PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ich mal wieder :-)



steffigeil
03.04.2007, 20:38
Hallo!

Ich heisse Vanessa und habe eine kurze Geschichte zu erzählen.
Ich bin blond, habe blaue Augen und bin 1,73 groß. Naja, weil ich den Sport liebe und auch mein Leistungsfach war, kann ich sagen, dass ich einen ziemlich knackigen und straffen Körper hatte. Damals hatte ich es nicht nötig, einen BH zu tragen, meine Brüste waren fest und üppig.

Meinen Sportlehrer kannte ich aus der Nachbarschaft. Er war ein recht ansehnlicher Typ mit einem netten Gesicht und starken Unterarmen. Leider kriselte es in seiner Ehe dramatisch. Und peinlicherweise wusste die gesamte Nachbarschaft davon. Ein armer Kerl...

Auf jeden Fall war es im November, als wir am späten Nachmittag Sportunterricht hatten. Alles lief vollkommen normal, ich hatte bis dahin keine Ahnung, was noch passieren würde. Wir Mädels duschten uns und kleideten uns wieder an. Irgendwie hatte ich aber ein seltsames Gefühl. Ich wollte Rolf, so hiess mein Sportlehrer, noch mal sehen. Ich wusste, dass er noch in der Halle die Geräte verstaute und danach wohl ein wenig Schriftkram im Regieraum erledigen musste. Also machte ich sehr langsam. Meine Freundinnen verabschiedeten sich dann von mir und alle hetzten durch den Regen in der Dunkelheit nach Hause. Nun war ich alleine in der Umkleidekabine und wusste, dass wenn jemand in die Sporthalle kommen wollte, klingeln musste. Ich nahm meine Sporttache und ging zum Regieraum und klofte artig an.
"Ach, Vanessa, was machst Du denn noch hier? Hast was vergessen? Ich hab hier wohl eine Uhr gefunden."

"Nee, die ist nicht von mir, gehört Ulli...wollte nur mal noch Tschüss sagen." "Ach, das ist aber nett!"

Wir kamen so ins Geschpräch, er erzählte, dass er keine große Lust hätte, nach Hause zu gehen. Ich lachte und liess ihn wissen, dass ich wohl einiges wüsste. Wir lachten ein wenig, während er noch immer auf dem Stuhl sass und einige Schreibsachen erledigten. Ich erzählte von meinem damaligen Freund und schimpfte auf die Männer. Wie sehr diese Kerle doch ihre Freundinnen vernachlässigen würden. Er ging auf den Sarkasmus ein und schimpfte zurück. Ich hatte den Mantel abgelegt und beugte mich weit über den Ablagetisch nach vorne und stierte durch die Glasscheibe. Wir stichelten uns gegenseitig und die Sätze wurde eindeutig zweideutig. Kurze Zeit später stand er auf, und griff in den Sicherungskasten, um das Licht in der Halle zu löschen.
Unfassbarerweise griff ich ihm, als er hinter mir stand mit einem langen Arm zwischen die Beine. Ich wusste auch nicht warum, hatte es einfach getan. Nun stand er hinter mir, es war stockdunkel und ich hatte seine Eier in der Hand. Durch die lange Sporthose konnte ich alles spüren. Ich erwarte ein Donnerwetter und ein Zieren von Rolf. Aber so stand er nur hinter mir, und liess sich die Murmeln kneten. Während ich spürte, dass sein Schwanz hart wurde, griff er mir von hinten unter das T-Shirt und er fuhr mir den Rücken hoch, bis zum Hals. Seine Hände glitten nach vorne und er nahm meine beiden grossen Brüste in die Hände, zwirbelte meine Brustwarzen zwischen den Fingern.

Mein Griff wurde fester und fordernder. Ich spürte, dass er mit einem besonders dicken Schwanz gesegnet war. Ich drückte mein Becken nach hinten und drückte mich an ihn. Ich nahm meinen Arm nach vorne und lehnte mich mich beiden Armen auf. Ich spreizte die Beine weiter und drückte ihm meinen Hintern weiter entgegen. Seine Hände wanderten nach unten und er öffnete meine Jeans, die, nachdem sie über meinen Po hinweg war, auf den Boden fiel. Ich stieg mit einem Bein aus der Hose und Rolf fummelte mir den Slip herunter. So reckte ich ihm nun meinen Hintern entgegen und warte, was passieren würde. Mit einem Griff hatte er selbst blank gezogen. Bei diesen Bewegungen spürte ich einige Male seinen harten Schwanz an meinen Schenkeln. Dann griff er mir an den Po und glitte mit der linken Hand hoch zu meinem Nacken, den er fest nach vorne drückte. Mit seiner rechten Hand drückte er seinen Prengel zwischen meine Beine und fuhr damit durch meine Scheide. Ich wurde weiter mit dem Oberkörper nach unten gedrückt, mein kleiner Hintern musste für ihn dadurch noch einladender gewirkt haben. Er drückte nun seinen Penis in mich und ich musste schwer keuchen. Sein Prengel spürte sich ganz anders an, als der von meinem damaligen Freund. Er war viel härter und knochiger. Von den Ausmassen ganz zu schweigen. Das war der dickste und fetteste Schwanz, den ich je in mir hatte. Er trieb mir nun sein Rohr so tief hinein, dass ich kaum Luft bekam. Im gemäßigten Tempo fickte er mich nun von hinten. Seine Hände waren an meiner schmalen Taille und er stiess mich mächtig. Ich lag immer noch auf den Armen aufgelegt über diesen Tisch und spürte, wie ich genommen wurde. Nach einigen Stössen wurden die ersten Worte gewechselt: "Nimmst Du die Pille?", brachte Rolf keuchend heraus. Ich konnte nur antworten, dass er sich keine Sorgen machen müsse, er könne in mir abspritzen.

Er rammte mir nun sein hartes Rohr immer fester in den Leib, und ich fühlte mich wie ein Bückstück. Aber gerade das machte mich so an. Ich wollte von ihm benutzt werden. Mein Keuchen wurde auch lauter und während er jeden Stoss mit einem Stöhnen quittierte, drückte ich ein leises "Jaa" über die Lippen.

Nun ging alles schnell, er umfasste hart meine Hüften und pumpte unter einem leisen "Aaah" sein heisses Sperma in mich. Ich war nicht gekommen, aber ich war sehr erregt. Wir sprachen darauf nicht viel, ich zog meine Hosen wieder an, und rettete diese Situation mit einem schelmischen "So, bis zum nächsten Mal!"
Ich verabschiedete mich und verliess die Halle. Ich schwebte wie in einem Traum nach Hause und nur mein klebriger Slip machte mir klar, dass ich am heutigen Abend heftig von hinten genommen wurde...