Es gibt Tage da klappt überhaupt nichts, so ein Tag war heute mal wieder. Also eben mal einen frischen Kaffee gekocht, kleinen Zigarillo an und ein bisschen im Internet rumsurfen. Man kann ja mal sehen was wieder so im Zwischenmenschlichen Kontaktportal so los ist. Immerhin war in der letzten Woche ein recht netter Schreibkontakt zustande gekommen. Diese sehr üppige Lady hatte auf ein Anschreiben geantwortet, und was ich bis jetzt immer noch nicht glauben wollte, schien sie nur einen Kontakt zum ficken zu suchen. Eigentlich gibt es ja so was nicht bei Frauen, aber ich habe schon mal von Ausnahmen gehört und warum sollte nicht auch mal Glück mit so was haben. Immerhin machte mich die Schreiberei so geil, das ich abends im Kopf so aufgeladen war, das ich versuchte die Energie zwischen den Beinen bei meiner Frau los zu werden. Leider nicht immer von Erfolg gekrönt, aber in dieser Beziehung stand ich als Mann ja nicht alleine auf der Welt.
Das Portal angeklickt, Suchname angeben, Profil geöffnet und oh fein, sie ist online. Wäre jetzt zu überlegen ob sie auf mich wartet, oder andere Männer am Wickel hat.
Ping – oh schon eine Nachricht von Ihr. Wir hatten immerhin schon raus bekommen, das wir beide in der gleichen Kleinstadt leben und die von Ihr gesendeten Fotos waren echt der Hammer, schlechte Qualität und doch ziemlich unscharf, aber nett! Eines zeigte sie auf dem Bett, Beine angewinkelt und freien Blick bis auf die Mandeln. Genau die Glücksgrotten die ich bei dicken Frauen so mag, voluminöse äußere Schamlippen die nur den feinen Spalt es Eingangs erkennen lassen, saubere glatte Hügel ohne jegliches Buschwerk. Das zweite Foto zeigte sie stehend vor einem Fenster mit Vorhang, auch ganz textillos, schmale Schultern, eine etwas hängende nicht ganz so üppige Brust, einen Bauch mit hängender Falte der überging in ziemlich gewaltige Oberschenkel. Aber nett wie sie dort so schüchtern stehen zu schien, auf jeden Fall machte mich das an und in meiner Hose spürte ich eine gewisse Erregung. Auf jeden Fall fehlte mir aber der Anblick ihres Hintern, mal schauen wann, ob und wie ich den mal zu sehen bekommen.
Hallo, schön das Du da bist – schrieb ich zurück. – Ja, findest Du – kam es zurück. Das die Lady nicht die schlauste war, war mir nach den 5 oder 6 Schriftwechseln schon klar, aber was soll es, wie sagten wir schon damals in der Schule – Dumm fickt gut – und dass das einen ziemlich großen Teil Wahrheit enthält, habe ich bis zu meinem heute 41igsten Lebensjahr erfahren dürfen. Ihr Alter war mit 34 Jahren angeben, obwohl ihr Gesicht viel jünger aussah.
Auf jeden fall plänkelten wir so etwas hin und her und auf meine etwas direkteren Texte, das ich doch lieber live mich mit Damen unterhalte kam dann völlig unerwartet ihre Frage – wo wollen wir uns denn mal treffen. – Etwas baff war ich ja schon, nun, bei ihr schien es nicht zu gehen, bei mir zu Hause erst recht nicht, also lud ich sie ein bei mir im Büro vorbei zu schauen. Sie willigte ein und ließ sich von mir den Weg beschreiben. Na gut 15 Minuten waren nicht lange, also konnte es nicht weit sein. Mein Schreibtisch wurde etwas von mir aufgeräumt, ich setzte einen frischen Kaffee auf und harte der Dinge die da kommen.
Schon durch das Bürofenster sah ich sie kommen. Ich ging zur Tür und bat sie herein, begleitet von einer kurzen Umarmung mit einem kleinen Kuss auf der Wange und den Worten – Schön dich kennen zu lernen. Sie erwiderte meine Begrüßung und nahm auf den ihr angebotenen Stuhl platz.
Wir unterhielten uns über eine ganze Menge allgemeine Dinge aus unserm Leben und kamen dann auf unsere sexuellen Phantasien zu sprechen. Ich legte Ihr meine Vorlieben für üppige Frau dar, und ergänzte diese mit erlebten Begegnungen aus meinem Leben. Sie schien das sehr interessant zu finden und unterstrich mit häufigem nicken ihres Kopfes ihre Zustimmung, dass das gehörte ihr gefiel.
Als ich ihr dann noch erzählte, was ich ihr schon im Internet mitgeteilt hatte, das ich es gerne mag, wenn Frauen sich vor mir nackt zeigen, schaute sie sich etwas in dem leicht einzusehenden Büro um.
Na was denkst Du – fragte ich und sie entgegnete – ich weiß nicht, ich würde mich ja ausziehen, aber? – Doch sehr erstaunt über ihre Aussage erwiderte ich – Das würdest Du wirklich machen wollen, das finde ich ja traumhaft schön, aber hier ist das ganz schlecht, aber wenn du magst können wir oben ins Lager gehen, da kommt keiner rein und keiner kann uns sehen. – sie nickte und ich führte sie durch die Werkstatt, die Treppe nach oben in einem kleinen abgeteilten Raum in dem neben einer großen Werkbank diverse Dinge herum standen. Sie ging fast ans Ende des Raumes und drehte sich zu mir um, ihren Blick leicht auf den Boden gerichtet. – Na – sagte ich, möchtest Du vielleicht doch nicht? – Doch, antwortete sie und begann sich Ihre Jacke aus zu ziehen und legte sie auf die Werkbank neben sich. Ich nahm mir eine herumstehende Holzkiste, zog sie an mich und setzte mich auf ihr. Sie streifte sich ihre Schuhe ab, zog an ihren Socken und öffnete ihre Hose die sie dann auch gleich nach unten schob und mit beiden Füßen ausstiegt. Auch die Hose landete auf der Werkbank und sie kreuzte in Damenmanier die Arme um sich den Pullover über den Kopf zu ziehen, der dann bei den anderen Sache zu liegen kam. Sie hielt etwas inne und schaute zu mir herüber. Da stand sie nun in einem einfachen weißen Slip und einen roten, ziemlich eng wirkenden BH. Ich schaute sie an und wollte gerade etwas sagen, als ihre Arme nach hinten griffen um den BH zu öffnen. Als sie ihn dann nach vorne zog sprangen zwei doch recht üppige Möpse hervor, denen aber die Schwerkraft etwas zu schaffen machten. Ohne eine nennenswerte Pause griff sie ihren Slip an den Hüften und zog ihn herab. Etwas ungeschickt wirkend legte sie auch den Slip bei Seite und stellte sich mit scheinbar recht zusammen gepressten Beinen wieder in die Mitte des Raumes mit de Blick zu mir. Schön dachte ich und –
Schön – sagte ich. In meiner Hose war schon etwas mächtiges gewachsen, ich blieb aber sitzen. – Dreh dich doch mal bitte ganz langsam – zu ihr und war fürchterlich gespannt wie das aussehen würde. Sie setzte sich leicht drehend in Bewegung, das Profil mit dem großen Po, dem Bauch und den leicht hängen Brüsten war schon extrem sehenswert, und nur der ausladende Hintern mit Ihren schmalen Schultern gaben wieder einen Wachstumsschub in meiner Hose.
Als sie dann einmal herum war um ihre eigene Achse, blieb sie wieder stehen und schaute zu mir herüber. – Schöne Frau mit schönen Formen – sagte ich leise zu ihr herüber – stelle Dich doch mal etwas breitbeiniger hin, ich sehe nur den Ansatz von deine Pussy und möchte sehen ob die in Natura so schön ist wie auf dem Bild. – Mit ihren am Körper herunterhängenden Armen schob sie Ihre Beine langsam auseinander und gewehrten mir den Blich auf das was ich sehen wollte, auf den sich dann bei mir der nächste Schub des Wachstums einstellte. So gerne ich auch immer wieder die devote Einstellung bei mir mochte, so törnte mich diese dominante Art total an. – Und magst Du jetzt mal etwas näher zu mir kommen? – kam es von mir, worauf sie sich anschickte die Entfernung von ungefähr 5 Meter zu mir zu verringern, bis nur noch ungefähr 30 Zentimeter vor mir stehen blieb. Meine Hände fassten an ihr eines Bein und schoben sich von den Knöcheln langsam nach oben. Sie zitterte leicht als meine Hände über das Knie auf ihrem Schenkel landeten und sich weiter ihren Weg nach oben bahnten. Am Ende des Beines, kurz vor ihrem Schritt, zog ich meine Hände zurück und setzte sie an ihrem anderen Bein an. Ihr zittern wurde stärker, was ihren ganzen Körper in Zuckungen brachte. Ich legt nun meine Arme um ihre Schenkel und meine Hände streichelten über ihren Po und hielten ihn umschlossen, sodass ich sie langsam zu mir hin drückte. Ihre tadellos rasierte Scham kam meinem Gesicht immer näher und ich küsste sie sanft auf Ihre Hügel. Ihr zittern wurde immer stärker, je weiter und intensiver meine Küsse und meine Zunge ihrem Kitzler kamen und ihn dann auch in der Falte fanden. Ich war erstaunt das bereits nach keinen 2 Minuten ihr Atem immer heftiger und unregelmäßiger wurde, ihre Anspannung der Muskel in Beinen und Po ließen sie immer stärker zittern bis sie mit kleinen Stoßlauten ihre Erlösung kund tat.
Mit beiden Händen immer noch ihren Po haltend, nahm ich den kopf zurück und fragte – Hey, bist Du immer so schnell, hat Dir das gefallen? – Es kam nur ein Murmeln zurück und sie schaute mit etwas verklärten Augen an mir herab.
Und jetzt – fragte ich – was machen wir jetzt? – und stand auf und schaute an ihr herunter in ihre Augen. Eine ihrer Hände griff in Richtung meines Schrittes und fanden ziemlich leicht das was da in der Hose sich aufbäumte. Ich ließ sie los, öffnete Gürtel und Hose und schob diese mit Unterhose bis an meine Knöchel. Sie griff sich sofort meinen Schwanz, hockte sich nach unten ...... fortsetzung möglich

SteinHati
21.04.2007, 16:49
heeeeeeeeee - das ist gemein, so mitten drin einfach aufzuhören !

greets,

sl + ht