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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Glory Hole an Uni



lustropfen
19.08.2011, 22:45
Als ich eines Mittags an der Uni auf Toilette zum Pinkeln musste, hat sich folgende Geschichte ereignet. Normalerweise bin ich ein eher schüchterner Typ und kann nicht pinkeln, wenn mir andere dabei zu sehen (das Problem dürfte manchen Männern bekannt vorkommen). Aus diesem Grund suche ich auch fürs kleine Geschäft am liebsten abschließbare Kabinen auf. So auch dieses Mal. Auf der Toilette gibt es drei Kabinen. Die dritte war besetzt und ich begab mich in die erste. In der Wand zwischen dieser und der zweiten Kabine befand sich auf Hüfthöhe ein recht großes Loch, welches von der anderen Seite mit zwei Streifen Klopapier abgehängt war. Während ich mich erleichterte fiel mein Blick eben auf dieses bestimmte Loch. Ich habe zwar schon mal von Glory Holes in Pornokino gelesen, so etwas aber noch nie in echt gesehen, und schon gar nicht damit gerechnet, so etwas an einer Uni finden zu können. Meine Phantasie fing sofort an zu schweifen und all das, was ich mir in meiner Phantasie ausmalte, geilte mich so sehr auf, dass ich begann mir auf der Toilette einen runter zu holen. In meinen Phantasien gefangen und mit meinem Schwanz beschäftigt, merkte ich nicht, was um mich herum passierte. Zwischenzeitlich muss jemand die Toilette neben mir betreten haben. In der Wand zwischen den beiden Kabinen befinden sich ebenfalls eine Menge kleinerer Gucklöcher. Mein gegenüber muss mich durch eines dieser Löcher von mir unbemerkt bei meiner Handarbeit beobachtet haben. Plötzlich sah ich, wie die Toilettenpapierstreifen, die auf der anderen Seite das Loch verhüllten, weg genommen waren und jemand seinen Schwanz durch dieses Loch in meine Kabine hielt. Zunächst erschrak ich sehr, da ich mich eigentlich alleine und unbeobachtet wähnte. Der Schwanz, der nun in meine Kabine ragte, war deutlich größer als mein eigener (das ist jedoch auch nicht allzu schwer) und bereits etwas angeschwollen. Die große, sehr schön geformte Eichel war noch etwa zur Hälfte von der Vorhaut bedeckt und an der Oberseite zog sich eine deutlich erkennbare große leicht angeschwollene Vene quer über den Schwanz. Dieser Anblick reizte mich so sehr, dass ich ohne Nachzudenken mich auf den Boden unter das Loch kniete und begann, diesen Schwanz langsam zu wichsen. Ich schob die Vorhaut ganz von der nun fast prallen Eichel und spürte, wie allmählich der Schwanz unter meiner Bearbeitung in meiner Hand zu einem prächtigen Ständer anwuchs. Die Vene an der Oberseite des Schwanzes schwoll ebenso zu beträchtlicher Größe an und ich konnte in meiner Hand das Blut im Schwanz pulsieren spüren. Ich hatte zuvor noch nie den Schwanz eines fremden in der Hand gehabt. Das Gefühl, diesen Fremden Schwanz nun zu wichsen, war unbeschreiblich. Durch die Gesamtsituation extrem aufgegeilt, könnte ich nun nicht mehr anders und begann, mit meiner Zunge die gesamte Unterseite des Schwanzes zu erforschen. An der Unterseite der Eichel angekommen verharrte ich bevor ich begann, in kreisenden Bewegungen mit meiner Zunge die gesamte Eichel abzuschlecken. Meinem unbekannten Gegenüber muss diese Behandlung sehr gefallen haben. An der Spitze der Eichel bildeten sich glänzende, salzige Tröpfchen, die ich begierig ableckte. Ich umschloss die Eichel, die bretthart und samtweich zu gleich zu sein schien mit meinen vor Erregung zitternden Lippen und saugte an seinem Schwanz, während meine Zunge weiter die Eichel umkreiste. Es dauerte nicht sehr lange und ich spürte, wie die dicke Eichel in meinem Mund noch weiter anzuschwellen schien und sich eine Ladung heißen Spermas direkt in meinen Mund ergoss. Alles was mein Gegenüber mir mit seinem zuckenden Schwanz anbot nahm ich auf und schluckte es hinunter. Nach dem sich die letzte Ladung entleert hatte, leckte ich den schlaffer werdenden Schwanz genüsslich sauber und wischte mir das wenige Sperma, dass mein Mund nicht aufgenommen hatte, mit der Zunge von meinen Lippen. Gerne hätte auch ich meinem Gegenüber meinen Schwanz, der bei weitem nicht die Pracht und Ausmaße des seinen hatte, dargeboten, aber so schnell er aufgetaucht war, war er auch wieder verschwunden. Ich blieb völlig geil zurück. Jedoch bleib mir die Gewissheit, den erregendsten Moment in meinem Leben erlebt gehabt zu haben.

Die Geschichte hat nur einen kleinen Makel. Die Toiletten an der Uni mit dem Gloryhole gibt es tatsächlich. Und jedes mal erregt mich die Vorstellung eines solchen sexuellen Erlebnisses sehr stark. Die beschriebene Situation hat sich allerdings leider nie zu getragen.

renate59
20.08.2011, 07:25
Wenn man lange genug in soner Toilette wartet, wird wohl mal jemand kommen, der seinen schwanz durchsteckt, um sich verwöhnen zu lassen. ...

Jan8901
22.08.2011, 12:42
Darf ich mal fragen, an welcher Uni du bist ;) ?

timbuhlman
23.08.2011, 16:15
die Uni würde ich auch gerne besuchen...

vorhaut27
21.09.2011, 11:48
nette geschichte, aber bei uns an der uni gibts das auch... in der ganzen uni gibts entsprechend viele toiletten, zwei davon sind fast schon ausgewiesener maßen fürs blasen bekannt. lustig ist, dass die schwulen sich gegenseitig termine an die kabinenwände schreiben, wann der jenige in der kabine ist. scheint wohl hauptsächlich um das glory hole zu gehen bei denen.... ich selbst habe noch keinen gebrauch davon gemacht, da ich nicht schwul bin, aber wers mag hat dort die möglichkeit...