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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der Gutschein



SpritzLust
16.09.2011, 23:27
..auf dem Weg zur Arbeit war sie mal wieder, wie so oft, spät dran.

Sie fühlte sich zwar müde, wie eigentlich fast jeden Morgen, aber gleichzeitig kam in ihr auch eine gewisse Freude auf, hatte sie sich doch für den Abend mal was gegönnt. Nach all den anstrengenden Arbeitswochen hatte sie sich selbst einen Wellness-Wohlfühl-Massage-Gutschein geschenkt und für 19Uhr einen Termin ausgemacht. Schon des öfteren hatte sie im Vorbeifahren das Praxisschild gesehen, aber jetzt endlich hat sie Nägel mit Köpfen gemacht. „Das muss ich mir jetzt einfach mal wert sein!“ sagte sie sich.

Der Tag verging, ohne von ihr richtig wahrgenommen zu werden, und so saß sie nun im Wartezimmer, blätterte in einer Illustrierten und begann, allmählich abzuschalten.

’..was steht da im Horoskop? Seien Sie aufgeschlossen für Neues und scheuen Sie nicht das Unerwartete.’

Sie lächelte in sich hinein und sagte zu sich: „Na dann halt mal Deine Augen auf!“

Schließlich wurde sie aufgerufen.

Der Therapeut begrüßte sie freundlich und führte sie in den Behandlungsraum mit der Liege. Es roch gut nach dem Öl, welches ein Duftlämpchen auf der Fensterbank verströmte. Dazu kam die leise Entspannungsmusik aus einem CD-Player. Es war angenehm und wohlig warm in dem Raum. ’Beste Voraussetzungen schon mal.’ dachte sie so bei sich.

Nun wurde sie gebeten, den Oberkörper frei zu machen und die Hose zwecks besserer Entspannung auszuziehen, was sie auch ohne groß darüber nachzudenken tat, denn schließlich sollte ja auch nichts drücken oder spannen.

Dann legte sie sich in Rückenlage auf die Behandlungsliege und wurde so geschickt gelagert, dass sie das Gefühl bekam, nie mehr wieder aufstehen zu wollen. Es war fast wie schwerelos.

Sie wurde mit einer kuscheligweichen Decke zugedeckt und ihr Behandler setzte sich hinter sie ans Kopfende, legte seine warmen Hände auf ihre verspannte Nackenmuskulatur und begann, diese mit sanftkreisenden Bewegungen zu massieren.

Sie schloss die Augen und lies es auf sich wirken...diese wundervollen, zarten, sanften Hände...wie sie ihr gut taten!

Augenblicklich verspürte sie, wie sie von einem wohligen Gefühl durchflutet wurde...es ging vom Kopf über die Schultern, die Arme, ihren Rumpf, den Bauch, ihr Becken über die Beine bis in ihre Füße hinein. Ein kleiner Seufzer der Entspannung und Erleichterung entfuhr ihr.

...diese Hände...dieses Wohlige...

Plötzlich fühlte sie jedoch, wie sich ihre Brustwarzen langsam aufrichteten...sie wollte doch nur entspannen...aber dieses Gefühl war einfach übermächtig, ging ihr durch den ganzen Körper und war so wohlig...fast wie eine warme Dusche...

Unwillkürlich, ohne groß darüber nachzudenken, griff sie nach seinen Händen und führte sie zu ihren Brüsten. Sie merkte, wie er kurz zögerte, dann aber doch begann, sanft aber mit zärtlicher Bestimmtheit ihre schon stehenden Nippel zu kneten. Er zog vorsichtig daran, walgte sie durch, um dann letztendlich ihre Brüste vollends zu greifen.

...diese Hände...

Vor lauter wohliger Lust begann sie, ihr Becken zu bewegen, ihr ganzer Körper schien sich zu winden und sie spürte, wie es langsam zwischen ihren Beinen zu kribbeln begann – ein sicheres Zeichen, dass es langsam feucht würde da unten...

Sie genoss dieses „Verwöhnt werden“ und um diesen Genuss noch zu steigern, fing sie an, mit ihren Fingerspitzen die Feuchtigkeit aus ihrer Scheide über die Schamlippen zu verteilen.

Ihre Augen hielt sie zwar immer noch geschlossen, nahm aber wahr, wie er hinter ihr aufstand und sich an ihre linke Seite stellte. Dann spürte sie, wie er langsam und behutsam die Decke von ihr nahm...er legte so zuerst ihre Schultern frei, dann ihre Brüste, ihren Bauch, dann ihre Hände, die in sanftkreisenden Bewegungen gerade ihr Klitoris umspielten und zum Schluss ihre leicht gebeugten und nach außen rotierten Beine.

Er beugte sich über sie und begann, an ihrer linken Brust zu saugen – ein Gefühl, dass ihr durch den ganzen Körper fuhr bis zwischen die Schenkel.

Sie wand ihren ganzen Körper in lustvoller Erregung, während er mit seiner rechten Hand, immer noch an der harten und steifen Brustwarze saugend, durch ihr Haar fuhr und mit der linken Hand die kreisenden Bewegungen ihrer Hände aufnahm, die sie immer noch über ihre Schamlippen und über den Kitzler durchführte.

Hingebungsvoll überließ sie ihm das rasierte Feld zwischen ihren Schenkeln, nahm ihre Hände beiseite...und hielt unvermittelt in ihrer linken Hand einen steifen, langen und dicken Penis – welch eine Wonne!

Sie tastete diesen geilen Schwanz in seiner ganzen Länge ab, von der prallen Eichel über den festen Schaft bis hin zu den Hoden, die ihr den Eindruck vermittelten, sie mit ihrem gesamten Inhalt überschwemmen zu wollen.

Doch plötzlich hörten diese Hände auf! Sein Glied entzog sich ihren Fingern!

...aber sie wollte doch gar nicht, dass das alles aufhört!

Da nahm sie wahr, dass er zu ihr auf die Bank gestiegen war. Er kniete auf allen vieren über ihr, sein prächtiger Schwanz hing nun direkt über ihrem Mund, sein Oberkörper war auf die Unterarme aufgestützt, seine Hände umgriffen rechts und links ihr Becken und sein Kopf näherte sich langsam ihrer pulsierenden Scham. Und schon begann er, mit seinen Lippen und seiner Zunge, diese begierige Muschi zu verwöhnen. Während sie seinen Schwanz und seine Eier walgte und knete, und immer wieder diese pralle Eichel in den Mund nahm, gab sie sich ganz dem sinnlichen Spiel ihres Partners hin, der sie immer heftiger mit Lippen, Zunge und Fingern weiter in Richtung Höhepunkt trieb. Sie spürte, wie es langsam in ihr hochstieg, packte mit beiden Händen seinen Kopf, um ihn in wilder Ekstase noch fester gegen ihre glühendheiße, bebende Muschi zu pressen, gleichzeitig drückte sie ihm noch ihr Becken entgegen, um noch geiler und lustvoller zu werden...fester...fester...noch fester...und noch fester...und er leckte und saugte sie wie von Sinnen, bis sie sich unter heftigem Stöhnen ihrem einer Explosion von Gefühlen und Farben gleichenden Orgasmus hingab...

Welch eine Wonne...was für eine Entspannung...wie wundervoll...einfach unglaublich...

piep... piep... piep... piep...piep...piep...piep...piep...

...langsam erwachte sie...und schaltete den Wecker aus.

Sie hatte ihr Kopfkissen feste zwischen die Beine gepresst, es war ganz nass von ihrer feuchten Scheide...alles nur ein Traum...

’Wie schade’ sagte sie zu sich, ’wie unendlich schade...’.

Nun hieß es aber aufstehen, denn sie war, wie so oft, auch an diesem Morgen zu spät dran.

Jetzt hieß es, den Tag zu überstehen, denn schließlich hatte sie ja heute Abend wirklich noch einen Massagetermin, und den Gutschein dafür hatte sie sich in der Tat auch selbst geschenkt.

Was für Träume man manchmal macht? Einfach unglaublich...

Der Tag verging, ohne von ihr richtig wahrgenommen zu werden, und so saß sie nun wirklich endlich im Wartezimmer, blätterte in einer Illustrierten und begann, allmählich abzuschalten.

’..was steht da im Horoskop? Seien Sie aufgeschlossen für Neues und scheuen Sie nicht das Unerwartete.’

Sie lächelte in sich hinein.

Und so dachte sie bei sich: ’Na dann lassen wir uns mal überraschen...!’

yta76swiss
30.07.2012, 20:56
hoffe da komme mehr...

me-just-me
04.09.2012, 19:52
Hmm, welch Wonne... ich hoffe es war eines dieser Gutschein Heftchen und es wird weitere anregende Erlebnisse/Träume geben.
"Ich bin aufgeschlossen für Neues und scheue nicht das Unerwartete..." ;-))

Vianne22
04.09.2012, 19:57
Schöne Geschichte!

glueckspha
06.09.2012, 14:52
und täglich grüßt das murmeltier